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    <title>mobbing-gegner.de blog (Artikel mit Tag verdi)</title>
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    <description>mobbing war gestern heute ist agg</description>
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<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:25:08 GMT</pubDate>

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    <title>Fachanwalt für Arbeitsrecht</title>
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            <category>gewerkschaft</category>
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            <category>politik</category>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
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    &lt;h1&gt;Fachanwalt für Arbeitsrecht&lt;/h1&gt; 
&lt;p&gt;hat das heute noch etwas mit &lt;strong&gt;Recht zu tun&lt;/strong&gt;, was sich in diesen Welt des &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht&quot;&gt;&lt;strong&gt;Arbeitsrechts&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; abspielt? Sind die Fälle, die uns täglich um die Ohren gehauen werdem die Spitze des Eisberges, oder die unbedingte Ausnahme?&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Sind Zustände wie bei &lt;a href=&quot;http://forum.mobbing-gegner.de/hier-wird-gemobbt/mobbing-bei-schlecker-t836.html&quot;&gt;Schlecker&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing&quot;&gt;Mobbing&lt;/a&gt; oder einfach der Zahn der Zeit? In Vorbereitung auf einen Artikel über&amp;#160;
&lt;a href=&quot;http://mehrdemokratie.wordpress.com/2009/10/17/helmut-naujoks-seine-opfer-teil-1/&quot;&gt;&amp;quot;Helmut Naujoks Der Fertigmacher&lt;/a&gt;&amp;quot; und den neuesten Auftritt im ZDF fand ich dieses Manuscript. Es dient zur Einstimmung...&amp;#160;
&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Manuskript &lt;br /&gt;Beitrag: Die &lt;strong&gt;Rausschmeißer&lt;/strong&gt; Sendung vom 29. Januar 2008 Von Christian Esser &lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Anmoderation: &lt;br /&gt;Sie glauben, Sie seien unkündbar? Vielleicht weil Sie &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Betriebsrat&quot;&gt;Betriebsrat&lt;/a&gt; sind oder langjährig beschäftigt oder schwerbehindert oder schwanger? Recht haben
 Sie, aber sicher vor &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; sind sie deswegen noch lange nicht. Denn Sie sind
 damit im Visier von Anwälten, die sich darauf spezialisiert haben, Sie mit allen Mitteln aus der Firma zu kriegen. Einer dieser freundlichen
 Zeitgenossen hat sogar ein Buch geschrieben, Titel: „&lt;strong&gt;Die Kündigung von Unkündbaren&lt;/strong&gt;&amp;quot;. Er berät Arbeitgeber und gibt ihnen teure
 Tipps, wie sie Langzeitkranke, &lt;strong&gt;Betriebsräte&lt;/strong&gt;, und angebliche Faulenzer, Querulanten und Arbeitsverweigerer loswerden können.
 Christian Esser hat sich diesen „Rechts&amp;quot;-Anwalt und seine Rechts- Genossen näher angeschaut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text: O-Ton &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Christina_Frank&quot;&gt;Christina Frank&lt;/a&gt;, ver.di Baden-Württemberg: &lt;br /&gt;Er setzt da am
 &lt;strong&gt;Selbstwertgefühl&lt;/strong&gt; an, indem er Menschen &lt;strong&gt;demütigt&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;isoliert&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;verunglimpft&lt;/strong&gt;,
 &lt;strong&gt;hetzt, jagt, verfolgen&lt;/strong&gt; lässt. Also diese ganzen strategischen Punkte, die er da einsetzt, führen dann dazu, dass der einzelne Mensch
 sehr schnell in innere Prozesse kommt, die dazu führen, dass er es nicht mehr aushält, dass er krank wird, dass er sich verändert auch psychisch
 verändert. Und letztlich zielt ja die ganze Strategie darauf ab, auf die &lt;strong&gt;Selbstaufgabe des Arbeitsplatzes&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So urteilt die Gewerkschaft über ihn: &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmut_Naujoks&quot;&gt;Rechtsanwalt
 Helmut Naujoks&lt;/a&gt;. Er ist&lt;u&gt; ein Mann fürs Grobe&lt;/u&gt;. Viele Unternehmen heuern ihn an, wenn sie Mitarbeiter los werden wollen, auch solche, die
 einen&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/RechtGesetzgebung/RechtUrteile/SammLung/K%C3%B6ln_7SA_108&quot;&gt; besonderen Kündigungsschutz&lt;/a&gt;
 genießen. &lt;strong&gt;Naujoks&lt;/strong&gt; ist nicht nur Anwalt: Gegen 1000 Euro Tagesgage bietet er Seminare für Arbeitgeber an. Diese tragen Titel wie „Die
 Kündigung von „Unkündbaren“!“ Oder: „Der besondere Kündigungsschutz von Betriebsratsmitgliedern und wie Sie ihn erfolgreich „durchbrechen“ können!“
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton&lt;strong&gt; Helmut Naujoks&lt;/strong&gt;, Rechtsanwalt: Natürlich sind das markante Titel. Ich will natürlich auch neugierig machen, das
 liegt doch auf der Hand. Es ist Marketing. Der Inhalt ist sachlich, nüchtern, eine Zusammenstellung von Urteilen des Bundesarbeitsgerichts. Und das
 ist mir auch sehr wichtig, dass hier vorzuheben. Vergangene Woche im Gewerkschaftshaus in Stuttgart. Hier treffen sich Naujoks-Opfer: Mitarbeiter,
 gar Betriebsräte verschiedener Firmen. Noujoks ging mit allen Mitteln vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton Franziska G.: &lt;strong&gt;Rechtsanwalt Naujoks&lt;/strong&gt; hat
 mich mit&lt;a href=&quot;http://forum.mobbing-gegner.de/mobbing/fristlose-kundigung-cent-brotaufstrich-unwirksam-t1010.html&quot;&gt; fristlosen Kündigungen&lt;/a&gt;
 bombardiert. Die kamen immer zum &lt;strong&gt;Wochenende&lt;/strong&gt; oder sogar zu &lt;strong&gt;Weihnachten&lt;/strong&gt;. Ich soll ein paar Euro Spesen falsch
 abgerechnet haben. Die &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; war eine Katastrophe: Ich bekam kein Gehalt
 mehr, konnte die Miete nicht mehr bezahlen. Vor Gericht hab ich immer gewonnen und prompt hatte ich wieder eine neue  &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; im Briefkasten. Dieser
 Anwalt wollte meine Existenz kaputt machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton Volker Ratzmann, &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Recht&quot;&gt;Anwalt für
 Arbeitsrecht&lt;/a&gt;: Es wird versucht, Druck zu erzeugen dadurch, dass man erstmal Vorwürfe konstruiert. Da wird dann vorgeworfen, man habe Spesen
 falsch abgerechnet, man habe in die Kasse gegriffen, man sei zu spät gekommen. Gerade jemand, der sehr viel Wert darauf legt, ordnungsgemäß zu
 arbeiten fühlt sich dadurch natürlich erst mal zu Unrecht beschuldigt, geht dagegen vor, wehrt sich dagegen und kriegt dann sehr strategisch und
 gezielt untergeschoben immer wieder, dass es neue Vorfälle gegeben haben soll. Das heißt, Sie sind in einem permanenten Rechtfertigungsdruck. Wenn
 ein Arbeitgeber Naujoks holt, geht es für betroffene Mitarbeiter also hart zur Sache. Denn &lt;strong&gt;Naujoks&lt;/strong&gt; schreckte nicht einmal davor
 zurück, einen &lt;u&gt;kompletten Betriebsrat zu kündigen&lt;/u&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton&lt;strong&gt; Roland Renger,&lt;/strong&gt; ehem. Betriebsratsvorsitzender: Unter
 diesen &lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/227-Gellep-Stratum-Kuendigungen-Kollegen-legen-Werk-lahm.html&quot;&gt;Kündigungen&lt;/a&gt; war dann auch die Kollegin, die
 im achten Monat schwanger war, Betriebsrätin war, seit fünf, sechs Jahren damals. Und die musste, obwohl wir sie vorgewarnt hatten, dass da was
 kommt, sie soll es nicht so ernst nehmen und so, musste dann mit vorzeitigen Wehen ins Krankenhaus. Solche Methoden sind schon allein vom
 Betriebsverfassungsgesetz her verboten, einer Schwangeren zu kündigen. Das ist dem gerade so egal und ich denk, dem Menschen muss man das Handwerk
 legen. Manche &lt;a href=&quot;http://mehrdemokratie.wordpress.com/2009/10/17/helmut-naujoks-seine-opfer-teil-1/&quot;&gt;Naujoks-Opfer &lt;/a&gt;– wie Roland Renger –
 geben aus gesundheitlichen Gründen auf. Andere setzen sich zwar gegen ihn durch, aber der Kampf hinterlässt Spuren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton
 &lt;strong&gt;Betriebsratsmitglied&lt;/strong&gt;: Ich konnte nachts nimmer schlafen, ich hab bin mal aufgewacht, hab zu meinem Freund gesagt, fahr mich ins
 Krankenhaus, ich glaube ich habe einen Herzinfarkt, ich bin 25, ich hab gedacht, das Leben ist vorbei! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton Betriebsratsvorsitzende: Mir
 ging’s teilweise so, dass mir schlecht wurde, wenn ich auf den Parkplatz meines Unternehmens gefahren bin, dass ich teilweise, bevor ich an meinen
 &lt;strong&gt;Arbeitsplatz&lt;/strong&gt; gehen konnte, war ich auf der Toilette und musste mich übergeben morgens, wenn ich den Betrieb betreten hab und
 teilweise hab ich mich in mein Büro eingeschlossen, weil ich irgendwie &lt;strong&gt;Angstzustände&lt;/strong&gt; hatte. Also das, was Herr Naujoks macht, ist
 Psychoterror. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmut_Naujoks&quot;&gt; Helmut Naujoks&lt;/a&gt;, Rechtsanwalt: Ich geh doch nicht dran, um
 eine Persönlichkeit zu zerstören. Das typische ist, ich übernehme ein Mandat, ich schau mir die Akten an, ich frage nach, wie ist das Verhältnis
 zwischen Arbeitgeber-Betriebsrat, das ist doch nicht wahr, dass ich in irgendeiner Form hier Persönlichekeiten zerstören will, dass weise ich
 entschieden zurück. So wie Naujoks sehen das &lt;u&gt;viele&lt;/u&gt; &lt;strong&gt;Anwälte&lt;/strong&gt; und bieten ebenfalls &lt;a href=&quot;http://www.seminar-index.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;Seminare für Arbeitgeber&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; an. Einer der größten Anbieter ist die Anwaltskanzlei Schreiner.
 Die Rechtsanwälte geben jährlich 400 &lt;a href=&quot;http://www.seminar-index.de&quot;&gt;Seminare&lt;/a&gt;. Sie informieren beispielsweise über: „&lt;strong&gt;Die Ablösung
 störender Betriebsräte&lt;/strong&gt;“. Oder: „&lt;strong&gt;Betriebsbedingt kündigen&lt;/strong&gt; – aber die „Richtigen““. Aber auch: „Die  &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; „störender“
 Arbeitnehmer“. Uns wurden verdeckte Aufnahmen eines Seminars zugespielt. Teilnehmer: Vertreter mittelständischer, aber auch großer Unternehmen. Sie
 lernen, wie man  &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt;en strategisch plant. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
 O-Ton: Zum Beispiel die Kontrollstrategie. Sie tarnen einfach einen Detektiv als
 Leiharbeiter und setzten ihn auf den störenden Kollegen an. Der Einsatz kostet sie zwar ein, zwei tausend Euro – aber es lohnt sich. Oder schicken
 sie mal ’n Detektiv mit ’nem Blaumann rein – da kann man auch mal den ausländischen Typ nehmen. Eine Observation der Zielperson im öffentlichen Raum
 ist auch möglich. Es können auch Fotos gemacht werden. Wir fragen nach bei der Anwaltskanzlei Schreiner. Gegenüber Frontal21 bestreitet sie,
 empfohlen zu haben, Leiharbeiter als Detektive zu tarnen. &lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Zudem könne man nichts Unmoralisches daran entdecken,
 Arbeitgeber über ihre Rechte zu unterrichten&lt;/span&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton Dieter Hummel, Vorsitzender Vereinigung demokratischer Juristen: Das sind
 &lt;strong&gt;geheimdienstliche Methoden&lt;/strong&gt;, die da angewendet werden, da wird &lt;u&gt;undercover gearbeitet,&lt;/u&gt; da wird &lt;u&gt;vorgespiegelt&lt;/u&gt;, da kommt
 ein Kollege rein, mit dem man dann eben auch kollegial umgeht, in Wirklichkeit ist es ein Agent des Arbeitgebers, der einen aushorcht, ausforscht und
 Material sammelt, das dann gegen einen verwendet wird. Weiter im Seminar… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton: Sourcen sie einfach Bereiche aus, in denen der störende
 &lt;strong&gt;Arbeitnehmer&lt;/strong&gt; beschäftigt ist, schließen sie also die Abteilung. Das ist ihre frei gestaltende Unternehmensentscheidung. Und die ist
 nur beschränkt gerichtlich überprüfbar. Zum Schluss erfahren die Teilnehmer von einer ganz besonderen Methode… &lt;br /&gt;O-Ton: Ich hab da gerade einen
 Fall, da geht es um fünf Manager. &lt;u&gt;Einen wollen sie loswerden.&lt;/u&gt; Den befördern sie einfach zum Generalmanager: Geben sie ihm mehr Verantwortung
 und 1000 Euro mehr. Nach kurzer Zeit können Sie als &lt;strong&gt;Geschäftsführer&lt;/strong&gt; entscheiden, dass sie die Aufgaben des Kollegen mit übernehmen
 möchten. Den Kollegen können sie jetzt kündigen, da es ja keinen vergleichbaren Arbeitsplatz mehr gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Professor Rudolf Hickel, Institut
 Arbeit und Wirtschaft, Bremen: Unternehmen, die eine solche Strategie fahren, sind eigentlich ökonomisch zutiefst dumm. Warum? Wie brauchen für die
 &lt;strong&gt;Wertschöpfung&lt;/strong&gt; hoch motivierte Beschäftigte. Wir wissen, ein Unternehmen ist immer ein soziales Gebilde, das heißt also, ich muss für
 &lt;strong&gt;Motivation&lt;/strong&gt; sorgen von den Arbeitsbedingungen, vom &lt;strong&gt;menschlichen Umgang&lt;/strong&gt;. Und diese Unternehmen, die sich so beraten
 lassen, machen genau das Gegenteil. &lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Sie spalten Belegschaften, sie spielen Menschen gegeneinander aus.&lt;/span&gt; Naujoks
 und Kollegen halten ihre Praktiken für legal. Erstmals will sich die &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Gewerkschaft&quot;&gt;Gewerkschaft&lt;/a&gt; wehren und
 Strafanzeige gegen &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmut_Naujoks&quot;&gt;&lt;strong&gt;Helmut Naujoks&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; stellen – wegen
 &lt;strong&gt;Körperverletzung&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollten Sie ein &lt;strong&gt;Fachanwalt für Arbeitsrecht &lt;/strong&gt;aus &amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; Aachen Abensberg Ahaus Altenburg Altlandsberg Andernach Arnsberg Arnstadt Artern Aschersleben Aschheim Aßlar Aue Augsburg Baar Ebenhausen Backnang Bad Aibling Bad Honnef Bad Kreuznach Bad Nauheim Bad Neustadt Bad Pyrmont Bad Salzungen Bad Schwartau Bad Tölz Bad Wildbad Baden-Baden Bamberg Bautzen Bergheim Bergisch Gladbach Berlin Berlin-Lichterfelde Bernburg Biebesheim Bielefeld Birkenwerder Böblingen Bochum Bonn Borna Braunschweig Bremen Bremerhaven Brilon Burg Calau Calbe Celle Chemnitz Coburg Cottbus Damp Darmstadt Deggendorf Dessau Detmold Dortmund Dresden Duisburg Düren Düsseldorf Ebersbach Ebersberg Eberswalde Eckernförde Eggenstein-Leopoldshafen Eichstätt Eisenberg Eisenhüttenstadt Erding Erfurt Erlangen Essen Esslingen Ettlingen Feldkirchen Fellbach Finsterwalde Flensburg Forst Frankenthal Frankfurt Freiberg Freiburg Freising Freyung Fridolfing Friedberg Friedrichshafen Fürstenfeldbruck Fürstenwalde Fürth Füssen Garching Gauting Geesthacht Gelsenkirchen Genthin Gera Gerolzhofen Gersthofen Gifhorn Glonn Golm Göppingen Görlitz Gotha Göttingen Greifswald Greiz Greven Griesbach Grimma Groß-Gerau Großenhain Grünwald Gummersbach Güstrow Gütersloh Haan Haar Hagen Halberstadt Halle Halstenbek Hamburg Hamm Hann Münden Hannover Heide Heidelberg Helmstedt Hemer Hengersberg Hennef Herne Herzberg Heusweiler Hildburghausen Hilden Hildesheim Hofheim/Taunus Hutthurm Ingolstadt Itzehoe Jena Jülich Kaiserslautern Kamen Karlsruhe Kassel Kaufering Kempten Kiel Kirchen Koblenz Köln Konstanz Korschenbroich Krefeld Kreuztal Kronach Künzelsau Laatzen Landau Landsberg Landshut Langen Langenfeld Langenhagen Langenselbold Leinfelden-Echterdingen Leipzig Leverkusen Limburg Löbau Lohmar Lübbecke Lübeck Lubmin Luckenwalde Lüdenscheid Ludwigsburg Ludwigshafen Lumpzig Lutherstadt Wittenberg Magdeburg Mainz Mannheim Marktheidenfeld Meerbusch Meiningen Meißen Menden Merseburg Mertingen Meschede Mettmann Mittweida Moers Mönchengladbach Moosburg Mühlhausen Mülheim München München-Flughafen Münster Murnau/Obb. Neubrandenburg Neuburg Donau Neuss Neustadt Neustrelitz Neuwied Norden Norderstedt Nordhausen Nürnberg Oberhausen Offenbach Oldenburg Olsberg Oranienburg Oschersleben Osnabrück Ottobrunn Paderborn Passau Peine Pforzheim Philippsburg Pinneberg Pirna Planegg Plattling Plauen Potsdam Prenzlau Puchheim Pullach Radebeul Rastatt Ratingen Ravensburg Recklinghausen Regensburg Ribnitz-Damgarten Riesa Rosenheim Rostock Rottenburg Rudolstadt Rüsselsheim Saalfeld Saarbrücken Salzgitter Sankt Augustin Schleswig Schongau Schwandorf Schwedt Schweinfurt Schwerin Senftenberg Siegburg Siegen Sigmaringen Soest Solingen Sondershausen Speyer Spremberg St Wendel Stadtoldendorf Starnberg Stendal Stolberg Stralsund Stuttgart Suhl Templin Timmendorfer Strand Torgau Traunstein Trier Troisdorf Uelzen Ulm Unna Unterschleißheim Velbert Viersen Villingen-Schwenningen Vilsbiburg Waging Waiblingen Waldshut-Tiengen Waren Weilheim Weimar Weinheim Weiterstadt Wernigerode Wesel Wiehl Wiesbaden Wilhelmshaven Willich Wismar Wittlich Wolfsburg Worms Wülfrath Wuppertal Würzburg Wurzen Zella-Mehlis Zittau Zwickau &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;sein und auf dieser erfolgreichen Plattform mitarbeiten wollen, zögern Sie nicht mich anzurufen! &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 18:49:00 -0400</pubDate>
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    <title>Linkpartner gesucht: Mobbing - Verdi und die Gewerkschaft</title>
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
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    &lt;h1&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Mobbing Verdi!&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt; &lt;!-- ckey=&quot;64524C80&quot; --&gt;&lt;!-- ukey=&quot;00A620EF&quot; --&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Egal ob &lt;u&gt;reciprocal exchange&lt;/u&gt; oder one way, two-way links. Everthing counts&amp;quot; &lt;strong&gt;Links&lt;/strong&gt; und nochmals &lt;strong&gt;Links.&lt;/strong&gt; Nun will ich es wissen. Link Exchange als Zauberformel, wer macht es nicht? Themenrelevante Links sind der Garant für web traffic. Der Mobbing-Gegner hat viele Links zu vergeben. &lt;strong&gt;Linkpartner&lt;/strong&gt; zu werden lohnt sich. Durch agressives &lt;strong&gt;Linkbuilding&lt;/strong&gt; wird der Durchbruch kommen. For shure &lt;img src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Linkpartner gesucht: &lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing&quot;&gt;Mobbing&lt;/a&gt; - Verdi und die Gewerkschaft Offizieller Antrag einer &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/LinkPartner/Kinder_und_Jugendliche&quot;&gt;Linkpartnerschaft&lt;/a&gt; mit dem Labournet! Die Aufnahme würde ich als Belohnung um meine Verdienste verstehen!&lt;/div&gt; &lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;LabourNet Anfrage!&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;Hallo Mag,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;dieses Mail dient mir zugleich als neuester Blogbeitrag. Soll sich ja immer lohnen, wenn ich was schreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus den angeführten Google-Suchen ersichtlich, ist der Mobbing-Gegner.de relevant und weitreichend. Politisch eher links und gewerkschaftsnah (siehe LinkPartner auf der Startseite) und somit eine rechte Bereicherung auf eurer Linkseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;Mobbing Gewerkschaft&quot; href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=mobbing+gewerkschaft&amp;amp;btnG=Google-Suche&amp;amp;meta=&quot;&gt;Mobbing Gewerkschaft:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=mobbing+gewerkschaft&amp;amp;btnG=Google-Suche&amp;amp;meta=&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;Verdi Mobbing&quot; href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=Verdi+mobbing&amp;amp;btnG=Google-Suche&amp;amp;meta=&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Verdi Mobbing&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=Verdi+mobbing&amp;amp;btnG=Google-Suche&amp;amp;meta=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hat sich der Mobbing-Gegner.de mit seinem Netzwerk in der Vergangenheit erfolgreich und nachhaltig um Unterstützung in Arbeitsplatzkämpfen eingemischt. Hier wieder einige Belege bei Google:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;Volksbank Ludwigsburg&quot; href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/216-Solidaritaet-Konflikt-in-der-Volksbank-Ludwigsburg-eG.html&quot;&gt;Volksbank Ludwigsburg:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=volksbank+ludwigsburg&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://forum.mobbing-gegner.de/hier-wird-gemobbt/hagebaumarkt-eutin-kreis-ostholstein-und-neumunster-t954.html&quot;&gt;Hagebaumarkt Eutin&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=hagebaumarkt+eutin&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;Brief Telekom Vorstand&quot; href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/217-nachtragDokumentation-Brief-an-die-Telekom-Chefetage.html&quot;&gt;Brief Telekom Vorstand&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=brief+telekom+vorstand&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=mach+meinen+kumpel+nicht+an&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Mach meinen Kumpel nicht an&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=mach+meinen+kumpel+nicht+an&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dinge sollten doch für eine Aufnahme eines Links unter der url http://www.labournet.de/ueberuns/kooperation.html ausreichend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin auf deine Antwort gespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solidarische Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detlev Lengsfeld&lt;br /&gt;
Sozialaktivist und Mobbing-Gegner&lt;br /&gt;
http://www.mobbing-gegner.de&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 09:14:00 -0400</pubDate>
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    <title>Wieder mal Ver.di </title>
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Susanne Kirchner gibt Gas!&lt;br /&gt;
der &lt;u&gt;Hagebaumarkt Eutin&lt;/u&gt; ... nichts ist in &lt;u&gt;OBI&lt;/u&gt;  &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;javascript:use_emoticon_body(&#039;;-)&#039;)&quot; title=&quot;;-)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; style=&quot;border: 0px none ;&quot; alt=&quot;;-)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h1&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Anne Frank - VER.DI&quot; src=&quot;http://www.verdi-luebeck.de/Kontakt/Kirchner.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Hagebaumarkt Eutin auf LIDL-Spurensuche&lt;/h1&gt;meistens sind die Gewerkschaften (insb. IG Metall Wolfsburg) ja feige und lasse ihre Mitglieder im Stich. Bei &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;&lt;b&gt;VER.DI&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; aber geht es mal wieder rund. Tom hatte es bereits im Forum aus anderer Quelle erwähnt. Eine durchgeführte Google-Suche läß mich schaudern! Es ist wirklich unglaublich! Gäbe es doch mehr Frauen vom Schlage &lt;b&gt;Susanne Kirchner &lt;/b&gt;und &lt;b&gt;Anne Frank&lt;/b&gt;! &lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;(via &lt;a href=&quot;http://www.ln-online.de/news/print/2408512&quot; title=&quot;ln-online&quot;&gt;ln-online&lt;/a&gt;)&lt;/div&gt;&lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;Streit um Betriebsrat: &lt;/h1&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Harsche Kritik an Baumarktleitung Eutin - Zermürbender &lt;b&gt;Kleinkrieg in Eutin&lt;/b&gt;: Die Gründung eines Betriebsrates in der Filiale eines Handelsunternehmens beschäftigt jetzt das Landesarbeitsgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Meuterei soll die Rede gewesen sein – und auch davon, was man mit Meuterern bekanntlich auf hoher See macht. Dabei sind nicht die sieben Meere Schauplatz des Geschehens, sondern der Hagebaumarkt im Eutiner Gewerbegebiet. Und es geht auch nicht um Befehlsverweigerung, sondern nur um den Wunsch der Belegschaft, eine Mitarbeitervertretung zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Eine so rüde agierende Firmenleitung habe ich&lt;br /&gt; in meiner 35-jährigen Tätigkeit noch nie erlebt“, &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;erbost sich &lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt;, bei der &lt;b&gt;Gewerkschaft Verdi &lt;/b&gt;in Lübeck und Ostholstein für den Bereich Handel zuständig. Der Zorn der Firmenleitung der C. J. Wigger KG mit Sitz in Neumünster als Betreiber mehrerer Hagebaumärkte konzentriert sich auf &lt;b&gt;Daniel Hettwich&lt;/b&gt;, der von seinen Kollegen Anfang 2007 aufgefordert wurde, einen Betriebsrat zu gründen und die Führung zu übernehmen. Seitdem registriert Verdi einen &lt;b&gt;Kleinkrieg&lt;/b&gt; gegen das Gremium und besonders dessen Vorsitzenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rechtmäßigkeit des Wahlablaufs wurde mehrere Male angefochten – am 9. Juli muss das Landesarbeitsgericht darüber entscheiden, ob der Betriebsrat im Amt bleiben kann oder wegen &lt;b&gt;Formfehlern&lt;/b&gt; neu gewählt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Entsetzt&lt;/b&gt; ist die Verdi-Vertreterin darüber, dass die Chefetage ihrem Eutiner Mitarbeiter durch eine &lt;u&gt;&lt;b&gt;Detektei habe ausspähen lassen&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;: Nach einem Unfall und anschließender Operation war der 43-Jährige mehrere Wochen arbeitsunfähig- &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Susanne Kirchner: „Man hat versucht, ihm &lt;b&gt;Krankenscheinmissbrauch&lt;/b&gt; vorzuwerfen und ihn &lt;b&gt;&lt;u&gt;mehrere Tage lang überwachen lassen&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;. Die uns vorliegenden Protokolle der Detektei sind &lt;b&gt;erschreckend&lt;/b&gt; – das ging bis in die &lt;b&gt;persönlichsten&lt;/b&gt; Bereiche. Er erhielt &lt;b&gt;Abmahnungen&lt;/b&gt; und schließlich die &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/KÃ¼ndigung&quot;&gt;&lt;b&gt;fristlose Kündigung&lt;/b&gt;. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Die hat natürlich einer arbeitsgerichtlichen Überprüfung nicht standgehalten.&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Hettwich selbst äußert sich nicht zum aktuellen Geschehen: „Ich will meinen Arbeitsplatz nicht dadurch gefährden, dass ich vertragswidrig über Interna rede.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschäftsführerin &lt;b&gt;Kerrin Wigger&lt;/b&gt; sieht die aktuelle Situation in ihrem Betrieb völlig anders: &lt;br /&gt;„Wir haben grundsätzlich nichts gegen einen Betriebsrat, &lt;b&gt;&lt;i&gt;obwohl&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; das für einen kleinen Betrieb wie unseren viel Formalismus und längere Entscheidungswege bedeutet. Aber wenn die Belegschaft ein Sprachrohr braucht, soll sie es sich beschaffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig unabhängig davon sei die Auseinandersetzung mit Daniel Hettwich, dem Kerrin Wigger „Verfehlungen“ vorwirft. Zu den Details wollte sie sich nicht äußern: „&lt;i&gt;Ich will hier keine schmutzige Wäsche waschen&lt;/i&gt;. Aber wir werden dem nachgehen, auch wenn es sich um den Betriebsratsvorsitzenden handelt.“ Die Angelegenheiten seien beim Landesarbeitsgericht gut aufgehoben: „Wir sehen der Verhandlung am 9. Juli mit großem Interesse entgegen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verdi-Sprecherin &lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt; weist den Vorwurf angeblicher Verfehlungen zurück: &lt;br /&gt;„Es geht unserer Einschätzung nach ausschließlich darum, einen &lt;b&gt;unbequemen Mitarbeiter loszuwerden&lt;/b&gt; – &lt;b&gt;&lt;i&gt;mit allen Mitteln&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;. Dagegen werden wir uns wehren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings fürchtet Susanne Kirchner, dass im Fall einer erforderlich werdenden Neuwahl kein Betriebsrat im Eutiner Hagebaumarkt mehr zustande kommen könnte: „Es ist fraglich, ob sich in einem &lt;b&gt;Klima von Angst&lt;/b&gt; und Verunsicherung neben Herrn Hettwich noch jemand bereiterklärt, Verantwortung zu übernehmen. Ich kann alle Mitarbeiter nur motivieren, durchzuhalten. &lt;b&gt;Die Gewerkschaft ist an ihrer Seite&lt;/b&gt;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Eckhard Meier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;Die &amp;quot;Meuterei&amp;quot; im Hagebaumarkt&lt;br /&gt;
&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
(via &lt;a href=&quot;http://www.shz.de/schleswig-holstein/artikeldetail/article//die-meuterei-im-hagebaumarkt.html?print=1&amp;cHash=b9645499b0&quot; title=&quot;shz.de&quot;&gt;shz.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Draußen flattern Fahnen im Wind, drinnen weht Heimwerker-Idylle durch die langen Regal reihen. Zuvorkommend sind die Mitarbeiter des Hagebaumarkts in Eutin (Kreis Ostholstein). Und kompetent. Sie sägen Bretter auf den Millimeter genau zu und erklären fehlerfrei, wie Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz funktionieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wer jedoch feine Antennen mitbringt, kann ihre Anspannung spüren, ihre Unruhe. Im &lt;b&gt;Hagebaumarkt Eutin GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;/b&gt; tobt ein nervenaufreibender &lt;b&gt;Kampf&lt;/b&gt; zwischen der Chefetage und Teilen der Belegschaft - es geht um den Betriebsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;Geschäftsführung regiert nach Gutsherrenart&lt;/h1&gt;Verdi: &amp;quot;Geschäftsführung regiert nach Gutsherrenart&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin 35 Jahre dabei, aber eine derart &lt;b&gt;eiskalte&lt;/b&gt; Geschäftsführung, die nach &lt;b&gt;Gutsherrenart&lt;/b&gt; regiert, habe ich noch nicht erlebt&amp;quot;, sagt &lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt; (56) von der &lt;b&gt;Gewerkschaft Verdi,&lt;/b&gt; Fachbereich Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Auseinandersetzung steht &lt;b&gt;Daniel Hettwich&lt;/b&gt;, 43 Jahre alt. Kollegen baten ihn Anfang 2007, einen Betriebsrat zu gründen und den Vorsitz zu übernehmen. Seitdem ist sein Leben des Familien  Vaters nicht leichter geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt;: &amp;quot;Ein Detektiv- und Sicherheitsdienst hat den Betriebsratsvorsitzenden über Tage auch im Privatbereich &lt;b&gt;&lt;u&gt;observiert&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;. Wegen angeblichen &lt;b&gt;Krankenscheinmissbrauchs&lt;/b&gt;.&lt;b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Er erhielt Abmahnungen und eine außerordentliche, &lt;br /&gt;fristlose Kündigung&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die war nach einem Termin vor dem Lübecker Arbeitsgericht aber schnell wieder vom Tisch.&amp;quot; Trotzdem ist man bei Verdi in Sorge. Kirchner: &amp;quot;So ein Vorgehen schüchtert Mitarbeiter ein und erzeugt ein &lt;b&gt;Klima der Angst&lt;/b&gt;.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel sei klar: &amp;quot;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Der Betriebsrat soll wieder weg&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschäftsführung spricht von &lt;b&gt;Vertrauensbruch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eutiner Hagebaumarkt gehört zum Firmenkomplex der &lt;b&gt;C. J. Wigger KG &lt;/b&gt;mit Hauptsitz in Neumünster. Die Geschäftsführung haben drei Mitglieder der Familie Wigger inne. Auf einer Mitarbeiterversammlung am 4. September 2007 in Eutin notierten Hagebaumarkt-Angestellte, was ihre Führungsriege von Betriebsräten hält. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;Erschleichen von &lt;b&gt;Kündigungsschutz&lt;/b&gt;&lt;/h1&gt;So soll Chefin &lt;b&gt;Kerrin Wigger&lt;/b&gt; gesagt haben, der Betriebsrat habe sich nur gegründet, um auf &lt;b&gt;Kosten der Belegschaft Kündigungsschutz&lt;/b&gt; zu genießen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seniorchef &lt;b&gt;Jürgen Wigger&lt;/b&gt; soll gewettert haben, es sei ein Vertrauensbruch, dass &lt;b&gt;Daniel Hettwich&lt;/b&gt; mit der Gewerkschaft den &lt;b&gt;Klassenfeind&lt;/b&gt; ins Haus geholt habe. Was er mit der Wahl des Betriebsrates angestellt habe, sei &lt;b&gt;Meuterei&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Und was mit Meuterern auf Schiffen geschehe, wisse ja wohl jeder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ob diese Äußerungen wirklich so gefallen sind, möchte die Firma Wigger nicht kommentieren. Geschäftsführerin &lt;b&gt;&lt;br /&gt;Kerrin Wigger&lt;/b&gt;: &amp;quot;&lt;u&gt;Wir sind ein Familienunternehmen&lt;/u&gt; mit kurzen Dienstwegen und offenen Türen für unsere Angestellten. Das ist unsere Philosophie, die wir auch nicht ändern wollen. Ein Betriebsrat wurde bei uns bisher nie gebraucht und auch nie angestrebt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als einziger Mitarbeiter der Filiale &lt;b&gt;Sechs-Tage-Woche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube, deswegen nimmt man mir mein Engagement auch persönlich übel&amp;quot;, sagt der &lt;b&gt;Betriebsratsvorsitzende&lt;/b&gt; dazu. Dann schweigt Daniel Hettwich - um den &lt;b&gt;Betriebsfrieden&lt;/b&gt; nicht zu gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Gewerkschaft Verdi ist der &lt;b&gt;Betriebsratsvorsitzende&lt;/b&gt; einem&lt;b&gt; &lt;/b&gt;enormen &lt;b&gt;psychischen Druck&lt;/b&gt; ausgesetzt. Dies äußere sich in &lt;b&gt;zermürbenden Kleinigkeiten&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So soll er angewiesen worden sein, als &lt;b&gt;einziger Mitarbeiter&lt;/b&gt; der Filiale sechs Tage in der Woche zu arbeiten. Jeder Vorgang, den er in der Sanitärabteilung des Baumarkts bearbeite, werde akribisch &lt;b&gt;auf mögliche Fehler durchsucht.&lt;/b&gt; Als Hettwich Ende April mit &lt;b&gt;stressbedingten&lt;/b&gt; Beschwerden ins Krankenhaus &lt;b&gt;eingeliefert&lt;/b&gt; wurde, &lt;u&gt;habe ein Detektiv sich erkundigt, auf welchem Zimmer er liege und woran er leide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt;: &amp;quot;Ich habe den Verdacht, dass &lt;b&gt;gezielt&lt;/b&gt; nach &lt;b&gt;Verfehlungen&lt;/b&gt; seinerseits &lt;b&gt;gesucht&lt;/b&gt;&lt;p&gt; wird.&amp;quot; Die Gewerkschafterin suchte deshalb das Gespräch mit der Geschäftsführung.&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;&amp;quot;Dabei hat man mir deutlich gemacht, dass es nur eine Lösung gebe: &lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;b&gt;die Trennung von Herrn Hettwich&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;h1&gt;Betriebsratswahl unwirksam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt das? &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;Geschäftsführerin Kerrin Wigger: &amp;quot;Ein Betriebsratsvorsitzender hat eine Vorbildfunktion. Und Pflichten. Mehr kann ich darüber nicht sagen, ohne über die betreffende Person sprechen zu müssen, was ich in der Öffentlichkeit nicht tun werde.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ansicht der C. J. Wigger KG sei die Betriebsratswahl ohnehin unwirksam. Das sei im Beschluss des Arbeitsgerichts Lübeck, Aktenzeichen 5 BV 123/07, nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt; erklärt: &amp;quot;Die Versammlung, bei der der Wahlvorstand gewählt wird, findet ohne den Arbeitgeber statt. Daher habe ich gefragt, ob leitende Angestellte anwesend sind. Eine Person stellte sich mir als Marktleiter vor, musste den Raum verlassen. Später argumentierte das Unternehmen, es habe sich nicht um einen leitenden Angestellten gehandelt, sondern um einen Mitarbeiter, der gerne für den Betriebsrat kandidiert hätte. Somit sei die Wahl unwirksam.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Arbeitsvertrag des Mitarbeiters fand sich tatsächlich kein Hinweis auf seine leitende Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berufungsverfahren soll entscheiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt; meint: &amp;quot;&lt;b&gt;Das Ganze ist ein mieses Spiel.&lt;/b&gt; Schon während die Betriebsratswahl lief, sollte sie wegen dieses vermeintlichen Formfehlers abgebrochen werden. Danach versuchte die Geschäftsführung, sie für nichtig erklären zu lassen. In beiden Fällen scheiterte sie vor dem Lübecker Arbeitsgericht. Zuletzt wurde die Betriebsratswahl angefochten, und das war erfolgreich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Landesarbeitsgericht läuft derzeit ein Berufungsverfahren. Die Entscheidung soll am 9. Juli fallen. Möglicherweise muss die Wahl dann wiederholt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das wäre tragisch&amp;quot;, sagt der Betriebsratsvorsitzende, &amp;quot;da sich dann wohl niemand mehr traut zu kandidieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Leserkommentare&lt;/u&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
ACHIM CONDIT 13.06.2008 08:40&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meuterei im Hagebaumarkt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sehr bedenklich halte ich die Reaktion der Geschäftsleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer korrekt mit Mitarbeitern umgeht und &lt;b&gt;Mitarbeiterrechte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
respektiert, braucht auch keinen Betriebsrat zu fürchten.&lt;br /&gt;
Wenn es bei Fa. Wigger bereits &amp;quot;offene Türen &amp;quot; geben soll,&lt;br /&gt;
dann wäre doch solch ein Betriebsrat eine enorme Bereichung&lt;br /&gt;
und positiv für die Motivation der Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
Oder hat die Fa. Wigger gegenüber den Mitarbeitern etwas zu verbergen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achim Condit&lt;br /&gt;
aus Ostfildern bei Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;THOMAS SIWIRIKOW 13.06.2008 22:33&lt;br /&gt;
Meuterei hagebaumarkt eutin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interne Angelegenheiten haben in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Es schadet dem Ansehen der Firma und der Mitarbeiter. Bleiben die Kunden weg, sind Arbeitsplätze gefährdet. (siehe Beispiel lidl-Märkte) Der Kunde ist unser Arbeitgeber nicht die Geschäftsleitung!&lt;br /&gt;
Ein Mitarbeiter hagebaumarkt-eutin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ANONYM 14.06.2008 00:32&lt;br /&gt;
Absolute Sauerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was da im hagebaumarkt vor sich geht ist eine Sauerei. So muss man sich nicht wundern, wenn die Kunden ausbleiben. Jedoch ist der hagebau in Eutin der einzige baumarkt mit sehr nettem Personal. Und wirklich kompetenter laden, da kann bremer viel von lernen!&lt;br /&gt;
ANONYM 14.06.2008 08:31&lt;br /&gt;
Meuterei ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr bedauerlich finde ich die Mediengestaltung. Wir leben in einer echten Demokratie und wenn über die Medien ein Bild über etwas aufgebaut wird, sollte es doch objektiv geschehen - nicht einseitig, lückenhaft und aus dem Kontext gerissen. Der Verfasser hat sich hier überhaupt nicht mit Ruhm bekleckert, ganz im Geggenteil. Ein Schaden für die Grundfeste der Demokratie.&lt;br /&gt;
Niemand hat etwas gegen einen Betriebsrat, der den Betrieb zur Erhaltung des Betiriebes berät. &amp;quot;DDR&amp;quot; war einmal, jetzt sind wir in der Realität angekommen.&lt;br /&gt;
Ich erinnere an den Sänger Reinhard Mey mit seinem Lied &amp;quot;Was in der Zeitung steht&amp;quot;. Wer es nicht kennt hier kurz zusammen gefasst: Ein Finanzbeamter wird in einem Zeitungsartikel in einem Finazskandal verwechselt - die Zeitung zeigt auf Anfrage keine Verantwortung - der Ruf (das Leben) des Menschen ist zerstört.&lt;br /&gt;
Herr Daniel Hettwich und Herr Eck Gehm (Artikelverfasser) : Ungenügend, setzen sechs!&lt;br /&gt;
PS: Allen unfair behandelten Personen meine Beileid, aber trotzdem - Machen Sie was draus!!!&lt;br /&gt;
ANONYM 14.06.2008 11:03&lt;br /&gt;
Meuterei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medien, speziell Tageszeitungen, haben nach meiner Meinung die Pflicht neutral zu berichten. Das kann ich hier nicht feststellen. Auch sollten unter keinen Umständen die Namen von Betroffenen veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
Im übrigen schadet derartige Berichterstattung eher als das sie irgendwem nützt.&lt;br /&gt;
Sachverhalte werden hier verstümmelt wieder gegeben; als Beispiel sei hier der Ausgang des Gerichtsverfahrens genannt. Offensichtlich war ja wohl bei der BR-Wahl nicht alles in Ordnung, sonst wäre es ja kaum zu dem Beschluß gegen den BR gekommen.&lt;br /&gt;
Ich würde mich als Leser freuen, wenn VORHER sauber recherchiert würde um dann mit mehr wahrem Hintergrund berichten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JUTTA KRIEGESKOTTE 14.06.2008 11:42&lt;br /&gt;
Meuterei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als langjährige Mitarbeiterin des hagebaumarktes Eutin finde ich es &lt;b&gt;ungeheuerlich&lt;/b&gt; solche Schlagzeilen in der Presse lesen zu müssen.&lt;br /&gt;
Ein seit Jahrzehnten erfolgreichen Betrieb, der &lt;b&gt;nachweislich sehr sozial mit seinen Mitarbeitern &lt;/b&gt;umgeht und ihnen auch in schwierigen, persönlichen Situationen hilft, auf solch eine Art und Weise darzustellen.&lt;br /&gt;
Die Berichterstattung ist schlichtweg falsch.&lt;br /&gt;
Zusammenhänge werden hier völlig unkorrekt wieder gegeben. So ist zum Beispiel eine individuelle Arbeitszeitregelung, welche den persönlichen Anforderungen eines Mitarbeiters hilft, eher eine Stärke denn eine Schwäche.&lt;br /&gt;
Nach meinem Verständnis sollte ein Betriebsrat von der Mehrheit der Mitarbeiter gewählt werden um dann die Interessen , nicht nur einzelner, sondern aller Mitarbeiter zu vertreten.&lt;br /&gt;
Auch kann es nicht das Ziel eines Betriebsrates sein, Zwist und Unruhe zu sähen und das Betriebsklima total zu vergiften. Eine kooperative Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist hier von Anfang an gar nicht erst versucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MARTIN WESTERHOFF 15.06.2008 06:10&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hagebaumarkt&lt;/b&gt; &lt;b&gt;kein Einzelfall&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sie nun &lt;b&gt;Schlecker&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;LIDL&lt;/b&gt; oder nun eben &lt;b&gt;Hagebaumarkt&lt;/b&gt; heissen - die Unternehmen, die Mitarbeiter nach Gutsherren-Art ausnutzen und schikanieren breiten sich leider immer mehr aus. Dahinter steht meist ein Firmen-Patriarch, der die Preise am liebsten über die Personalkostenschraube drückt. Das Vorgehen in diesem Fall ist leider absolut üblich für solche Unternehmen. Rechtlich machen diese Ausbeuter keinen Stich, deshalb versuchen sie es mit subtileren Methoden (Schikanieren des betroffenen Mitarbeiters, Detektiveinsätze usw.) &lt;b&gt;Es gibt mehrere Fälle, in denen sich diese Mitarbeiter das Leben genommen haben!&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;Wer hier von &amp;quot;offenen Türen&amp;quot; der Geschäftsleitung spricht, entlarvt sich selbst. Es geht nicht darum, sich in der Chefetage einzuschmeicheln und gut zu stellen, sondern um die Durchsetzung von Rechten, die JEDEM Mitarbeiter zustehen.&lt;br /&gt;
Es geht hier auch nicht um eine &amp;quot;kooperative Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung&amp;quot;, sondern um die Bildung eines Betriebsrates. Da kann die Geschäftsführung noch so viele Kommentare hier platzieren und um den heißen Brei herumreden - gewährt den Mitarbeitern ihre Grundrechte und ihr habt Ruhe im Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meine Solidarität habt ihr!&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;KARSTEN WEBER 17.06.2008 09:26&lt;br /&gt;
Sicherlich kein Einzelfall!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandale dieser Art gehören inzwischen fast zur Normalität. Unternehmen ignorieren nicht nur vernünftigen menschlichen Umgang, Rechtsbeugung ist inzwischen auch kein Tabu mehr. Ich bin fassungslos, daß sich bei jedem Skandal wieder Menschen finden, die sich mit ihrem Ausbeuter solidarisieren. Meine Sympathie liegt bei denjenigen, die sich wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FLORIAN BOCKELMANN 18.06.2008 01:29&lt;br /&gt;
Gegen den Strom Schwimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon merkwürdig, dass man die Grundrechte der Demokratie nicht mit einem Betriebsrat in Verbindung bringen kann Herr oder Frau Anonym 14.06.2008 08:31 und schon gar nicht mit einer öffentlichen Kritik in Form eines Artikels. Bis jetzt dachte ich die freie Meinungsäußerung ist zum größten Teil subjektiv, weil sich eine Meinung zu etwas eben aus persönlichen und damit subjektiven Erfahrungen bildet. Man kann natürlich auch einfach nur das nachreden, was andere einen sagen.&lt;br /&gt;
Zudem konnte ich leider, oder soll ich sagen zum Glück, im Artikel 5 des Grundgesetzes nichts darüber finden, dass eine Meinung, die man in der Öffentlichkeit äußert objektiv zu sein hat.&lt;br /&gt;
Artikel 5&lt;br /&gt;
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.&lt;br /&gt;
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
Es ist Ihnen aber sicherlich nicht entgangen, dass in diesem Baumarkt ein Mitarbeiter bespitzelt worden ist, der zufällig den Betriebsrat gegründet hat. Selbst wenn der Artikel, aus Ihrer Sicht, einseitig geschrieben worden ist, müsste selbst das bei Ihnen einen bitteren Beigeschmack hinterlassen haben !? Aber wie ich ihren Zeilen entnehmen darf, sind sie nicht nur darum besorgt wie es einer Frau Wigger oder dem Hagebaumarkt gehen könnte, nein sie sprechen denn doch allen unfair behandelten Personen ihr Beileid aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier noch zwei Dinge aus den Kommentaren zitieren und hinterfragen.&lt;br /&gt;
Zum Einen hat Frau Kriegeskotte hier geschrieben, dass es doch eher eine Stärke als eine Schwäche des Betriebes sei individuelle Arbeitszeitregelung zu haben, welche den persönlichen Anforderungen eines Mitarbeiters helfen. Ja dem stimme ich voll und ganz zu, aber wenn ich dem Artikel nun glauben schenke ist die individuelle Arbeitszeit von Herrn Hettwich ein Non - Stopp - Job und ich weiß nicht wie das einem Familienvater bei seinen persönlichen Anforderungen helfen soll. Vielleicht können sie mir den Zusammenhang mal genauer erklären Frau Kriegeskotte !?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum Zweiten: „Skandale dieser Art gehören inzwischen fast zur Normalität“&lt;br /&gt;
Ist es wirklich schon so weit gekommen, dass Bespitzelung, Schikanieren und unter Drucksetzen von Mitarbeitern zum Alltag gehören ?&lt;br /&gt;
Ich hoffe nicht und ich hoffe, dass durch mutige Menschen, die sich trauen auch mal gegen den Strom zu schwimmen, sich daran noch was ändern lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Allen unfair behandelten Personen meine Beileid, ...“&lt;br /&gt;
MARION DEEGEN 18.06.2008 23:40&lt;br /&gt;
Grundgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Herr Bockelmann, sehr gut dass ihnen aufgefallen ist, dass das Grundgesetz die freie Meinungsäußerung bestätigt.&lt;br /&gt;
? Ist es nicht sinnvoll sich eine eigene Meinung zu bilden, indem mann sich wie im Falle einer Tageszeitung beide Parteien anhört und umfassend recherchiert? Intelligente Menschen machen das. Damit ist die Wahrscheinlichkeit einer echteren und gerechteren Situationsbeschreibung immens höher. Oder sind Sie da anderer Meinung?&lt;br /&gt;
Ich verstehe auch nicht ganz, weshalb sich hier die Gewerkschaft verdi so einmischt. Ein Betriebsrat kann doch ohne weiteres von 3 Angestellten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Wenn ich den Bericht richtig gelesen habe, gab es beim Arbeitsgericht eine Ablehung der Betriebsratswahl. Nun wird (weil Einspruch vom Betriebsrat erhoben wurde?) des Landesgericht nochmals aktiv werden. Dann ist doch alles gut, das höhere Gericht wird den Vorgang bestimmt gerecht (demokratisch) behandeln.&lt;br /&gt;
Letzte Frage für mich: Wenn alles so schlimm ist, warum beschwert sich denn nur ein Mitarbeiter in der Öffentlichkeit? Und warum hört man mehrere Stimmen die für den Chef stimmen, wenn alles so schlimm sein soll?&lt;br /&gt;
ANONYM 24.06.2008 01:25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich als Angestellter von diesem Betrieb kann nur sagen, dass ich Angst habe meine Arbeit zu verlieren, nur weil ich einen Betriebsrat unterstütze. Ich bin Herrn Hettwich sehr dankbar, dass er diese schwere Last auf sich genommen hat und in die Öffentlichkeit gegangen ist. Es ist natürlich leichter sich in der Öffentlichkeit gegen den Betriebsrat zu äußern, denn dies wird ja von der Geschäftsleitung unterstützt, bei einer Äußerung für den Betriebsrat ist Gegenteiliges der Fall, man muss Angst haben nicht das Selbe durch zu machen, was Herr Hettwich gerade durch macht. Danke und mach weiter so !&lt;br /&gt;
STEFFI ULBRICHT 30.06.2008 19:36&lt;br /&gt;
Was ist da nur im Norden los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Tagen verfolge ich die spannende Diskussion. Sie macht mich wütend und traurig zugleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Wigger hatte mit Sicherheit die Möglichkeit vor Erscheinen des Artikels Stellung zu diesem zu nehmen. Ich gehe mal davon aus, dass sie es bewusst abgelehnt hat. Könnte es vielleicht auch sein, dass sie versucht hat den Artikel zu stoppen? Und was könnte alles im Vorhinein mit dem Beitrag im NDR gewesen sein … Frau Wigger wusste was gesendet werden sollte ... dies alles bietet reichlich Spekulationsstoff… (…soviel zu intelligenten Mensch und Recherchen …)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nur noch wenige Kollegen etwas von einem Missstand in der Firma wissen und die Familie Wigger plötzlich einen Heiligenschein aufgesetzt bekommt, ist psychologisch erklärbar. Unser Körper ist schon so konzipiert, dass wir schlimme Erlebnisse vergessen können und uns mit unseren Peinigern solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem liebe Hagebaumarkt-Mitarbeiter, wer bitte hat denn diesen BR gewählt? Es war doch nur der Formfehler, weshalb das Gericht gezweifelt hat????&lt;br /&gt;
Mir fällt dazu leider auch unsere deutsche Gesichte ein: nach 1945 gab es KEINEN der von 1933 bis 1945 mitgelaufen ist und im Osten finden wir heute auch KEINEN der bei der Stasi war … und bei Hagebau hat sicher KEINER gewählt oder gar unter der Marktleitung gelitten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal abgesehen davon, dass es für die Kämpfer im Baumarkt (das ist nicht nur D. Hettwich) sehr erniedrigend wirken muss, welcher Wandel vor sich geht, ist es völlig egal wie der Marktleiter heißt oder woher er kommt. Er wird immer die „weiterführende Hand“ der Firmenleitung sein. Sind D. Hettwich und seine mutigen Mitstreiter erstmal gegangen, werden sehr schnell wieder die „Domath-Zeiten“ einziehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Deegen, Ihre letzte Frage möchte ich so beantworten: Zivilcourage im Leben hat etwas mit innerer Größe und Reife zu tun… doch was ist nur gut daran, dass Menschen bespitzelt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlt nur noch, dass Sie die Belegschaft zu Spenden (für Familie Wigger) aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche den mutigen Mitarbeitern Kraft!!&lt;br /&gt;
Die stellv. Betriebsratsvorsitzende der QADmbH&lt;br /&gt;
GRUSS-AN-HAGEBAU 14.07.2008 01:21&lt;br /&gt;
Gutsherrenart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berichte über &amp;quot;Gutsherrenart&amp;quot; eines Baumarktbetreibers sind leider nicht nur in S. H. zu finden. Als ehemaliger Mitarbeiter eines hagebaumarktes (mehr als 15 Jahre) habe ich einiges erlebt. Darunter waren auch persönliche Beleidigungen durch den Inhaber (es traf alle Mitarbeiter, nicht nur mich....) Betriebsratswahl, Versuche den Betriebsrat zu eleminieren, unterlaufen usw. Man hat sich akzeptiert aber man ist nicht ehrlich miteinander umgegangen.&lt;br /&gt;
Mit Eintreten der jüngeren Generation in die GF wurde es &amp;quot;noch schlimmer&amp;quot;, Tarifzugehörigkeit wurde gekündigt, seit Jahren keine Gehaltsveränderungen, Streichungen von Zulagen und Weihnachtsgeld, massiver Personalabbau, aber Investition in Verwaltung, EDV, Büros und gaaanz viele Dienstwagen. Die Baumarktmitarbeiter bringen die Tageseinnahmen aber weiterhin mit Privatwagen zur Bank...&lt;br /&gt;
Da muss sich der Kunde nicht mehr über fehlende Verkäufer auf der Fläche, mürrische Kassiererinnen oder fehlende Beratung und Fachkompetenz wundern.&lt;br /&gt;
Die guten, flexiblen Mitarbeiter sind weg, der Rest, der nicht kann oder findet, jetzt noch da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tut mir leid, aber der ich muss immer wieder sagen: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken...&lt;br /&gt;
Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Jul 2008 06:55:00 -0400</pubDate>
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    <category>arbeitsrecht</category>
<category>daniel hettwich</category>
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    <title>Mobbing Literatur - altes neu enteckt 01</title>
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            <category>mobbing</category>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;Mobbing &lt;strong&gt; Arbeitskonflikte &lt;/strong&gt; Prävention&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;img src=&quot;http://www.verdi.de/sozialpolitik/channels/news/mobbin_broschuere/image/450fb420-fe19-11db-4aa0-000e0c672486&quot; alt=&quot;gemeinsam gegen mobbing&quot; /&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/h1&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;u&gt;Gemeinsam gegen Mobbing&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Arbeitskonflikte an der Quelle bekämpfen&quot; href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/283-Frank-Patta,-die-IG-Metall-und-die-Fuersorgepflicht-des-Arbeitgebers-bei-Mobbing.html&quot;&gt; Arbeitskonflikte an der Quelle bekämpfen&lt;/a&gt; Arbeitshilfe für Betriebs-, Personalräte und Schwerbehindertenvertretungen&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Mobbing kann jeden treffen! Mobbing richtet sich gezielt gegen einzelne Personen. Sie werden über einen längeren Zeitraum systematisch schikaniert, drangsaliert, benachteiligt und ausgegrenzt. Man will sie schwächen, herabsetzen und bewusst schädigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Rund 1,5 Millionen Menschen erleben Tag für Tag diesen &lt;b&gt;Psychoterror am Arbeitsplatz.&lt;/b&gt; Nach einer aktuellen Emnid-Umfrage soll die Zahl sogar noch deutlich höher sein. Danach gab jede/r 6. Befragte an, schon einmal gemobbt worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen von Mobbing sind gravierend: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie reichen von Leistungs- und Denkblockaden über Rückzugstendenzen (Stichwort: „innere Kündigung&amp;quot;) bis hin zu Krankheiten wie Angststörungen oder Depressionen. Am Ende der Quälereien und Attacken stehen oft die &lt;b&gt;Krankschreibung&lt;/b&gt;, die &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/K%C3%BCndigung&quot; title=&quot;Kündigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; oder die Frührente. Die Betroffenen fühlen sich allein gelassen. Gemeinsam müssen für die genannten Probleme Lösungswege gefunden und beschritten werden. Dazu gehört auch der Aufbau einer systematisch ineinander greifenden Konfliktbearbeitung und Mobbingprävention. &lt;b&gt;Mobbing muss an der Quelle bekämpft werden&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Broschüre will deshalb alle betrieblichen Interessenvertretungen für eine ganzheitliche Vorgehensweise sensibilisieren und ihnen Mut machen, sich aktiv für ein präventives Vorgehen gegen Mobbing zu engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Broschüre kann zum Preis von 5,00 EUR bestellt werden bei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scholz | Direct&lt;br /&gt;
Richard Scholz GmbH&lt;br /&gt;
Paradiesstr. 206 A&lt;br /&gt;
12526 Berlin&lt;br /&gt;
Tel.: (030) 67982-150&lt;br /&gt;
Fax: (030) 67982-351&lt;br /&gt;
verdi@scholz-direct.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestell-Vordruck ist hier abrufbar. http://www.verdi.de/sozialpolitik/newsArchive?channel=news&amp;amp;begin=20 &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Gemeinsam gegen Mobbing &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Jun 2008 08:15:00 -0400</pubDate>
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    <category>gemeinsam gegen meobbing</category>
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    <title>VER.DI % Schlecker - eine Gewerkschaft nach meinem Geschmak!</title>
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width: 110px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:155 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/uploads/84044875_678fbf4b3a_o.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DU, das sollst du nicht tun!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
(&lt;b&gt;W&lt;/b&gt;)verdi? ja DIE. Da wird sich eingesetzt und da wird Öffentlicheit erzeugt. &lt;br /&gt; Da gelten Arbeitnehmer und deren Interessen noch was!&lt;b&gt; LESEN:&lt;/b&gt; &lt;h2&gt; Ver.di stellt Strafanzeige gegen Schlecker&lt;/h2&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die &lt;a&gt;Dienstleistungsgewerkschaft ver.di &lt;/a&gt; hat in Böblingen Strafanzeige gegen die Drogeriemarktkette Schlecker wegen Behinderung der Betriebsratswahl eingereicht. Dies gab der ver.di-Bezirk Stuttgart bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lkw von Schlecker vor Schlecker-Zentrallager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Lkw vor Schlecker-Zentrallager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehrere ver.di-Mitglieder bei Schlecker in Stuttgart einen Wahlvorstand zur Durchführung der Wahl eines Betriebsrates gebildet hätten, werde von der Schlecker-Regionalleitung &amp;quot;ein Klima von Angst und Verunsicherung verbreitet&amp;quot;, sagte ein Sprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Gewerkschaft sind in Stuttgart 16 &lt;a&gt;fristlose Kündigungen&lt;/a&gt; von Schlecker bekannt geworden. In Böblingen seien es drei Kündigungen gewesen. Die Kündigungen richten sich nach Angaben der Gewerkschaft &amp;quot;gegen Leute, die sich im Umfeld des Wahlvorstandes&amp;quot; befunden hätten.&lt;br /&gt;
Schlecker dementiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlecker erklärte, die in Böblingen und Stuttgart ausgesprochenen Kündigungen stünden in keinerlei Zusammenhang mit den gleichzeitig dort stattfindenden Bestrebungen zur &lt;a title=&quot;Betriebsrat&quot;&gt;Bildung von Betriebsräten&lt;/a&gt;. Die Kündigungen beruhten ausnahmslos auf arbeitsvertraglichen Verfehlungen. Schlecker erinnerte daran, dass bereits 1995 mit der Gewerkschaftsseite ein vertragliches Einvernehmen über die Bildung von Betriebsräten erzielt worden sei. Derzeit existierten bei Schlecker bereits 111 Betriebsratsgremien. &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 06:28:00 -0400</pubDate>
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    <category>arbeitsrecht</category>
<category>betriebsrat</category>
<category>gewerkschaft</category>
<category>kündigungen</category>
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<category>verdi</category>

</item>
<item>
    <title>Koch, Neff &amp; Oetinger Verlagsauslieferung ( KNO-VA ) kündigt Betriebsrat</title>
    <link>http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/376-Koch,-Neff-Oetinger-Verlagsauslieferung-KNO-VA-kuendigt-Betriebsrat.html</link>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
das scheint ja ne richtige Mode zu werden. Ich dachte die sind nicht kündbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Liebe Freunde und Unterstützer,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
am Donnerstag, den 06. September 2007 um 09:30 Uhr wird die Kündigung des Verdi - Betriebsrats Gerhard Schönfeld vor dem Landesarbeitgericht verhandelt. Um eine solidarische Unterstützung durch eine Teilnahme an der Verhandlung wird durch den Solidaritätskreis gebeten.  &lt;br /&gt;
Es handelt sich bei Kündigung von Gerhard um einen weiteren Versuch einer &lt;a title=&quot;Maßreglungsverbot im Arbeitsrecht - scheinen Richter nicht zu kennen&quot; href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Ma%C3%9Fregelungsverbot&quot;&gt;Maßregelung&lt;/a&gt; für die legitime Entwicklung einer gewerkschaftlichen Arbeit im Betrieb. Derartigen Bestrebungen der Arbeitgeber muß unsere Solidarität entgegengehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a title=&quot;Ulli Schirmer&quot; href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Firmen/Porsche/Presse/N%C3%A4chste_Schlappe_bei_Porsche&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Ulli Schirmer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt; Auszüge aus dem angehängten PDF des Mails:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; Bitte um Unterstützung im Fall des verdi-Kollegen und Betriebsrats bei Koch, Neff &amp;amp; Oetinger Verlagsauslieferung ( KNO-VA ) Gerhard Schönfeld &lt;p&gt;&lt;br /&gt;Bitte kommt zur Verhandlung am 6. September um 9.30 Uhr zum Landesarbeitsgericht nach Stuttgart in die Rosenbergstrasse 16, Saal 2 Es geht um Ersetzung der fehlenden &lt;a title=&quot;Betriebsratsanhörung BetrVG Kündigung&quot; href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Betriebsratsanh%C3%B6rung&quot;&gt;Zustimmung des Betriebsrats&lt;/a&gt; zur fristlosen Kündigung des Betriebsrats Gerhard Schönfeld wegen des &lt;b&gt;angeblichen Betruges in Höhe von 2,80 Euro&lt;/b&gt;, die vom Arbeitsrichter in der ersten Instanz zurückgewiesen wurde.&lt;br /&gt;Die Arbeitsrichter stellten klar, dass sie in diesem Fall &lt;b&gt;kein vorsätzlich betrügerisches Handeln&lt;/b&gt; oder einen Diebstahl sehen. Sie machten deutlich, dass weitere Bemühungen des Arbeitgebers in nächsten Instanzen&lt;b&gt; wenig Aussicht auf Erfolg&lt;/b&gt; haben werden. Trotzdem ist KNO-VA in die nächste Instanz gegangen. In der Sache &lt;b&gt;Änderungskündigung&lt;/b&gt; für Gerhard Schönfeld hat KNO in der ersten Instanz &lt;b&gt;verloren&lt;/b&gt;. Auch hier geht der Arbeitgeber in die zweite Instanz. Inzwischen hat der Kollege eine Abmahnung bekommen wegen &amp;quot;fahrlässigen Umgangs mit Arbeitsanweisungen“. Hier soll eine &lt;b&gt;Lappalie&lt;/b&gt; aufgebauscht werden, um den &lt;a title=&quot;Aus die Maus - Schrecken mit Ende oder Deutschlands Arbeitsrecht am Boden&quot; href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/321-Aus-die-Maus-Schrecken-mit-Ende-oder-Deutschlands-Arbeitsrecht-am-Boden.html&quot;&gt;psychischen Druck&lt;/a&gt; gegen Gerhard Schönfeld hoch zu halten. Bitte kommt zur Verhandlung und / oder erklärt Euch mit Protestresolutionen &lt;b&gt;solidarisch&lt;/b&gt; mit Gerhard Schönfeld  ... &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;  &lt;br /&gt;
Soli-Erklärungen sollten hier im Kommentarbereich abgeben werden. &lt;br /&gt;Hatten  wir ähnliches nicht auch im Fall &lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/333-Aufrechter-Gang-wird-von-Mitarbeiter-bei-der-Volkbank-Ludwigsburg-honoriert.html&quot; title=&quot;Volkbank Ludwigsburg kündigt Betriebsrat&quot;&gt;Volksbank Ludwigsburg&lt;/a&gt; mit Andrea Widzinski? &lt;br /&gt;
Passend dazu folgendes aus der Frankfurter Rundschau:&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt; Am Rande der Legalität&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
 Manche Rechtsanwälte spezialisieren sich auf den Rausschmiss von Betriebsräten, Schwangeren und  Behinderten. Gewerkschafter werfen ihnen vor, ihre Ziele &amp;quot;mit perfiden Tricks&amp;quot; zu verfolgen.  Scheinbar honorige Rechtsanwälte helfen Vorständen, unliebsame Betriebsräte, verheiratete Schwangere und  alleinstehende Behinderte aus dem Job zu drängen. Für die Schmutzarbeit werben sie im Internet, schreiben Ratgeberbücher und bieten bundesweit Seminare für Unternehmer und Manager an, die so genannte Unkündbare um  (fast) jeden Preis los werden wollen. Als &lt;b&gt;Kopfprämie&lt;/b&gt; für einen aktiven Betriebsrat sollen Beträge von mehr als einer  Million Büro kassiert werden. &amp;quot;Am Anfang haben wir lange nichts bemerkt&amp;quot;, berichtet die frühere Betriebsrätin aus einem süddeutschen Telekommunikationsunternehmen. Erst nach mehreren Jahren stellte sich heraus, dass Spezialanwälte im Dienst der Geschäftsführung mit einer langfristigen Zermürbungsstrategie ein gutes Dutzend Betriebsräte aus dem Unternehmen drängen sollten. Sie hatten Erfolg. Am Ende herrschte in der Firma mit mehreren hundert Beschäftigten &amp;quot;überall blanke Angst&amp;quot;, sagt ein anderer Ex-Betriebsrat, der seit damals schwer erkrankt ist.  &lt;b&gt;Das Gesetzbuch ist für diese Anwälte nur eine Waffe unter vielen&lt;/b&gt;. &amp;quot;Mit p&lt;b&gt;erfiden Tricks&lt;/b&gt; fahren sie ganz auf der persönlichen Schiene&amp;quot;, charakterisiert ein Gewerkschaftssekretär für Banken und Versicherungen den anwaltlichen  &lt;b&gt;Psychoterror.&lt;/b&gt; Im ersten Schritt versuchen sie Distanz zwischen dem Betriebsrat und der Belegschaft zu schaffen.  Danach folgt die Forderung nach einem Rücktritt des angeblich fremdgesteuerten Betriebsrates. Der in die Strategie oft  unwissentlich eingebundene Aufsichtsrat erklärt, dass aufgrund der Querelen an eine weitere Zusammenarbeit mit  dem Betriebsrat nicht zu denken sei. Einzelne Betriebsräte werden mit Nichtigkeiten unter Druck gesetzt und in  ausufernde Prozesse verwickelt. So kündigte in Berlin ein Pharmaunternehmen seine Außendienstvertreterin  mehrfach erfolglos - und geht doch in Berufung. Einen Vorwand für einen Arbeitsgerichtsprozess finden solche Anwälte immer, ein angeblich lückenhafter Arbeitsvertrag reicht schon. Die Streitwerte, um die es vor Gericht geht, werden auf Millionensummen aufgeblasen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Ausgetüftelte Strategie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Reichen betriebsinterne &lt;b&gt;Querelen&lt;/b&gt; und juristisches &lt;b&gt;Dauerfeuer&lt;/b&gt; nicht aus, wird der Betriebsrat intern vollständig  abgeschottet. Vorgesetzte verwarnen Beschäftigte sogar für Kontakte mit dem Betriebsrat. &lt;b&gt;Mobbing,&lt;/b&gt; &lt;a title=&quot;Anweisung fachneutral beschäftigt zu werden ohne soziale Kontakte&quot; href=&quot;http://mobbing-gegner.de/MobbingGeschichte/032509_Claus_Hohmann.jpg&quot;&gt;&lt;b&gt;Isolation&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; und  von Psychologen ausgetüftelte &lt;b&gt;Attacken&lt;/b&gt; auf das Selbstwertgefühl &amp;quot;schwacher&amp;quot; Lohnabhängiger beeinflussen zugleich  den Kontakt zu Freunden und zur Familie. &amp;quot;In der Regel hält das Umfeld die ständige Verbalisierung des Konflikts  nicht aus&amp;quot;, berichtet eine Beobachterin. In einem nächsten Schritt werden Opfer in Regionalpresse und Internet  angeprangert, etwa als Spesenbetrüger. Normalerweise aus der Luft gegriffene &lt;b&gt;Gerüchte,&lt;/b&gt; gegen die sich Beschäftigte öffentlich und privat kaum wehren können.  Mag die Strategie bis hierher perfide, aber wenigstens noch am Rande der &lt;b&gt;Legalität&lt;/b&gt; erscheinen, überschreiten  Anwälte und ihre Auftrageber den Rubikon, wenn sie ihren Opfern Diebstähle in die Schuhe schieben, Detekteien anheuern, Autobahnverfolgungen &lt;b&gt;arrangieren&lt;/b&gt; oder Führungskräfte &lt;b&gt;nötigen,&lt;/b&gt; falsche eidesstattliche  Versicherungen zu unterschreiben.  Die Opfer geben fast immer auf und verlassen die Firma, &lt;b&gt;oft krank an Seele und Körper&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die Prozesse haben wir zwar alle gewonnen, aber am Ende doch verloren&amp;quot;, sagt eine Betroffene. Zu den Verlierern zählt allerdings auch manches Unternehmen, das sich mit unmoralischen Anwälten einließ: Später schämen sich viele Mittäter, seriöse Manager mit  Rückgrat kündigen und das Arbeitsklima ist nachhaltig zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VON HERMANNUS PFEIFFER FR online 16.04.2007 &lt;br /&gt;
http://www.fr-online.de/ inc/_globals/print.php?sid=c61e7be824b338de9acaaa2al 5d55e3... 16.04.2007&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geht es wohl vielen, wenn nicht allen Fällen. Meiner ist so gelaufen. &lt;img src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 13:38:17 -0400</pubDate>
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    <category>betriebsrat</category>
<category>gewerkschaft</category>
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    <title>Aufrechter Gang wird von Mitarbeiter bei der Volkbank Ludwigsburg honoriert</title>
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            <category>gewerkschaft</category>
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    <author>detlev.lengsfeld@t-online.de (Detlev Lengsfeld)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h1&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/333-Aufrechter-Gang-wird-von-Mitarbeiter-bei-der-Volkbank-Ludwigsburg-honoriert.html&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Volksbank Ludwigsburg&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
Herzlichen &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Gl%C3%BCckw%C3%BCnsche&quot;&gt;Glückwunsch&lt;/a&gt; von mir. Die Mitarbeiter haben die Arbeit des Betriebsrates auch durch die hohe Wahlbeteiligung gewürdigt. Das gönne ich bei der &lt;strong&gt;Landtagswahl&lt;/strong&gt; in der &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/SPD&quot;&gt;Niedersachsen SPD&lt;/a&gt;  auch mal &lt;img src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;

Nach den Strapazen mit &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmut_Naujoks&quot;&gt;Helmut Naujoks&lt;/a&gt; glatt verdient! (&#039;:-P&#039;) &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; 
&lt;blockquote&gt;Liebe Kollegin, lieber Kollege,

heute war Wahltag in der &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/216-Solidaritaet-Konflikt-in-der-Volksbank-Ludwigsburg-eG.html&quot;&gt;Volksbank Ludwigsburg&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;

Kurz: 
Es bleibt alles beim Alten - Ausgangsposition wie vor einem Jahr! 
Lediglich die Wahlbeteiligung ist noch höher geworden - nahezu  93 %.

&lt;strong&gt;Andrea Widzinski &lt;/strong&gt;und die beiden langjährigen Betriebsräte Rothfuss und
Ritter sind fast im Gleichklang gewählt worden, alle Betriebsräte, die am
Schluss noch im Gremium aktiv dabei waren, sind wieder gewählt.
Die Gegner der aktiven Betriebsratsarbeit, die sich dazu hin gegen ver.di
deutlich positioniert hatten, finden sich mit drei Personen, wie bisher auch
, im BR wieder. allerdings mit deutlich geringeren Stimmenanteilen als
zuvor. So belegen diese Bewerber die Positionen 4 und 6, die bisherige
Wortführerin der Opposition ist als BR Mitglied mit der geringsten
Stimmenzahl in den BR gewählt worden ( ca. die Hälfte der Stimmen von den
&lt;strong&gt;ver.di &lt;/strong&gt;gestützten BRen &lt;strong&gt;Widzinski&lt;/strong&gt;, Rothfuss und Ritter.
Das Ergebnis ist beeindruckend. Andrea und ihr Gremium hat eine breite
Legitimität durch diese Wahl gewonnen. Bleibt noch die Frage, woher die 240
Stimmen zum Rücktritt des BR kamen, wenn von 382 Wahlberechtigten zwischen
212 und 219 Personen Andrea und ihrem Gremium das Vertrauen ausgesprochen
haben. Bei 352 an der Wahl Beteiligten fehlen damit rund 130 Stimmen , die
vermeintlich den Rücktritt des BR wollten.

Ich gratuliere Andrea, Jürgen, Markus, Nicole, Conny, Eva sowie ihren
Helfern und Unterstützern zu diesem großartigen Erfolg und wünsche ihnen
viel Kraft für die anstehende Amtszeit.

352 Wahlbeteiligte

Rothfuß  219
Ritter     216
Widzinski 212
Linge     173
Dinkelacker  172
Marquardt  170
Alber-Schwendemann 141
Seiffer  132
van Wickeren  120



&lt;blockquote&gt; &lt;/blockquote&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jul 2007 05:46:19 -0400</pubDate>
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    <category>andrea widzinski</category>
<category>betriebsratswahl</category>
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    <title>Aus die Maus - Schrecken mit Ende oder Deutschlands Arbeitsrecht am Boden</title>
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            <category>mobbing</category>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Arbeitsrecht Deutschland&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rausschmeißer - Der &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/555/123383/&quot;&gt;Anwalt Naujoks&lt;/a&gt; hilft Arbeitgebern, Unkündbare zu kündigen und Betriebsräte zum Rücktritt zu zwingen - mit Methoden, die Menschen zum Weinen bringen.&lt;br /&gt;
Von Uwe Ritzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten im Gespräch fängt Carola Lange* zu &lt;strong&gt;schluchzen&lt;/strong&gt; an, dabei liest sie nur Überschriften aus einem juristischen Fachbuch vor: &amp;quot;&lt;strong&gt;Systematischer Psychoterror des Arbeitgebers&lt;/strong&gt;&amp;quot;, &amp;quot;&lt;strong&gt;Strategisches Schikanieren des Arbeitnehmers&lt;/strong&gt;&amp;quot;, &amp;quot;&lt;strong&gt;Zwang zur Aufgabe des Arbeitsplatzes&lt;/strong&gt;&amp;quot;- weiter kommt die Frau nicht. Lange geht es schlecht. &lt;strong&gt;Einmal wollte sie sich schon das Leben nehmen&lt;/strong&gt;, weil ihr Arbeitgeber sie unbedingt loswerden will. Ein &lt;strong&gt;halbes Dutzend Mal &lt;/strong&gt;habe er ihr schon &lt;strong&gt;gekündigt&lt;/strong&gt;, erzählt die Angestellte aus einer norddeutschen Großstadt. Bisher hat sie sich erfolgreich gewehrt. Aber die ständig neuen Auseinandersetzungen sind zermürbend. Carola Lange hat &lt;strong&gt;Angst&lt;/strong&gt;, vor der &lt;strong&gt;ungewissen Zukunft &lt;/strong&gt;- und vor allem vor dem  &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/RechtGesetzgebung/RechtsAnwalt&quot;&gt;Rechtsanwalt für Mobbing&lt;/a&gt;, den ihr Chef engagiert hat: &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmut_Naujoks&quot;&gt;Helmut Naujoks&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus innerer Überzeugung&amp;quot;&lt;/div&gt; &lt;h1&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Arbeitsrecht&quot;&gt;Arbeitsrecht&lt;/a&gt; - wohin entwickelt es sich?&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Arbeitsrecht&quot;&gt;Arbeitsrechtler&lt;/a&gt; gibt es viele in Deutschland, Helmut Naujoks ist ein ganz besonderer: &lt;strong&gt;Sein Ruf ist wie Donnerhall.&lt;/strong&gt; Der Mann, der auf Fotos ebenso streng blickt, wie er sein Haar nach hinten kämmt, gilt als &lt;strong&gt;Spezialist für Kündigungen&lt;/strong&gt;. Naujok polarisiert wie kein anderer aus der Zunft. Manche Arbeitgeber sehen in dem großgewachsenen Schwergewicht einen &lt;strong&gt;letzten Nothelfer&lt;/strong&gt;. Gewerkschafter wie die Stuttgarter Verdi-Sekretärin Christina Frank nennen ihn hingegen &amp;quot;einen brutalen Betriebsrats&lt;strong&gt;killer,&lt;/strong&gt; dem j&lt;strong&gt;edes Mittel recht&lt;/strong&gt; ist&amp;quot;. Der Arbeitsrechtler ist &lt;strong&gt;vielbeschäftigt;&lt;/strong&gt; ihn persönlich für ein Interview zu treffen, sei auf absehbare Zeit unmöglich, sagt er am Telefon, &amp;quot;denn ich fliege dauernd kreuz und quer durch die Gegend.&amp;quot; Helmut Naujoks ist 40 Jahre alt, betreibt seit 2000 in Duisburg eine Anwaltskanzlei und vertritt ausschließlich Arbeitgeber. &amp;quot;Aus innerer Überzeugung&amp;quot;, betont er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obendrein erklärt er ihnen gegen eine Tagesgebühr von 995 Euro plus Mehrwertsteuer in feinen Hotels in München, Frankfurt, Köln oder Hamburg unter anderem, wie sie Betriebsräte &lt;strong&gt;sprengen&lt;/strong&gt; können. Seit 1972 stellt das Betriebsverfassungsgesetz sie unter besonderen Kündigungsschutz. Für Naujoks kein Problem: &amp;quot;Entscheidend ist die &lt;strong&gt;richtige Strategie&lt;/strong&gt;.&amp;quot; Schließlich habe er es selbst vorgemacht, als er &amp;quot;letztendlich einen 15-köpfigen &lt;strong&gt;Betriebsrat zum Rücktritt&lt;/strong&gt; gebracht&amp;quot; habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wirbt er auf seinen Internetseiten, und dann ist da noch sein Buch, das Carola Lange beim Lesen von Überschriften die &lt;strong&gt;Tränen&lt;/strong&gt; in die Augen treibt. &amp;quot;&lt;strong&gt;Kündigung von Unkündbaren&lt;/strong&gt;&amp;quot; lautet der Titel. &amp;quot;&lt;strong&gt;Anleitung zu Psychoterror und Mobbing&lt;/strong&gt;&amp;quot; In dem 300 Seiten starken, juristischen Ratgeber geht es darum, jene loszuwerden, die nur scheinbar unkündbar sind: Schwerbehinderte, Langzeitkranke, Alkoholiker - oder Betriebsräte. Verdi nannte das Buch eine &amp;quot;&lt;strong&gt;Anleitung zu Psychoterror und Mobbing&lt;/strong&gt;&amp;quot;, Mitte Juni verbot das Landgericht Hamburg der Dienstleistungsgewerkschaft diese Kritik. Verdi-Sekretärin Frank lässt sich davon aber nicht einschüchtern: &amp;quot;Es ist ein &lt;strong&gt;Drehbuch&lt;/strong&gt; für die &lt;strong&gt;Strategie,&lt;/strong&gt; die er in der Praxis selbst anwendet.&amp;quot; Frank knüpft gerade ein Netzwerk der Naujoks-Geschädigten und plant nun auch eine Art Ratgeber: ein Schwarzbuch über die &lt;strong&gt;Praktiken&lt;/strong&gt; des Duisburger Anwaltes. Naujoks sieht sich dennoch nicht als &lt;strong&gt;Feindbild&lt;/strong&gt; der Gewerkschaften. Er werde zu Unrecht kritisiert. In vielen Fällen habe er &amp;quot;mit Gewerkschaften sehr gut zusammengearbeitet&amp;quot;, sagt er. Er sagt aber auch: &amp;quot;Ich bin Arbeitgeber-Anwalt. Für mich ist allein entscheidend, die Interessen meiner Mandantschaft zu vertreten.&amp;quot; Dabei geht es bisweilen hart zur Sache. So im vergangenen Winterhalbjahr bei der Volksbank in Ludwigsburg. Artikel aus der lokalen Presse darüber lesen sich wie &lt;strong&gt;Frontberichte&lt;/strong&gt; aus einem Krisengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Verdi musste nur Naujoks sagen und jeder wusste, was gemeint war: die Menschen &lt;strong&gt;quälen&lt;/strong&gt;, bis sie aufgeben&amp;quot;, kommentierte die Stuttgarter Zeitung. Die Berichte zeugen von monatelangen heftige Auseinandersetzungen zwischen dem von Naujoks vertretenen Bankvorstand und dem Betriebsrat samt Verdi. Fotos zeigen Demonstrationen. Und sie zeigen Helmut Naujoks, wie er in einem Saal des Arbeitsgerichtes sein Gegenüber &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Andrea_Widzinski&quot;&gt;Andrea Widzinsk&lt;/a&gt;i mit Blicken fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die blondgelockte Frau von 43 Jahren ist seit elf Jahren Betriebsratschefin. Widzinski ist nicht nur in Ludwigsburg eine Größe, sie gilt als &lt;strong&gt;einflussreiches Mitglied&lt;/strong&gt; der Großen Tarifkommission von Verdi in Baden-Württemberg, die mit den Arbeitgebern Tarifverträge aushandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selbstwertgefühl schädigen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht war sie ihren Chefs zu mächtig geworden, vielleicht wollten diese ein Signal setzen, vielleicht hatten sie auch ganz andere Gründe. Nachdem Widzinski ihrer Forderung nicht folgte, Verdi künftig aus der Volksbank fernzuhalten, kündigte man ihr. Sie &lt;strong&gt;habe&lt;/strong&gt; den Vorstandschef in der Kantine mit Erich Honecker verglichen, hieß es. Eine zweite Kündigung folgte, weil sie für eine dienstliche Bahnfahrt &lt;strong&gt;angeblich&lt;/strong&gt; 89 Euro zu viel abgerechnet habe. Widzinski zeigte sich selbst bei der Staatsanwaltschaft an, was die Volksbank prompt unter voller Namensnennung im Internet veröffentlichte. Die Anklagebehörde stellte das Verfahren jedoch ein. Inzwischen hatte eine Begleitmusik eingesetzt, die Verdi-Sekretärin Frank &amp;quot;die Strategie Naujoks&amp;quot; nennt und von der sie sagt, sie ziele darauf, &amp;quot;das &lt;strong&gt;Selbstwertgefühl&lt;/strong&gt; der Betroffenen zu schädigen, sie im Betrieb und privat zu &lt;strong&gt;isolieren&lt;/strong&gt; und so zur Aufgabe zu zwingen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Art Mobbing-Baukasten für Arbeitgeber. Elemente daraus waren zu beobachten bei der Volksbank Ludwigsburg genauso wie in ähnlichen Auseinandersetzungen zuvor beim Kabelnetzbetreiber Kabel BW in Heidelberg und bei der Metallfirma BTE Biegetechnik in Ilshofen bei Schwäbisch Hall. In allen Fällen hatten die Arbeitgeber Naujoks engagiert. Überall wurden die Betriebsräte &lt;strong&gt;bedrängt&lt;/strong&gt;, als sie sich weigerten, die Gewerkschaft aus dem Betrieb fernzuhalten. Ein juristisches &lt;strong&gt;Trommelfeuer&lt;/strong&gt; setzte ein. &amp;quot;Wir mussten plötzlich Selbstverständlichkeiten der Mitbestimmung einklagen&amp;quot;, erinnert sich Ex-Kabel-BW-Betriebsratschef Roland Renger. &amp;quot;Binnen weniger Wochen liefen an die &lt;strong&gt;150 Rechtsstreitigkeiten&lt;/strong&gt; beim Arbeitsgericht.&amp;quot; Umgekehrt wurde versucht, den Betriebsrat via Arbeitsgericht zum Rücktritt zu &lt;strong&gt;zwingen.&lt;/strong&gt; Einzelne Mitglieder wurden mit Abmahnungen, Kündigungen, &lt;strong&gt;Klagen&lt;/strong&gt; bis hin zum Schadensersatz &lt;strong&gt;überzogen.&lt;/strong&gt; Zugestellt wurden diese nicht selten am Samstagvormittag an den Türen ihrer Privatwohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tribunale&lt;/strong&gt; im Betrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ganz bewusst&amp;quot;, glaubt Frank. &amp;quot;Man wollte den Leuten die &lt;strong&gt;Wochenenden zerstören&lt;/strong&gt; und so auch in ihrem privaten Bereich Druck erzeugen.&amp;quot; Welcher Normalverdiener wird nicht nervös, wenn er wie Roland Renger plötzlich eine &lt;strong&gt;Schadensersatzklage&lt;/strong&gt; über &lt;strong&gt;1,337 Millionen&lt;/strong&gt; Euro in Händen hält? Begründet übrigens damit, dass Rengers Forderung in einem Fernsehinterview, die Kabel-BW-Spitze solle einen gekündigten Tarifvertrag wieder annehmen oder sagen, was sie sonst wolle, der Firma Kunden gekostet habe. Damit waren die neuen Möglichkeiten der Arbeitgeber aber noch nicht erschöpft: Nach den Schilderungen der Betroffenen wurden Betriebsräte plötzlich &lt;strong&gt;geschnitten&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;isoliert.&lt;/strong&gt; In der Kantine, auf dem Flur, im Büro - kaum jemand wollte sich noch mit ihnen sehen lassen. &lt;br /&gt;
Dienstliche E-Mail-Speicher wurden gesperrt. Auf Betriebs- oder Personalversammlungen fühlten sie sich wie vor &lt;strong&gt;Tribunalen&lt;/strong&gt;. Mittlere Führungskräfte traten auf, offenkundig gut präpariert, und &lt;strong&gt;warfen ihnen vor&lt;/strong&gt;, die Firma &lt;strong&gt;zu schädigen&lt;/strong&gt;. Man sammelte Unterschriften für die Ablösung des Betriebsrats. Wer nicht unterschrieb, den stellten schon mal Führungskräfte unter vier Augen zur Rede. &amp;quot;Die Leute wurden massiv eingeschüchtert, sagt Frank. Und es gab &lt;strong&gt;anonyme Anrufe&lt;/strong&gt;. Andrea Widzinski zählte einmal 26 an einem Abend, und der Mann der ehemaligen Kabel-BW-Betriebsrätin Rita Regenfelder wurde sogar gefragt, ob er wüsste, dass sie fremdgehe. Im Falle des Kabelnetzbetreibers sei keines der juristischen Verfahren am Ende von Betriebsrat und Verdi verloren worden, sagt Regenfelder. Aber die Auseinandersetzungen hinterließen Wirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei Kabel BW und BTE wurden tatsächlich gesprengt. Nur &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Andrea_Widzinski&quot;&gt;Widzinski&lt;/a&gt; hielt durch - bei einer abschließenden Mediation &lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/248-Sich-regen-bringt-Segen-Erfolg-fuer-Betriebsraetin-Andrea-Widzinski.html&quot;&gt;gab der Vorstand der Volksbank Ludwigsburg nach&lt;/a&gt;. Regenfelder sagt, erst mit dem Einsatz von Naujoks hätten bei Kabel BW &amp;quot;die persönlichen Angriffe und Verfahren&amp;quot; begonnen. Der damalige Betriebsratschef Renger ergänzt: &amp;quot;Es schien, als sei sein Buch zur Pflichtlektüre für Führungskräfte geworden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Einfach reaktionär&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob aber Naujoks tatsächlich im Hintergrund die strategischen Fäden zog, ist im Einzelfall nicht zu beweisen. Weder die Volksbank noch BTE Biegetechnik gaben Auskunft zu seiner Rolle oder wollten Fragen zu dem Thema beantworten. Bei Kabel BW hieß, man könne nicht Stellung nehmen, da die wichtigsten damals handelnden Personen auf Arbeitgeberseite nicht mehr beim Unternehmen beschäftigt seien. Naujoks selbst verwies auf seine &amp;quot;anwaltliche Schweigepflicht&amp;quot;, die verbiete, &amp;quot;weder die Namen meiner Mandantschaft zu nennen, noch über meine Beratung zu sprechen&amp;quot;. Ganz generell distanzierte er sich von den beschriebenen Mobbing-Methoden: &amp;quot;Eine solche Strategie wäre von vornherein zum Scheitern verurteilt&amp;quot;, denn die Gewerkschaft würde sie nicht zulassen, sagt er. &amp;quot;Auch kenne ich keine Belegschaft, die sich von einem externen Anwalt beeinflussen lassen würde. &amp;quot; Unter seinen Berufskollegen regt sich gleichwohl Kritik. Wenn Naujoks Methoden Schule machten, &amp;quot;wirft uns das zurück in die Zeiten des &lt;strong&gt;Manchester-Kapitalismus&lt;/strong&gt;. Das ist einfach reaktionär&amp;quot;, sagt der Berliner Arbeitsrechtler &lt;strong&gt;Volker Ratzmann&lt;/strong&gt;. &amp;quot;Es geht ihm weit über die rechtliche Auseinandersetzung hinaus darum, &lt;strong&gt;Konfrontationen&lt;/strong&gt; aufzubauen und den &lt;strong&gt;Gegner&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;persönlich&lt;/strong&gt; zu &lt;strong&gt;treffen.&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Renger ist darüber krank geworden. Wer ihn wie seine Kollegin Regenfelder gut kennt, erinnert sich an ein &amp;quot;absolutes Alpha-Männchen, ein herausragender Stratege, den nichts so schnell umwarf und der flammende Reden gehalten hat&amp;quot;. Jetzt raubt ihm die Erinnerung an seine Zeit als Betriebsratschef bei Kabel BW nachts den &lt;strong&gt;Schlaf&lt;/strong&gt;, der &lt;strong&gt;Schweiß&lt;/strong&gt; bricht ihm aus, wenn er darauf angesprochen wird. Seit Monaten ist er krank; die Ärzte attestieren, Renger leide an &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Krankheit/Die_posttraumatische_Verbitterungsst%C3%B6rung_%28PTED%29&quot;&gt;posttraumatischen Belastungsstörungen&lt;/a&gt;&amp;quot;. Das kennt man von Soldaten, die im &lt;strong&gt;Krieg&lt;/strong&gt; Schlimmes erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Jul 2007 11:44:00 -0400</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/321-guid.html</guid>
    <category>arbeitsrecht</category>
<category>bossing</category>
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<category>ver.di</category>
<category>verdi</category>

</item>
<item>
    <title>Verdi und La traviata, Dinge geschehen. Manche lassen sich aufhalten!</title>
    <link>http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/281-Verdi-und-La-traviata,-Dinge-geschehen.-Manche-lassen-sich-aufhalten!.html</link>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Telekom-Streik trotz Mobbing und Drohungen&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Trotz Drohungen und Einschüchterungsversuchen durch die Arbeitgeberseite streiken auch am Mittwoch, den 06. Juni 2007 rund 2.000 Beschäftigten an 19 Servicestandorten in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;strong&gt;Wir machen Euch das Leben zur Hölle, wenn ihr nach dem Streik in den Betrieb kommt&lt;/strong&gt;&amp;quot;, sei einer der konkreten Bedrohungssprüche, berichtet Susanne Becker von ver.di Bayern. Häufig würden die Kolleginnen und Kollegen auch mit der &lt;strong&gt;Androhung von Kündigung&lt;/strong&gt; gemobbt. &amp;quot;&lt;strong&gt;Die Führungskräfte&lt;/strong&gt; sollten sich lieber darauf konzentrieren, wie die verlorenen Telekom-Kunden zurück gewonnen und die vorhandenen Kunden gut betreut werden, statt die Mitarbeiter zu quälen&amp;quot;, fordert Becker. &amp;quot;Es braucht schon viel Phantasie sich vorzustellen, wie die Belegschaft nach dem Streik je wieder Vertrauen zu solchen Führungskräften fassen soll.&amp;quot; (&lt;a href=&quot;http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1775&amp;showNews=85099&quot;&gt;Quelle: Ver.di Würzburg&lt;/a&gt;) &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/La_Traviata&quot;&gt;La traviata &lt;/a&gt;(italienisch: Die Gestrauchelte, auch Die Verirrte oder Die Entgleiste, wörtlich: &lt;br /&gt;
Wobei hier natürlich die Telecom, die Heuschrecken und die IG Metall samt SPD gemeint ist! &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Otto_F._Wachs&quot;&gt;Dies trifft natürlich&lt;/a&gt; auch auf die &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Dr_Claus-Dieter_Hohmann&quot;&gt;Führungskräfte der Autostadt&lt;/a&gt; zu!  
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    <pubDate>Wed, 06 Jun 2007 07:05:07 -0400</pubDate>
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    <title>(update) Niedersachsen auf der Hut - Grüne mischen sich ein!</title>
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    <author>detlev.lengsfeld@t-online.de (Detlev Lengsfeld)</author>
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    &lt;h1&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Mobbing Niedersachsen&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;und da sagen alle &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing&quot;&gt;Mobbing&lt;/a&gt; wird in Niedersachsen &lt;a href=&quot;http://mobbing-gegner.de/MobbingGeschichte/050215_mp_Wulf.jpg&quot;&gt;nicht unterstützt.&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;Fehlanzeige!&lt;/strong&gt; Ich hoffe das ist nicht nur eine kleine &lt;strong&gt;Wahlkampfstratiegie&lt;/strong&gt; &lt;img src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Edit] heute am 31.05.07 habe ich meinen Kummer, &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/WichtigeTermineDeutschlands/2007-03-01&quot;&gt; diese&lt;/a&gt; und meine Geschichte bei den Grünen in Niedersachen nachhaltig zu Sprache gebracht! Man wird sich bei mir melden! Prima und herzlichen Dank für die Geduld und Anteilnahme. &lt;strong&gt;Wir bleiben am Ball!&lt;/strong&gt; Wenn ich mich nicht noch als Überraschung aufstellen lasse, soll schließlich Jörn Riegel in den Landtag! &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nilas.niedersachsen.de/starweb/NILAS/servlet.starweb?path=NILAS/lisshfl.web&amp;amp;id=NILASWEBFASTLINK&amp;amp;search=(%28%28%28%28FASTW%2cDARTS%2c1DES2%2cURHSUP%2cURPSUP%2cDURPSUP%3d%28%28%22MOBBING%22%29%29%29%29+NOT+TYP%3dPSEUDOVORGANG%29+NOT+%281SPER%2cSPER%3d%3f%2a%29%29+AND+WP%3d15)+AND+DID%3DK-76306&amp;amp;format=WEBDOKFL&quot;&gt;Noch unbeantwortete Kleine Anfrage&lt;/a&gt;  16.04.2007 KA 15/698 (AZ: II/721-698)&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Zugang: öffentlich&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Mobbing in der niedersächsischen Finanzverwaltung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
- Konkreter Fall einer Beamtin des gehobenen Dienstes der niedersächsischen Steuerverwaltung, von der Beamtin erhobener Vorwurf der rechtswidrigen Behandlung im Zusammenhang mit &lt;strong&gt;schwerem Mobbing&lt;/strong&gt; durch ihre unmittelbaren und mittelbaren Vorgesetzten, Umgang mit erhobenen Vorwürfen wegen Mobbing in der niedersächsischen Verwaltung, fehlende Beachtung des &lt;strong&gt;Verhältnismäßigkeitsgebots&lt;/strong&gt;, der erlassenen Regelungen für &lt;strong&gt;Konfliktfälle&lt;/strong&gt; und anderer Regelungen (Selbstbindung der Verwaltung), Zurückziehung eines Mediationsangebots des MF an den Abg Prof. Lennartz (GRÜNE), Gründe für die Unterlassung sorgfältiger und umfassender Recherchen der Verwaltung zu Verspätungen, Einstellung des Disziplinarverfahrens, Kosten und Steuerausfälle im Zusammenhang mit dem &lt;strong&gt;ungelösten Konflikt&lt;/strong&gt;, Defizite in der Anwendung des Rechts auf Akteneinsicht, Vorenthaltung von Unterlagen, Aktenbestandteilen u. a. -	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch unbeantwortete Kleine Anfrage Prof. Dr. Hans-Albert Lennartz (Bündnis 90/Die Grünen), Stefan Wenzel (Bündnis 90/Die Grünen) 16.04.2007 KA 15/698 (AZ: II/721-698) 
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    <pubDate>Thu, 31 May 2007 12:49:00 -0400</pubDate>
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    <title>Klassenkämpfer suchen Klasse</title>
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    <author>detlev.lengsfeld@t-online.de (Detlev Lengsfeld)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/zeiten/archiv/26.05.2007/3274735.asp&quot;&gt;ein historisch anmutender Artikel&lt;/a&gt;, der mich neugierig machte auf die Dame. &lt;br /&gt;
Nach dem Gespräch bin ich noch begeisterter, als ich nach dem lesen des Artikels eh schon war. Allein mit 2 Töchtern hat sie im Berufs und Gewerkschaftsleben mehr als ihren Mann gestanden. Trotz Wochenende hat sie sich in Ruhe alles angehört und einige Kontakte aus ihrem Umkreis genannt. Auch soll ich Sie über den Verlauf meiner weiteren Bemühungen informieren. Das geht doch unter die Haut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meinen herzlichen Dank und meine aufrichtige Bewunderung für diese Frau. &lt;b&gt;Verdi halt!&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Aktionen/Solidarit%C3%A4t_mit_Detlev_Lengsfeld&quot;&gt;Schade das es bei der IG Metall anders zugeht&lt;/a&gt; &lt;img src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Gewerkschaften in der Krise: &lt;/b&gt;Ihre alte Rolle haben sie verloren. Was nun? Was tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Christoph Seils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vermutlich kaum ein Gewerkschaftsamt, das &lt;b&gt;Anni Gondro&lt;/b&gt; nicht ausgeübt hätte. Sie war Vorstandsmitglied, Betriebsrätin und Personalratsvorsitzende, sie war ehramtliche Arbeitsrichterin, Rundfunkrätin und im AOK-Verwaltungsrat. &lt;b&gt;Ein Leben in der Gewerkschaft, ein Leben für die Gewerkschaft&lt;/b&gt;, und wenn die kleine weißhaarige Frau auf dieses Leben zurückblickt, erzählt sie vom Arbeitskampf um die Einführung des Ladenschlussgesetzes oder von einem Streik zur Durchsetzung gleicher Bezahlung von Frauen und Männern. Sie erzählt von den Holzschuhen, die sie sich und ihren frierenden Kolleginnen 1947 organisiert hat und von der Einführung der ersten Computer drei Jahrzehnte später. Und dann sagt die 87-Jährige stolz: „&lt;b&gt;Wir haben viel durchgekämpft.&lt;/b&gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hat Anni Gondro mit dem Kämpfen noch gar nicht aufgehört. Noch immer stapeln sich in ihrem Wohnzimmer Akten und Aufrufe. Gerade erst hat die rüstige Seniorin mit ihren Mitstreiterinnen verhindert, dass die städtischen Altenheime in Hannover privatisiert werden. Und als die 87-Jährige vor ein paar Wochen in ihrem kleinen Reihenhaus am Stadtrand für ihre 60-jährige Gewerkschaftsmitgliedschaft geehrt wurde, da merkte Oberbürgermeister Stephan Weil deshalb genauso spöttisch wie bewundernd an: „&lt;b&gt;Es würde sich im Rathaus niemand trauen, Anni Gondro etwas abzulehnen.&lt;/b&gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hannover ist Anni Gondro eine Institution, genauso wie die Gewerkschaften in Deutschland eine Institution sind, fest eingebunden in die betriebliche und die Unternehmensmitbestimmung sowie die Selbstverwaltung der Sozialversicherungen. Rund &lt;b&gt;160 Jahre &lt;/b&gt;ist die Gewerkschaftsbewegung mittlerweile alt. Entstanden sind die ersten Zusammenschlüsse im 18. Jahrhundert als berufsständische Hilfsorganisationen, mit der industriellen Revolution entwickelten sie sich als Teil der Arbeiterbewegung zu Massenorganisationen. Sie wurden unterdrückt, verfolgt, geduldet, in der Weimarer Republik kamen weltanschaulich und parteipolitisch geprägte Gewerkschaften zu einer ersten Blüte. 1933 wurden diese von den Nationalsozialisten gleichgeschaltet. In der DDR war der FDGB als zentralistische Einheitsorganisation fest in den SED-Staat eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen hingegen wurde die Gewerkschaftsbewegung nach dem zweiten Weltkrieg unter der dem Dach des DGB wieder gegründet, mit autonomen Einzelgewerkschaften, weltanschaulich neutral, zumindest formal &lt;b&gt;parteipolitisch unabhängig&lt;/b&gt;, aber tatsächlich personell eng &lt;b&gt;verflochten mit der Sozialdemokratie&lt;/b&gt;. In der alten Bundesrepublik, im rheinischen Kapitalismus gehörten die Gewerkschaften neben den Volksparteien und den Kirchen zu &lt;b&gt;tragenden Pfeilern der Nachkriegsgesellschaft&lt;/b&gt;. Kritiker sprachen bereits vom Gewerkschaftsstaat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei. Nicht nur der alte Sozialstaat westdeutscher Prägung steckt in der Krise, sondern auch der DGB. Nur noch &lt;b&gt;6,5 Millionen &lt;/b&gt;Deutsche sind in dessen acht Einzelgewerkschaften organisiert, vor 16 Jahren waren es noch doppelt so viele. Der &lt;b&gt;betriebliche Organisationsgrad&lt;/b&gt; ist damit auf durchschnittlich rund &lt;b&gt;15 Prozent&lt;/b&gt; gesunken. IG Metall, Ver.di und Co. haben ein &lt;b&gt;Imageproblem&lt;/b&gt;, sie gelten als ewige Blockierer und auch deswegen haben sie Mobilisierungsschwierigkeiten. Die viel beschworene und genauso häufig verfluchte Macht der Gewerkschaften bröckelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht einmal mehr Streik ist das, was er einmal war. In der Belzigerstraße in Berlin-Schöneberg zumindest lässt sich seit Mitte Mai ein seltsames Schauspiel beobachten. Eine kleine Gruppe erwachsener Menschen hat sich weiße Plastikleibchen übergezogen. Sie stehen den ganzen Tag ein wenig gelangweilt auf dem Bürgersteig vor einem heruntergelassenen Gitter herum, schimpfen über &lt;b&gt;„Riesensauereien“&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;„Zumutungen“&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;„Betrug“&lt;/b&gt;. Gelegentlich blasen sie in ihre Trillerpfeifen. Als ein „Bonzenauto“ auftaucht, stellen sie sich demonstrativ in den Weg, damit es die Einfahrt zum Betriebshof nicht passieren kann. &lt;b&gt;Streikposten&lt;/b&gt; nennt sich dieses Schauspiel, doch die meisten Passanten eilen achtlos vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja auch nicht einmal ein ordentlicher Streik, zu dem die Gewerkschaft Ver.di bei der Telekom aufgerufen hat. &lt;b&gt;Kaum ein Rad steht still bei dieser Arbeitsniederlegung&lt;/b&gt;, die die Kunden der Telekom nicht spüren sollen, weil diese sowieso schon in Scharen zur billigen Konkurrenz davonlaufen. Richtig laut darf es auch nicht werden, weil die Kollegen bei der Konkurrenz sonst mitbekämen, dass sie mit gewerkschaftlichem Segen für deutlich weniger Geld dieselbe Arbeit machen. Von einer erbitterten Auseinandersetzung ist jedenfalls nichts zu spüren. &lt;b&gt;Klassenkampf sieht anders aus.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel wie jener Metallarbeiterstreik in Schleswig-Holstein vor &lt;b&gt;50 Jahren,&lt;/b&gt; der zu den längsten in der Geschichte der Bundesrepublik gehörte. &lt;b&gt;34 000 Arbeiter&lt;/b&gt; legten damals &lt;b&gt;38 Betriebe&lt;/b&gt; still, vor allem die Werften. Und erstmals streikten diese nicht für höhere Löhne. Die Arbeiter forderten, bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall den Angestellten &lt;b&gt;gleichgestellt&lt;/b&gt; zu werden. Ein harter Streik war dies, der das Land polarisierte. Nach &lt;b&gt;14 Wochen&lt;/b&gt;, zwei gescheiterten Schlichtungen und vier Urabstimmungen endete dieser am 15. Februar 1957 mit einem historischen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesellschaftliche Druck war so stark, dass sich die Regierung Adenauer anschließend sogar gezwungen sah, den &lt;b&gt;Tarifabschluss zum Gesetz&lt;/b&gt; zu erheben. Die Gewerkschaften sahen sich als &lt;b&gt;Vorkämpfer&lt;/b&gt; grundlegender sozialpolitischer Veränderungen und hatten sich durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeiten waren ja auch gar nicht so schlecht. Es gab &lt;b&gt;Vollbeschäftigung&lt;/b&gt;, steigende Löhne, Wohlstand und Aufstiegschancen. Die Gewerkschaften erkämpften nicht nur &lt;b&gt;höhere Löhne&lt;/b&gt;, sondern auch &lt;b&gt;Urlaubs- und Weihnachtsgeld&lt;/b&gt;, den &lt;b&gt;arbeitsfreien Samstag und die 40 Stundenwoche&lt;/b&gt;. Aus der politischen Gegenmacht, die in den Nachkriegsjahren vergeblich für Wirtschaftsdemokratie und staatliche Planung gestritten hatte, war ein &lt;b&gt;verlässlicher&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;einflussreicher&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Sozialpartner&lt;/b&gt; geworden. Wie kein anderer verkörperte der langjährige ÖTV-Vorsitzende Heinz Kluncker die Gewerkschaft der Wirtschaftswunderjahre. Selbstbewusst war „der Dicke“ und ein harter Verhandler. Für viele war Kluncker der mächtigste Gewerkschaftsführer in der Geschichte der Bundesrepublik, &lt;b&gt;ein Arbeiterführer, der Kanzler stürzen konnte&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 erstreikte die ÖTV unter Führung von Kluncker eine elfprozentige Lohnerhöhung. Dabei steckte die Bundesrepublik mitten in einer Rezession, die öffentlichen Haushalte machten erstmals Milliardenschulden. Trotzdem beteiligten sich &lt;b&gt;300 000 Beschäftigte&lt;/b&gt; an der Arbeitsniederlegung. In vielen Städten fuhren keine Straßenbahnen, der Müll blieb liegen. Nach drei Tagen knickten die öffentlichen Arbeitgeber ein. Die &lt;b&gt;Autorität Willy Brandts war beschädigt&lt;/b&gt;, denn der sozialdemokratische Bundeskanzler hatte sich zuvor auf einen Lohnabschluss unter 10 Prozent festgelegt. Nicht viele Beobachter sahen in diesem Tarifabschluss eine Ursache für dessen Rücktritt drei Monate später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Brandt hat nur intern über Klunckers Illoyalität geklagt, ein anderer sozialdemokratischer Kanzler hingegen warf 31 Jahre später zwei Gewerkschaftsvorsitzenden vor, seinen Sturz betrieben zu haben. Doch da war die Welt schon eine andere. Das Land wiedervereinigt, die Welt globalisiert, die Arbeitsbeziehungen unübersichtlicher, die gewerkschaftsfreien Zonen in der New Economy und in Ostdeutschland groß. Die Zahl der &lt;b&gt;Arbeitslosen&lt;/b&gt; hatte 2005 in Deutschland die &lt;b&gt;5 Millionen&lt;/b&gt; Marke überschritten und die Bundesregierung versuchte, die Arbeitsmarktpolitik zu reformieren. Die umstrittene &lt;b&gt;Agenda 2010&lt;/b&gt; wurde verabschiedet, aber Rot-Grün gleichzeitig im September 2005 abgewählt. Eine Mitschuld daran gab Gerhard Schröder dem &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/J%C3%BCrgen_Peters&quot;&gt;IG-Metall-Chef Jürgen Peters&lt;/a&gt; und dessen Ver.di-Kollege Frank Bsirske: „&lt;u&gt;&lt;i&gt;Die wollten mich zu Fall bringen.&lt;/i&gt;&lt;/u&gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte der Kampf gegen die rot-grünen Reformen auch für die &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/IG_Metall&quot;&gt;IG Metall &lt;/a&gt;und Ver.di mit einer schmerzhaften Niederlage geendet. Nach nur einer Großdemonstration in Berlin war ihre Kampfkraft gegen die Hartz-Reformen erlahmt. Gleichzeitig musste die IG-Metall 2003 einen Streik zur Einführung der 35- Stunden-Woche in Ostdeutschland ergebnislos abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Not der IG-Metall lässt sich in Potsdam besichtigen. Eine &lt;b&gt;kleine Truppe Nachwuchsgewerkschafter&lt;/b&gt; organisiert dort engagiert und rührig Seminare, Konzerte und Demonstrationen. Einmal im Monat treffen sie sich im Ortsjugendausschuss. An diesem Mittwoch sind es nur sieben. Stolz zeigen die Jugendlichen ein Foto vom &lt;b&gt;1. Ma&lt;/b&gt;i herum, an dem sie mit ihrem Transparent die Potsdamer DGB-Demo anführen durften. Schlagkräftig ist die Truppe nicht, das muss auch &lt;a href=&quot;http://www.igm-jugend-potsdam.de/Impressum.html&quot;&gt;Jugendsekretär Dietmar Kolpin&lt;/a&gt; „doch mal offen einräumen“. Von „Angst“ ist anschließend viel die Rede, von „zu hohen Beiträgen“ und von „Unkenntnis“. „Keiner hat mehr Lust etwas zu machen“, klagt einer der Jugendlichen, zumal die Freizeitangebote vielfältig sind. Die hohe Arbeitslosigkeit sei Schuld, sagt Dietmar Kolpin, weil ihnen Hartz IV drohe, ließen sich viele Menschen alles gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nur die halbe Wahrheit. &lt;b&gt;Die Gewerkschaften haben auch hausgemachte Probleme&lt;/b&gt;. Sie haben die digitale Revolution verschlafen, nur schwerfällig auf die flexibilisierte Arbeitswelt reagiert und zu lange nur die alte heile Arbeitswelt verteidigt. Dabei zeichnete sich schon in den achtziger Jahren die Krise der Gewerkschaften ab. Die Massenarbeitslosigkeit setzte die Arbeitnehmer unter Druck, die Arbeitgeber setzten nicht länger auf Kooperation, sondern auf Deregulierung, Privatisierung und Lohnverzicht. Auch der linke Zeitgeist war plötzlich ein anderer. Die gewerkschaftlichen Rituale und Parolen waren nicht mehr gefragt. Basisdemokratie war angesagt und individuelle Selbstverwirklichung. Mit der Ökologie gab es ein neues Thema, das die Massen mobilisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interne Affären taten ein Übriges. So musste 1992 der &lt;b&gt;IG-Metall-Vorsitzende Franz Steinkühler&lt;/b&gt; wegen des Vorwurfs von &lt;b&gt;Insidergeschäften&lt;/b&gt; mit Daimler-Benz-Aktien &lt;b&gt;zurücktreten&lt;/b&gt;. Der &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Klaus_Volkert&quot;&gt;VW-Gesamtbetriebsratsvorsitzende Klaus Volkert&lt;/a&gt; landete vor zwei Jahren zeitweise sogar in U-Haft, weil er illegale Zahlungen in Millionenhöhe angenommen haben soll. Bis heute unvergessen ist jedoch vor allem der &lt;b&gt;Skandal&lt;/b&gt; um die &lt;b&gt;Neue Heimat&lt;/b&gt;. &lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/267-VW-AffaereFuer-gute-Arbeit-sollte-auch-gutes-Geld-gezahlt-werden.html&quot;&gt;Größenwahnsinnige Gewerkschaftsmanager&lt;/a&gt; hatten aus ursprünglich gemeinnützig organisierten Genossenschaften das größte Wohnungsunternehmen Europas geschmiedet. Sie bauten im großen Stil Trabantenstädte, in Bremen-Vahr, am Hasenbergl in München, und &lt;b&gt;sie verloren den Überblick&lt;/b&gt;. Am Ende waren die Wohnungen weg, stattdessen blieben etwa 8 Milliarden Euro Schulden zurück. Um diese zu begleichen, musste sich die gewerkschaftseigene Beteiligungsgesellschaft unter anderem von der Bank für Gemeinwirtschaft und der Volksfürsorge-Versicherung trennen. Die Idee der genossenschaftlichen Gewerkschaftsunternehmen, die einst eine wichtige Säule der Arbeiterbewegung waren und die den Entwurf einer besseren Gesellschaft darstellen sollten, &lt;b&gt;diese Idee war gescheitert.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings auch Orte, an denen funktioniert die alte Gewerkschaft noch. Zum Beispiel bei Wabco in Hannover, wo 2600 Beschäftigte elektronische Bremssysteme für LKWs herstellen. 80 Prozent der Arbeiter sind organisiert und als die IG-Metall kürzlich eine Lohnerhöhung von 4,1 Prozent erstritt, da waren die Wabco-Beschäftigten selbstverständlich geschlossen in den Warnstreik getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Schäfer ist 32 Jahre alt und Betriebsrat bei Wabco. Als Auszubildender ist er in die IG-Metall eingetreten, das überzeugende Argument seiner Kollegen lautete vor 16 Jahren: „Es sind alle drin.“ Wabco ist ein Traditionsbetrieb, der in Hannover-Linden schon seit 1884 produziert. In dem Stadtteil ist Wabco der größte Arbeitgeber und so ist auch Jens Schäfer erst in den Betrieb „reingewachsen“ und dann auch in die Gewerkschaft. Inzwischen sitzt er im braunen Rollkragenpullover in dem geräumigen Betriebsratsbüro und kümmert sich als Freigestellter um alle Lohnfragen. Da gäbe es eine Menge zu tun, sagt er, denn viele Fragen, die früher von den Tarifpartnern generell vereinbart wurden, müssten mittlerweile einzeln in den Betrieben geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb wird also immer wichtiger, die &lt;b&gt;Betriebsräte werden immer einflussreicher&lt;/b&gt;. Doch damit werden die Gewerkschaften gleichzeitig zu Interessenverbänden. Mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen werden nicht mehr dort erkämpft, wo sie gebraucht werden, sondern dort, wo die Beschäftigten gut organisiert sind, zum Beispiel bei der Telekom oder in der Metallindustrie, nicht aber im ostdeutschen Handwerk. Auch die &lt;b&gt;Gewerkschaften tragen also dazu bei&lt;/b&gt;, dass die Schere in der Arbeitswelt zwischen den Normalarbeitsverhältnissen und dem, was neudeutsch Prekariat heißt, weiter auseinandergeht. Zumal inzwischen außerhalb des DGB kleine, aber schlagkräftige Berufsverbände, wie die Pilotenvereinigung Cockpit oder die Ärztevereinigung Marburgerbund, entstanden sind, denen Klientelinteressen &lt;b&gt;wichtiger sind als Solidarität.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaftslandschaft verändert sich. Die Konkurrenz wird größer, die Funktionäre verlieren ihren Einfluss. So beschloss die IG Bau kürzlich, ihre Arbeit noch stärker als bisher in die Betriebe zu verlagern. Andere Einzelgewerkschaften bauen ihren Service aus, vermitteln Reisen zu Vorzugspreisen, verkaufen vergünstigt Bücher oder Theaterkarten. Mitmachgewerkschaft heißt das Motto, das Mitglied wird zum Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer, der diese Entwicklung mit großer Skepsis beobachtet, ist &lt;b&gt;Detlef Hensche&lt;/b&gt;. Bis 2001 war er der letzte Vorsitzende der IG Medien, bevor diese in der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di aufging. Den täglichen Stress eines Spitzenfunktionärs hat er mit dem massiven Eichenschreibtisch eines Rechtsanwaltes getauscht. Aus der &lt;b&gt;SPD&lt;/b&gt; ist er wegen der Agenda 2010 &lt;b&gt;ausgetreten&lt;/b&gt;, stattdessen hat sich der 69-Jährige der Linkspartei angeschlossen. „Krisenverschärfend“ nennt Hensche die Hinwendung zum Betrieb. Seinen ehemaligen Kollegen empfiehlt er vielmehr eine Strategie der Re- Politisierung. Der IG-Metall hätte Hensche empfohlen, sich nicht mit 4,1 Prozent Lohnerhöhung zufrieden zu geben, sondern „mal richtig zuzulangen“. „Ein großer Streik würde der Gesellschaft gut tun“, sagt er. Die Gewerkschaften müssten zeigen, „dass sie &lt;b&gt;noch&lt;/b&gt; eine gesellschaftliche Autorität darstellen“. &lt;b&gt;Davon hänge ihr Wohl und Wehe ab&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch so einfach ist die Gewerkschaftswelt nicht mehr. Selbst beim Thema Mindestlohn zeigt sich das Dilemma. Einerseits können die Gewerkschaften wie zuletzt in den sechziger Jahren wieder betriebliche und sozialpolitische Forderungen verknüpfen. Schließlich befürworten drei Viertel aller Deutschen einen gesetzlichen Mindestlohn. Trotz des Aufschwungs hat die Angst vor Hungerlöhnen inzwischen die Mittelschicht erreicht. 7,50 Euro gesetzlichen Mindeststundenlohn fordern die acht DGB-Gewerkschaften. Doch andererseits haben dieselben Gewerkschaften in manchen Branchen sehr viel niedrigeren Tarifen ihren Segen gegeben. Zu dem gefährdet ein staatlicher Mindestlohn die Tarifautonomie und damit die gewerkschaftliche Machtbasis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dilemma ist nicht zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die alten Zeiten kommen nicht zurück. &lt;/b&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 May 2007 13:19:10 -0400</pubDate>
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    <title>Ludwigsburger Volksbank: Betriebsrätin Andrea Widzinski soll gekündigt werden updated</title>
    <link>http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/236-Ludwigsburger-Volksbank-Betriebsraetin-Andrea-Widzinski-soll-gekuendigt-werden-updated.html</link>
            <category>gewerkschaft</category>
    
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    <author>detlev.lengsfeld@t-online.de (Detlev Lengsfeld)</author>
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    &lt;h1&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Kündigung &lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/333-Aufrechter-Gang-wird-von-Mitarbeiter-bei-der-Volkbank-Ludwigsburg-honoriert.html&quot;&gt;Volksbank Ludwigsburg&lt;/a&gt;&lt;/font&gt; &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width: 73px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/uploads/Andrea.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Andrea &amp;amp; Ulrich&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/bank/index.html&quot;&gt;Spatzen&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.bietigheimerzeitung.de/bz/html/news/artikel_stadt.php4?artikel=2807405&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;pfeifen&lt;/a&gt; es von den Dächern. Der Name &lt;a href=&quot;http://www.google.com/search?q=Andrea+Widzinski&amp;amp;start=0&amp;amp;start=0&amp;amp;ie=utf-8&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=iceape&amp;amp;rls=org.debian:en-US:unofficial&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Andrea Widzinski&lt;/a&gt; ist schon jetzt aus den Internet nicht mehr zu löschen. Eine Welle der Solidarität durch Verdi. Allergrößte Hochachtung! Da werden Arbeitnehmerinteressen doch endlich mal leidenschaftlich vertreten!  Es freut mich besonders das Ulrich Schirmer und andere aus dem Raum sich &lt;a href=&quot;http://www.solikreis-porschekollegen.de/frameset.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;vernetzen&lt;/a&gt; und &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.automobilarbeiterratschlag.com/&quot;&gt;zusammenhalten&lt;/a&gt;. Gerade der Ratschlag hat meine Unterstützung. Die Braunschweiger Gruppe ist nett und sehr aktiv! &lt;img src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/bank/index.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;labournet&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;... &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%FCndigung&quot;&gt;Erste Kündigung&lt;/a&gt; zurückgezogen - Verfahren gegen Betriebsratsvorsitzende wegen Spesenbetrugs bleibt aber bestehen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Volksbank Ludwigsburg hat die erste &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%FCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; - ausgesprochen wegen angeblicher Beleidigung des Vorstands - gegen die Betriebsratsvorsitzende Andrea Widzinski fallen gelassen. Aufrecht erhalten bleibt jedoch die Kündigung wegen mutmaßlichen Spesenbetrugs. (…) Die Banken-Spitze begründet ihren Schritt vielmehr damit, dass die als Zeugen der angeblichen &lt;strong&gt;Beleidigung&lt;/strong&gt; in Frage kommenden Mitarbeiter nicht &amp;quot;Denunzierungen&amp;quot; der zuständigen Gewerkschaft ver.di ausgesetzt werden sollen. &amp;quot;In dieser Situation, wo Mitarbeiter mit ihren Familien befürchten müssen, durch ver.di bedroht zu werden, hat der Vorstand - nach Abwägung aller Möglichkeiten - entschieden, auf die Kündigung wegen Beleidigung zu verzichten&amp;quot;…“ Artikel in der Bietigheimer Zeitung externer Link vom 18.04.2007&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bei &lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.trueten.de/archives/1931-Ludwigsburg-am-2.-Mai-Solidaritaetsaktionen-mit-Andrea-Widzinski.html&quot;&gt;Thomas&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; lesen Sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;... Das Ganze ist also keine wirkliche Mediation, sondern ein sog. &amp;quot;runder Tisch&amp;quot; - und auf Nachfrage (!) des Anwalts von Andrea hat die Volksbank auch nichts dagegen, wenn Andrea und der Betriebsrat selbst als Betroffene daran teilnähmen. Wie gnädig. ...&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mache einfach mal einen Pressspiegel. &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Andrea_Widzinski&quot;&gt;WikiWiki&lt;/a&gt; ... &lt;img src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 Apr 2007 00:53:00 -0400</pubDate>
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    <title>Solidarität - Konflikt in der Volksbank Ludwigsburg eG</title>
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    <author>detlev.lengsfeld@t-online.de (Detlev Lengsfeld)</author>
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    &lt;h1&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Volksbank Ludwigsburg eG&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt; &lt;img src=&quot;http://www.timotarif.de/alotta/user/timotarif.de/gfx/logo.gif&quot; alt=&quot;Volksbank Ludwigsburg eG&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;http://www.timotarif.de/4/viewentry/1365&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Montag 26. März 2007&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;Konflikt in der &lt;strong&gt;Volksbank Ludwigsburg eG&lt;/strong&gt; – Bruch des Bankgeheimnisses, Versuch der Existenzvernichtung, laufende Gesetzesverstöße, &lt;strong&gt;Anleitung zu Psychoterror&lt;/strong&gt; und systematischem &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing&quot; title=&quot;Mobbing Opfer haben eine Gesicht&quot;&gt;Mobbing&lt;/a&gt; Ich finde es wichtig! Hier ist die Solidarität gefragt. Als &lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/533-DSDS-Jobsuche-und-Top-Arbeitgeber-Deutschlands.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;Top-Arbeitgeber&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; sollte sich die Bank mehr mit &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Corporate_Social_Responsibility&quot; title=&quot;Corporate Social Responsibility&quot;&gt;Corporate Social Responsibility&lt;/a&gt; beschäftigen! &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die meisten von Euch wissen es schon: Es gibt einen &lt;strong&gt;unglaublichen Konflikt&lt;/strong&gt; in der &lt;strong&gt;Volksbank Ludwigsburg&lt;/strong&gt; eG mit allen o.g. Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns vorgenommen, ab sofort regelmäßig darüber zu informieren. In den nächsten Wochen erhaltet Ihr voraussichtlich tägliche neue Meldungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein demokratisches öffentliches Diskussionsforum. Alle haben die Möglichkeit, ihre Meinung kundzutun. Wir bitten Euch/Sie, sich mit Kommentaren nicht zurück zu halten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solidarität mit dem &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Betriebsrat&quot;&gt;Betriebsrat&lt;/a&gt; der Volksbank Ludwigsburg&lt;br /&gt;
Solidarität mit der Vorsitzenden&lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Andrea_Widzinski/&quot;&gt;Andrea Widzinski&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Solidarität mit der Belegschaft der &lt;strong&gt;Volksbank Ludwigsburg&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bisher geschah: &lt;br /&gt;Der Tarifkonflikt im Jahr 2006 war auch in der &lt;strong&gt;Volksbank Ludwigsbur&lt;/strong&gt;g Auslöser für eine Konfliktsituation. In deren Folge weigert sich der Vorstandsvorsitzende Unger und seine Vorstandskollegen, mit der Betriebsratsvorsitzenden &lt;strong&gt;Andrea Widzinski&lt;/strong&gt; an einen Tisch zu sitzen. Gleichzeitig verschärfen sie alle Maßnahmen und üben &lt;strong&gt;unglaublichen Druck&lt;/strong&gt; auf Betriebsratsmitglieder und das Umfeld aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;background-color: #ff8787;&quot;&gt;Sie missbrauchen die zweite Führungsebene, die eine Stimmung der Angst und des Entsetzen in der Volksbank erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Gesprächsangebote von &lt;strong&gt;ver.di&lt;/strong&gt;, des Rechtsanwalts Dr. Goericke, von Abgeordneten, von Katholischer- oder Evangelischer Betriebsseelsorge, von Betriebsratsmit-gliedern werden vom Vorstand abschlägig beschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Anwalt Naujoks haben sie einen Anwalt engagiert, der mit äußerst unseriösen Methoden ein systematisches &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing&quot;&gt;Mobbing&lt;/a&gt; und &lt;strong&gt;systematischem Psychoterror&lt;/strong&gt; in der &lt;strong&gt;Volksbank Ludwigsburg&lt;/strong&gt; aufbaut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spezialität von Anwalt Naujoks: „&lt;a title=&quot;Kündigung von Unkündbaren&quot; href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt;“, von &lt;strong&gt;Unkündbaren&lt;/strong&gt; damit meint er langjährig Beschäftigte, Schwerbehinderte, Betriebsratsmitglieder, Kranke, Drogenabhängige, Alkoholiker, Querulanten und Andere. Er bietet auf seiner Homepage Rezepte an, wie auch ein 15-köpfiger Betriebsrat zum Rücktritt gezwungen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bietet Seminare zum &lt;strong&gt;Konfliktmanager&lt;/strong&gt; an (man beachte: nicht zum &lt;strong&gt;Konfliktlösungsmanager&lt;/strong&gt;!) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Er bietet Seminare an, damit Arbeitgeber lernen, wie sie jemanden ohne &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/Kündigung&quot;&gt;Kündigungsgrund&lt;/a&gt; kündigen können. Er erläutert, wie ein Arbeitgeber seine Beschäftigten auch ohne Abfindung los bekommen kann. Diese Angebote kann man auf seiner Homepage nachlesen. http://www.fachseminare-naujoks.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wirbt er mit diesen unverschämten Dingen in seinem Buch: &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/Kündigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; von „Unkündbaren“ -&lt;strong&gt;Rechtsratgeber für schwierige Kündigungsfälle&lt;/strong&gt; Von Helmut Naujoks, MANAGEMENT + KARRIERE VERLAG, Gebundene Ausgabe 2002, 302 Seiten, 51,-EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Methode Unger/Naujoks Schule macht, dann können &lt;a title=&quot;Betriebsräte im Bankenbereich&quot; href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Betriebsrat&quot;&gt;Betriebsräte&lt;/a&gt; im Bankenbereich ihre Arbeit künftig einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;/strong&gt; Unterstützt uns!&lt;br /&gt;
    &lt;strong&gt; Schreibt Eure Kommentare!&lt;br /&gt;
    &lt;/strong&gt; Schreibt folgende Verantwortliche an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufsichtsräte der Volksbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Geißler, Vorsitzender, Hermann-Rombach-Str. 17, 74321 Bietigheim-Bissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Langjahr, Dipl.-Betriebswirt, Uhlandstr. 5, 71672 Marbach/Neckar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Buchenroth, Kaufmann, Oststr. 12, 74343 Sachsenheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold Buck, Stukkateurmeister, Theodor-Heuss-Str. 31, 71711 Murr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Freitag, Dipl.-Verwaltungswirtin, Seehof 4, 71282 Hemmingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen Haller, Geschäftsführer, Kurfürstenstr. 4, 71636 Ludwigsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilfried Hörmann, Schmiedemeister, Grönerstr. 27, 71723 Großbottwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Mann, Schreinermeister, Von-Plieninger-Str. 2, 71711 Steinheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Michael Ulrich, Steuerberater, Lange Str. 4, 70806 Kornwestheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Wahl, Agraringenieur, Zeppelinstr. 11, 71665 Vaihingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Zeh, Elektromeister, Haydnstr. 5, 74321 Bietigheim-Bissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bitte um Einflussnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rathaus@stadt.ludwigsburg.de für den Oberbürgermeister Werner Spec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU-Fraktion Ludwigsburg: Dr. Lang, Thomas, lang-ludwigsburg@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD-Fraktion Ludwigsburg: Dr. Bohn, Eckart, Eckart.Bohn@kvjs.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Wähler Ludwigsburg, Glasbrenner, Roland, info@glasbrenner-wohnbau.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüne - Fraktion Ludwigsburg, Gericke, Markus, Markus.Gericke@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP-Fraktion, Burkhardt, Elga, E.Burkhardt@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Eure Unterstützung bedanken wir uns im Voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure &lt;strong&gt;Christina Frank&lt;/strong&gt; Gewerkschaftssekretärin – &lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/575-Linkpartner-gesucht-Mobbing-Verdi-und-die-Gewerkschaft.html&quot;&gt;ver.di &lt;/a&gt;Bezirk Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 27 Mar 2007 12:40:00 -0400</pubDate>
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