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    <title>mobbing-gegner.de blog (Artikel mit Tag ver.di)</title>
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    <description>mobbing war gestern heute ist agg</description>
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<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:25:08 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: mobbing-gegner.de blog - mobbing war gestern heute ist agg</title>
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    <title>Fachanwalt für Arbeitsrecht</title>
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            <category>gewerkschaft</category>
            <category>mobbing</category>
            <category>politik</category>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h1&gt;Fachanwalt für Arbeitsrecht&lt;/h1&gt; 
&lt;p&gt;hat das heute noch etwas mit &lt;strong&gt;Recht zu tun&lt;/strong&gt;, was sich in diesen Welt des &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht&quot;&gt;&lt;strong&gt;Arbeitsrechts&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; abspielt? Sind die Fälle, die uns täglich um die Ohren gehauen werdem die Spitze des Eisberges, oder die unbedingte Ausnahme?&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Sind Zustände wie bei &lt;a href=&quot;http://forum.mobbing-gegner.de/hier-wird-gemobbt/mobbing-bei-schlecker-t836.html&quot;&gt;Schlecker&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing&quot;&gt;Mobbing&lt;/a&gt; oder einfach der Zahn der Zeit? In Vorbereitung auf einen Artikel über&amp;#160;
&lt;a href=&quot;http://mehrdemokratie.wordpress.com/2009/10/17/helmut-naujoks-seine-opfer-teil-1/&quot;&gt;&amp;quot;Helmut Naujoks Der Fertigmacher&lt;/a&gt;&amp;quot; und den neuesten Auftritt im ZDF fand ich dieses Manuscript. Es dient zur Einstimmung...&amp;#160;
&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Manuskript &lt;br /&gt;Beitrag: Die &lt;strong&gt;Rausschmeißer&lt;/strong&gt; Sendung vom 29. Januar 2008 Von Christian Esser &lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Anmoderation: &lt;br /&gt;Sie glauben, Sie seien unkündbar? Vielleicht weil Sie &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Betriebsrat&quot;&gt;Betriebsrat&lt;/a&gt; sind oder langjährig beschäftigt oder schwerbehindert oder schwanger? Recht haben
 Sie, aber sicher vor &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; sind sie deswegen noch lange nicht. Denn Sie sind
 damit im Visier von Anwälten, die sich darauf spezialisiert haben, Sie mit allen Mitteln aus der Firma zu kriegen. Einer dieser freundlichen
 Zeitgenossen hat sogar ein Buch geschrieben, Titel: „&lt;strong&gt;Die Kündigung von Unkündbaren&lt;/strong&gt;&amp;quot;. Er berät Arbeitgeber und gibt ihnen teure
 Tipps, wie sie Langzeitkranke, &lt;strong&gt;Betriebsräte&lt;/strong&gt;, und angebliche Faulenzer, Querulanten und Arbeitsverweigerer loswerden können.
 Christian Esser hat sich diesen „Rechts&amp;quot;-Anwalt und seine Rechts- Genossen näher angeschaut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Text: O-Ton &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Christina_Frank&quot;&gt;Christina Frank&lt;/a&gt;, ver.di Baden-Württemberg: &lt;br /&gt;Er setzt da am
 &lt;strong&gt;Selbstwertgefühl&lt;/strong&gt; an, indem er Menschen &lt;strong&gt;demütigt&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;isoliert&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;verunglimpft&lt;/strong&gt;,
 &lt;strong&gt;hetzt, jagt, verfolgen&lt;/strong&gt; lässt. Also diese ganzen strategischen Punkte, die er da einsetzt, führen dann dazu, dass der einzelne Mensch
 sehr schnell in innere Prozesse kommt, die dazu führen, dass er es nicht mehr aushält, dass er krank wird, dass er sich verändert auch psychisch
 verändert. Und letztlich zielt ja die ganze Strategie darauf ab, auf die &lt;strong&gt;Selbstaufgabe des Arbeitsplatzes&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt; 
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; &lt;/div&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So urteilt die Gewerkschaft über ihn: &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmut_Naujoks&quot;&gt;Rechtsanwalt
 Helmut Naujoks&lt;/a&gt;. Er ist&lt;u&gt; ein Mann fürs Grobe&lt;/u&gt;. Viele Unternehmen heuern ihn an, wenn sie Mitarbeiter los werden wollen, auch solche, die
 einen&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/RechtGesetzgebung/RechtUrteile/SammLung/K%C3%B6ln_7SA_108&quot;&gt; besonderen Kündigungsschutz&lt;/a&gt;
 genießen. &lt;strong&gt;Naujoks&lt;/strong&gt; ist nicht nur Anwalt: Gegen 1000 Euro Tagesgage bietet er Seminare für Arbeitgeber an. Diese tragen Titel wie „Die
 Kündigung von „Unkündbaren“!“ Oder: „Der besondere Kündigungsschutz von Betriebsratsmitgliedern und wie Sie ihn erfolgreich „durchbrechen“ können!“
 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton&lt;strong&gt; Helmut Naujoks&lt;/strong&gt;, Rechtsanwalt: Natürlich sind das markante Titel. Ich will natürlich auch neugierig machen, das
 liegt doch auf der Hand. Es ist Marketing. Der Inhalt ist sachlich, nüchtern, eine Zusammenstellung von Urteilen des Bundesarbeitsgerichts. Und das
 ist mir auch sehr wichtig, dass hier vorzuheben. Vergangene Woche im Gewerkschaftshaus in Stuttgart. Hier treffen sich Naujoks-Opfer: Mitarbeiter,
 gar Betriebsräte verschiedener Firmen. Noujoks ging mit allen Mitteln vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton Franziska G.: &lt;strong&gt;Rechtsanwalt Naujoks&lt;/strong&gt; hat
 mich mit&lt;a href=&quot;http://forum.mobbing-gegner.de/mobbing/fristlose-kundigung-cent-brotaufstrich-unwirksam-t1010.html&quot;&gt; fristlosen Kündigungen&lt;/a&gt;
 bombardiert. Die kamen immer zum &lt;strong&gt;Wochenende&lt;/strong&gt; oder sogar zu &lt;strong&gt;Weihnachten&lt;/strong&gt;. Ich soll ein paar Euro Spesen falsch
 abgerechnet haben. Die &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; war eine Katastrophe: Ich bekam kein Gehalt
 mehr, konnte die Miete nicht mehr bezahlen. Vor Gericht hab ich immer gewonnen und prompt hatte ich wieder eine neue  &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; im Briefkasten. Dieser
 Anwalt wollte meine Existenz kaputt machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton Volker Ratzmann, &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Recht&quot;&gt;Anwalt für
 Arbeitsrecht&lt;/a&gt;: Es wird versucht, Druck zu erzeugen dadurch, dass man erstmal Vorwürfe konstruiert. Da wird dann vorgeworfen, man habe Spesen
 falsch abgerechnet, man habe in die Kasse gegriffen, man sei zu spät gekommen. Gerade jemand, der sehr viel Wert darauf legt, ordnungsgemäß zu
 arbeiten fühlt sich dadurch natürlich erst mal zu Unrecht beschuldigt, geht dagegen vor, wehrt sich dagegen und kriegt dann sehr strategisch und
 gezielt untergeschoben immer wieder, dass es neue Vorfälle gegeben haben soll. Das heißt, Sie sind in einem permanenten Rechtfertigungsdruck. Wenn
 ein Arbeitgeber Naujoks holt, geht es für betroffene Mitarbeiter also hart zur Sache. Denn &lt;strong&gt;Naujoks&lt;/strong&gt; schreckte nicht einmal davor
 zurück, einen &lt;u&gt;kompletten Betriebsrat zu kündigen&lt;/u&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton&lt;strong&gt; Roland Renger,&lt;/strong&gt; ehem. Betriebsratsvorsitzender: Unter
 diesen &lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/227-Gellep-Stratum-Kuendigungen-Kollegen-legen-Werk-lahm.html&quot;&gt;Kündigungen&lt;/a&gt; war dann auch die Kollegin, die
 im achten Monat schwanger war, Betriebsrätin war, seit fünf, sechs Jahren damals. Und die musste, obwohl wir sie vorgewarnt hatten, dass da was
 kommt, sie soll es nicht so ernst nehmen und so, musste dann mit vorzeitigen Wehen ins Krankenhaus. Solche Methoden sind schon allein vom
 Betriebsverfassungsgesetz her verboten, einer Schwangeren zu kündigen. Das ist dem gerade so egal und ich denk, dem Menschen muss man das Handwerk
 legen. Manche &lt;a href=&quot;http://mehrdemokratie.wordpress.com/2009/10/17/helmut-naujoks-seine-opfer-teil-1/&quot;&gt;Naujoks-Opfer &lt;/a&gt;– wie Roland Renger –
 geben aus gesundheitlichen Gründen auf. Andere setzen sich zwar gegen ihn durch, aber der Kampf hinterlässt Spuren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton
 &lt;strong&gt;Betriebsratsmitglied&lt;/strong&gt;: Ich konnte nachts nimmer schlafen, ich hab bin mal aufgewacht, hab zu meinem Freund gesagt, fahr mich ins
 Krankenhaus, ich glaube ich habe einen Herzinfarkt, ich bin 25, ich hab gedacht, das Leben ist vorbei! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton Betriebsratsvorsitzende: Mir
 ging’s teilweise so, dass mir schlecht wurde, wenn ich auf den Parkplatz meines Unternehmens gefahren bin, dass ich teilweise, bevor ich an meinen
 &lt;strong&gt;Arbeitsplatz&lt;/strong&gt; gehen konnte, war ich auf der Toilette und musste mich übergeben morgens, wenn ich den Betrieb betreten hab und
 teilweise hab ich mich in mein Büro eingeschlossen, weil ich irgendwie &lt;strong&gt;Angstzustände&lt;/strong&gt; hatte. Also das, was Herr Naujoks macht, ist
 Psychoterror. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmut_Naujoks&quot;&gt; Helmut Naujoks&lt;/a&gt;, Rechtsanwalt: Ich geh doch nicht dran, um
 eine Persönlichkeit zu zerstören. Das typische ist, ich übernehme ein Mandat, ich schau mir die Akten an, ich frage nach, wie ist das Verhältnis
 zwischen Arbeitgeber-Betriebsrat, das ist doch nicht wahr, dass ich in irgendeiner Form hier Persönlichekeiten zerstören will, dass weise ich
 entschieden zurück. So wie Naujoks sehen das &lt;u&gt;viele&lt;/u&gt; &lt;strong&gt;Anwälte&lt;/strong&gt; und bieten ebenfalls &lt;a href=&quot;http://www.seminar-index.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;Seminare für Arbeitgeber&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; an. Einer der größten Anbieter ist die Anwaltskanzlei Schreiner.
 Die Rechtsanwälte geben jährlich 400 &lt;a href=&quot;http://www.seminar-index.de&quot;&gt;Seminare&lt;/a&gt;. Sie informieren beispielsweise über: „&lt;strong&gt;Die Ablösung
 störender Betriebsräte&lt;/strong&gt;“. Oder: „&lt;strong&gt;Betriebsbedingt kündigen&lt;/strong&gt; – aber die „Richtigen““. Aber auch: „Die  &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; „störender“
 Arbeitnehmer“. Uns wurden verdeckte Aufnahmen eines Seminars zugespielt. Teilnehmer: Vertreter mittelständischer, aber auch großer Unternehmen. Sie
 lernen, wie man  &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/K%C3%BCndigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt;en strategisch plant. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 
 O-Ton: Zum Beispiel die Kontrollstrategie. Sie tarnen einfach einen Detektiv als
 Leiharbeiter und setzten ihn auf den störenden Kollegen an. Der Einsatz kostet sie zwar ein, zwei tausend Euro – aber es lohnt sich. Oder schicken
 sie mal ’n Detektiv mit ’nem Blaumann rein – da kann man auch mal den ausländischen Typ nehmen. Eine Observation der Zielperson im öffentlichen Raum
 ist auch möglich. Es können auch Fotos gemacht werden. Wir fragen nach bei der Anwaltskanzlei Schreiner. Gegenüber Frontal21 bestreitet sie,
 empfohlen zu haben, Leiharbeiter als Detektive zu tarnen. &lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Zudem könne man nichts Unmoralisches daran entdecken,
 Arbeitgeber über ihre Rechte zu unterrichten&lt;/span&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton Dieter Hummel, Vorsitzender Vereinigung demokratischer Juristen: Das sind
 &lt;strong&gt;geheimdienstliche Methoden&lt;/strong&gt;, die da angewendet werden, da wird &lt;u&gt;undercover gearbeitet,&lt;/u&gt; da wird &lt;u&gt;vorgespiegelt&lt;/u&gt;, da kommt
 ein Kollege rein, mit dem man dann eben auch kollegial umgeht, in Wirklichkeit ist es ein Agent des Arbeitgebers, der einen aushorcht, ausforscht und
 Material sammelt, das dann gegen einen verwendet wird. Weiter im Seminar… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O-Ton: Sourcen sie einfach Bereiche aus, in denen der störende
 &lt;strong&gt;Arbeitnehmer&lt;/strong&gt; beschäftigt ist, schließen sie also die Abteilung. Das ist ihre frei gestaltende Unternehmensentscheidung. Und die ist
 nur beschränkt gerichtlich überprüfbar. Zum Schluss erfahren die Teilnehmer von einer ganz besonderen Methode… &lt;br /&gt;O-Ton: Ich hab da gerade einen
 Fall, da geht es um fünf Manager. &lt;u&gt;Einen wollen sie loswerden.&lt;/u&gt; Den befördern sie einfach zum Generalmanager: Geben sie ihm mehr Verantwortung
 und 1000 Euro mehr. Nach kurzer Zeit können Sie als &lt;strong&gt;Geschäftsführer&lt;/strong&gt; entscheiden, dass sie die Aufgaben des Kollegen mit übernehmen
 möchten. Den Kollegen können sie jetzt kündigen, da es ja keinen vergleichbaren Arbeitsplatz mehr gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Professor Rudolf Hickel, Institut
 Arbeit und Wirtschaft, Bremen: Unternehmen, die eine solche Strategie fahren, sind eigentlich ökonomisch zutiefst dumm. Warum? Wie brauchen für die
 &lt;strong&gt;Wertschöpfung&lt;/strong&gt; hoch motivierte Beschäftigte. Wir wissen, ein Unternehmen ist immer ein soziales Gebilde, das heißt also, ich muss für
 &lt;strong&gt;Motivation&lt;/strong&gt; sorgen von den Arbeitsbedingungen, vom &lt;strong&gt;menschlichen Umgang&lt;/strong&gt;. Und diese Unternehmen, die sich so beraten
 lassen, machen genau das Gegenteil. &lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Sie spalten Belegschaften, sie spielen Menschen gegeneinander aus.&lt;/span&gt; Naujoks
 und Kollegen halten ihre Praktiken für legal. Erstmals will sich die &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Gewerkschaft&quot;&gt;Gewerkschaft&lt;/a&gt; wehren und
 Strafanzeige gegen &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmut_Naujoks&quot;&gt;&lt;strong&gt;Helmut Naujoks&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; stellen – wegen
 &lt;strong&gt;Körperverletzung&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollten Sie ein &lt;strong&gt;Fachanwalt für Arbeitsrecht &lt;/strong&gt;aus &amp;#160;&amp;#160;&amp;#160; Aachen Abensberg Ahaus Altenburg Altlandsberg Andernach Arnsberg Arnstadt Artern Aschersleben Aschheim Aßlar Aue Augsburg Baar Ebenhausen Backnang Bad Aibling Bad Honnef Bad Kreuznach Bad Nauheim Bad Neustadt Bad Pyrmont Bad Salzungen Bad Schwartau Bad Tölz Bad Wildbad Baden-Baden Bamberg Bautzen Bergheim Bergisch Gladbach Berlin Berlin-Lichterfelde Bernburg Biebesheim Bielefeld Birkenwerder Böblingen Bochum Bonn Borna Braunschweig Bremen Bremerhaven Brilon Burg Calau Calbe Celle Chemnitz Coburg Cottbus Damp Darmstadt Deggendorf Dessau Detmold Dortmund Dresden Duisburg Düren Düsseldorf Ebersbach Ebersberg Eberswalde Eckernförde Eggenstein-Leopoldshafen Eichstätt Eisenberg Eisenhüttenstadt Erding Erfurt Erlangen Essen Esslingen Ettlingen Feldkirchen Fellbach Finsterwalde Flensburg Forst Frankenthal Frankfurt Freiberg Freiburg Freising Freyung Fridolfing Friedberg Friedrichshafen Fürstenfeldbruck Fürstenwalde Fürth Füssen Garching Gauting Geesthacht Gelsenkirchen Genthin Gera Gerolzhofen Gersthofen Gifhorn Glonn Golm Göppingen Görlitz Gotha Göttingen Greifswald Greiz Greven Griesbach Grimma Groß-Gerau Großenhain Grünwald Gummersbach Güstrow Gütersloh Haan Haar Hagen Halberstadt Halle Halstenbek Hamburg Hamm Hann Münden Hannover Heide Heidelberg Helmstedt Hemer Hengersberg Hennef Herne Herzberg Heusweiler Hildburghausen Hilden Hildesheim Hofheim/Taunus Hutthurm Ingolstadt Itzehoe Jena Jülich Kaiserslautern Kamen Karlsruhe Kassel Kaufering Kempten Kiel Kirchen Koblenz Köln Konstanz Korschenbroich Krefeld Kreuztal Kronach Künzelsau Laatzen Landau Landsberg Landshut Langen Langenfeld Langenhagen Langenselbold Leinfelden-Echterdingen Leipzig Leverkusen Limburg Löbau Lohmar Lübbecke Lübeck Lubmin Luckenwalde Lüdenscheid Ludwigsburg Ludwigshafen Lumpzig Lutherstadt Wittenberg Magdeburg Mainz Mannheim Marktheidenfeld Meerbusch Meiningen Meißen Menden Merseburg Mertingen Meschede Mettmann Mittweida Moers Mönchengladbach Moosburg Mühlhausen Mülheim München München-Flughafen Münster Murnau/Obb. Neubrandenburg Neuburg Donau Neuss Neustadt Neustrelitz Neuwied Norden Norderstedt Nordhausen Nürnberg Oberhausen Offenbach Oldenburg Olsberg Oranienburg Oschersleben Osnabrück Ottobrunn Paderborn Passau Peine Pforzheim Philippsburg Pinneberg Pirna Planegg Plattling Plauen Potsdam Prenzlau Puchheim Pullach Radebeul Rastatt Ratingen Ravensburg Recklinghausen Regensburg Ribnitz-Damgarten Riesa Rosenheim Rostock Rottenburg Rudolstadt Rüsselsheim Saalfeld Saarbrücken Salzgitter Sankt Augustin Schleswig Schongau Schwandorf Schwedt Schweinfurt Schwerin Senftenberg Siegburg Siegen Sigmaringen Soest Solingen Sondershausen Speyer Spremberg St Wendel Stadtoldendorf Starnberg Stendal Stolberg Stralsund Stuttgart Suhl Templin Timmendorfer Strand Torgau Traunstein Trier Troisdorf Uelzen Ulm Unna Unterschleißheim Velbert Viersen Villingen-Schwenningen Vilsbiburg Waging Waiblingen Waldshut-Tiengen Waren Weilheim Weimar Weinheim Weiterstadt Wernigerode Wesel Wiehl Wiesbaden Wilhelmshaven Willich Wismar Wittlich Wolfsburg Worms Wülfrath Wuppertal Würzburg Wurzen Zella-Mehlis Zittau Zwickau &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;sein und auf dieser erfolgreichen Plattform mitarbeiten wollen, zögern Sie nicht mich anzurufen! &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 17 Oct 2009 00:49:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wieder mal Ver.di </title>
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Susanne Kirchner gibt Gas!&lt;br /&gt;
der &lt;u&gt;Hagebaumarkt Eutin&lt;/u&gt; ... nichts ist in &lt;u&gt;OBI&lt;/u&gt;  &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;javascript:use_emoticon_body(&#039;;-)&#039;)&quot; title=&quot;;-)&quot;&gt;&lt;img src=&quot;templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; style=&quot;border: 0px none ;&quot; alt=&quot;;-)&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h1&gt;&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Anne Frank - VER.DI&quot; src=&quot;http://www.verdi-luebeck.de/Kontakt/Kirchner.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Hagebaumarkt Eutin auf LIDL-Spurensuche&lt;/h1&gt;meistens sind die Gewerkschaften (insb. IG Metall Wolfsburg) ja feige und lasse ihre Mitglieder im Stich. Bei &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;&lt;b&gt;VER.DI&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; aber geht es mal wieder rund. Tom hatte es bereits im Forum aus anderer Quelle erwähnt. Eine durchgeführte Google-Suche läß mich schaudern! Es ist wirklich unglaublich! Gäbe es doch mehr Frauen vom Schlage &lt;b&gt;Susanne Kirchner &lt;/b&gt;und &lt;b&gt;Anne Frank&lt;/b&gt;! &lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;(via &lt;a href=&quot;http://www.ln-online.de/news/print/2408512&quot; title=&quot;ln-online&quot;&gt;ln-online&lt;/a&gt;)&lt;/div&gt;&lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;Streit um Betriebsrat: &lt;/h1&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Harsche Kritik an Baumarktleitung Eutin - Zermürbender &lt;b&gt;Kleinkrieg in Eutin&lt;/b&gt;: Die Gründung eines Betriebsrates in der Filiale eines Handelsunternehmens beschäftigt jetzt das Landesarbeitsgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Meuterei soll die Rede gewesen sein – und auch davon, was man mit Meuterern bekanntlich auf hoher See macht. Dabei sind nicht die sieben Meere Schauplatz des Geschehens, sondern der Hagebaumarkt im Eutiner Gewerbegebiet. Und es geht auch nicht um Befehlsverweigerung, sondern nur um den Wunsch der Belegschaft, eine Mitarbeitervertretung zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Eine so rüde agierende Firmenleitung habe ich&lt;br /&gt; in meiner 35-jährigen Tätigkeit noch nie erlebt“, &lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;erbost sich &lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt;, bei der &lt;b&gt;Gewerkschaft Verdi &lt;/b&gt;in Lübeck und Ostholstein für den Bereich Handel zuständig. Der Zorn der Firmenleitung der C. J. Wigger KG mit Sitz in Neumünster als Betreiber mehrerer Hagebaumärkte konzentriert sich auf &lt;b&gt;Daniel Hettwich&lt;/b&gt;, der von seinen Kollegen Anfang 2007 aufgefordert wurde, einen Betriebsrat zu gründen und die Führung zu übernehmen. Seitdem registriert Verdi einen &lt;b&gt;Kleinkrieg&lt;/b&gt; gegen das Gremium und besonders dessen Vorsitzenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rechtmäßigkeit des Wahlablaufs wurde mehrere Male angefochten – am 9. Juli muss das Landesarbeitsgericht darüber entscheiden, ob der Betriebsrat im Amt bleiben kann oder wegen &lt;b&gt;Formfehlern&lt;/b&gt; neu gewählt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Entsetzt&lt;/b&gt; ist die Verdi-Vertreterin darüber, dass die Chefetage ihrem Eutiner Mitarbeiter durch eine &lt;u&gt;&lt;b&gt;Detektei habe ausspähen lassen&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;: Nach einem Unfall und anschließender Operation war der 43-Jährige mehrere Wochen arbeitsunfähig- &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Susanne Kirchner: „Man hat versucht, ihm &lt;b&gt;Krankenscheinmissbrauch&lt;/b&gt; vorzuwerfen und ihn &lt;b&gt;&lt;u&gt;mehrere Tage lang überwachen lassen&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;. Die uns vorliegenden Protokolle der Detektei sind &lt;b&gt;erschreckend&lt;/b&gt; – das ging bis in die &lt;b&gt;persönlichsten&lt;/b&gt; Bereiche. Er erhielt &lt;b&gt;Abmahnungen&lt;/b&gt; und schließlich die &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Arbeitsrecht/KÃ¼ndigung&quot;&gt;&lt;b&gt;fristlose Kündigung&lt;/b&gt;. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Die hat natürlich einer arbeitsgerichtlichen Überprüfung nicht standgehalten.&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Hettwich selbst äußert sich nicht zum aktuellen Geschehen: „Ich will meinen Arbeitsplatz nicht dadurch gefährden, dass ich vertragswidrig über Interna rede.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschäftsführerin &lt;b&gt;Kerrin Wigger&lt;/b&gt; sieht die aktuelle Situation in ihrem Betrieb völlig anders: &lt;br /&gt;„Wir haben grundsätzlich nichts gegen einen Betriebsrat, &lt;b&gt;&lt;i&gt;obwohl&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; das für einen kleinen Betrieb wie unseren viel Formalismus und längere Entscheidungswege bedeutet. Aber wenn die Belegschaft ein Sprachrohr braucht, soll sie es sich beschaffen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig unabhängig davon sei die Auseinandersetzung mit Daniel Hettwich, dem Kerrin Wigger „Verfehlungen“ vorwirft. Zu den Details wollte sie sich nicht äußern: „&lt;i&gt;Ich will hier keine schmutzige Wäsche waschen&lt;/i&gt;. Aber wir werden dem nachgehen, auch wenn es sich um den Betriebsratsvorsitzenden handelt.“ Die Angelegenheiten seien beim Landesarbeitsgericht gut aufgehoben: „Wir sehen der Verhandlung am 9. Juli mit großem Interesse entgegen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verdi-Sprecherin &lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt; weist den Vorwurf angeblicher Verfehlungen zurück: &lt;br /&gt;„Es geht unserer Einschätzung nach ausschließlich darum, einen &lt;b&gt;unbequemen Mitarbeiter loszuwerden&lt;/b&gt; – &lt;b&gt;&lt;i&gt;mit allen Mitteln&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;. Dagegen werden wir uns wehren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings fürchtet Susanne Kirchner, dass im Fall einer erforderlich werdenden Neuwahl kein Betriebsrat im Eutiner Hagebaumarkt mehr zustande kommen könnte: „Es ist fraglich, ob sich in einem &lt;b&gt;Klima von Angst&lt;/b&gt; und Verunsicherung neben Herrn Hettwich noch jemand bereiterklärt, Verantwortung zu übernehmen. Ich kann alle Mitarbeiter nur motivieren, durchzuhalten. &lt;b&gt;Die Gewerkschaft ist an ihrer Seite&lt;/b&gt;.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Eckhard Meier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;Die &amp;quot;Meuterei&amp;quot; im Hagebaumarkt&lt;br /&gt;
&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
(via &lt;a href=&quot;http://www.shz.de/schleswig-holstein/artikeldetail/article//die-meuterei-im-hagebaumarkt.html?print=1&amp;cHash=b9645499b0&quot; title=&quot;shz.de&quot;&gt;shz.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Draußen flattern Fahnen im Wind, drinnen weht Heimwerker-Idylle durch die langen Regal reihen. Zuvorkommend sind die Mitarbeiter des Hagebaumarkts in Eutin (Kreis Ostholstein). Und kompetent. Sie sägen Bretter auf den Millimeter genau zu und erklären fehlerfrei, wie Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz funktionieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wer jedoch feine Antennen mitbringt, kann ihre Anspannung spüren, ihre Unruhe. Im &lt;b&gt;Hagebaumarkt Eutin GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;/b&gt; tobt ein nervenaufreibender &lt;b&gt;Kampf&lt;/b&gt; zwischen der Chefetage und Teilen der Belegschaft - es geht um den Betriebsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;Geschäftsführung regiert nach Gutsherrenart&lt;/h1&gt;Verdi: &amp;quot;Geschäftsführung regiert nach Gutsherrenart&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin 35 Jahre dabei, aber eine derart &lt;b&gt;eiskalte&lt;/b&gt; Geschäftsführung, die nach &lt;b&gt;Gutsherrenart&lt;/b&gt; regiert, habe ich noch nicht erlebt&amp;quot;, sagt &lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt; (56) von der &lt;b&gt;Gewerkschaft Verdi,&lt;/b&gt; Fachbereich Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Auseinandersetzung steht &lt;b&gt;Daniel Hettwich&lt;/b&gt;, 43 Jahre alt. Kollegen baten ihn Anfang 2007, einen Betriebsrat zu gründen und den Vorsitz zu übernehmen. Seitdem ist sein Leben des Familien  Vaters nicht leichter geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt;: &amp;quot;Ein Detektiv- und Sicherheitsdienst hat den Betriebsratsvorsitzenden über Tage auch im Privatbereich &lt;b&gt;&lt;u&gt;observiert&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;. Wegen angeblichen &lt;b&gt;Krankenscheinmissbrauchs&lt;/b&gt;.&lt;b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Er erhielt Abmahnungen und eine außerordentliche, &lt;br /&gt;fristlose Kündigung&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;. &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die war nach einem Termin vor dem Lübecker Arbeitsgericht aber schnell wieder vom Tisch.&amp;quot; Trotzdem ist man bei Verdi in Sorge. Kirchner: &amp;quot;So ein Vorgehen schüchtert Mitarbeiter ein und erzeugt ein &lt;b&gt;Klima der Angst&lt;/b&gt;.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel sei klar: &amp;quot;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Der Betriebsrat soll wieder weg&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschäftsführung spricht von &lt;b&gt;Vertrauensbruch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eutiner Hagebaumarkt gehört zum Firmenkomplex der &lt;b&gt;C. J. Wigger KG &lt;/b&gt;mit Hauptsitz in Neumünster. Die Geschäftsführung haben drei Mitglieder der Familie Wigger inne. Auf einer Mitarbeiterversammlung am 4. September 2007 in Eutin notierten Hagebaumarkt-Angestellte, was ihre Führungsriege von Betriebsräten hält. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1&gt;Erschleichen von &lt;b&gt;Kündigungsschutz&lt;/b&gt;&lt;/h1&gt;So soll Chefin &lt;b&gt;Kerrin Wigger&lt;/b&gt; gesagt haben, der Betriebsrat habe sich nur gegründet, um auf &lt;b&gt;Kosten der Belegschaft Kündigungsschutz&lt;/b&gt; zu genießen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seniorchef &lt;b&gt;Jürgen Wigger&lt;/b&gt; soll gewettert haben, es sei ein Vertrauensbruch, dass &lt;b&gt;Daniel Hettwich&lt;/b&gt; mit der Gewerkschaft den &lt;b&gt;Klassenfeind&lt;/b&gt; ins Haus geholt habe. Was er mit der Wahl des Betriebsrates angestellt habe, sei &lt;b&gt;Meuterei&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Und was mit Meuterern auf Schiffen geschehe, wisse ja wohl jeder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ob diese Äußerungen wirklich so gefallen sind, möchte die Firma Wigger nicht kommentieren. Geschäftsführerin &lt;b&gt;&lt;br /&gt;Kerrin Wigger&lt;/b&gt;: &amp;quot;&lt;u&gt;Wir sind ein Familienunternehmen&lt;/u&gt; mit kurzen Dienstwegen und offenen Türen für unsere Angestellten. Das ist unsere Philosophie, die wir auch nicht ändern wollen. Ein Betriebsrat wurde bei uns bisher nie gebraucht und auch nie angestrebt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Als einziger Mitarbeiter der Filiale &lt;b&gt;Sechs-Tage-Woche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube, deswegen nimmt man mir mein Engagement auch persönlich übel&amp;quot;, sagt der &lt;b&gt;Betriebsratsvorsitzende&lt;/b&gt; dazu. Dann schweigt Daniel Hettwich - um den &lt;b&gt;Betriebsfrieden&lt;/b&gt; nicht zu gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Gewerkschaft Verdi ist der &lt;b&gt;Betriebsratsvorsitzende&lt;/b&gt; einem&lt;b&gt; &lt;/b&gt;enormen &lt;b&gt;psychischen Druck&lt;/b&gt; ausgesetzt. Dies äußere sich in &lt;b&gt;zermürbenden Kleinigkeiten&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So soll er angewiesen worden sein, als &lt;b&gt;einziger Mitarbeiter&lt;/b&gt; der Filiale sechs Tage in der Woche zu arbeiten. Jeder Vorgang, den er in der Sanitärabteilung des Baumarkts bearbeite, werde akribisch &lt;b&gt;auf mögliche Fehler durchsucht.&lt;/b&gt; Als Hettwich Ende April mit &lt;b&gt;stressbedingten&lt;/b&gt; Beschwerden ins Krankenhaus &lt;b&gt;eingeliefert&lt;/b&gt; wurde, &lt;u&gt;habe ein Detektiv sich erkundigt, auf welchem Zimmer er liege und woran er leide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt;: &amp;quot;Ich habe den Verdacht, dass &lt;b&gt;gezielt&lt;/b&gt; nach &lt;b&gt;Verfehlungen&lt;/b&gt; seinerseits &lt;b&gt;gesucht&lt;/b&gt;&lt;p&gt; wird.&amp;quot; Die Gewerkschafterin suchte deshalb das Gespräch mit der Geschäftsführung.&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;&amp;quot;Dabei hat man mir deutlich gemacht, dass es nur eine Lösung gebe: &lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;b&gt;die Trennung von Herrn Hettwich&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;p /&gt;&lt;h1&gt;Betriebsratswahl unwirksam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt das? &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;Geschäftsführerin Kerrin Wigger: &amp;quot;Ein Betriebsratsvorsitzender hat eine Vorbildfunktion. Und Pflichten. Mehr kann ich darüber nicht sagen, ohne über die betreffende Person sprechen zu müssen, was ich in der Öffentlichkeit nicht tun werde.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ansicht der C. J. Wigger KG sei die Betriebsratswahl ohnehin unwirksam. Das sei im Beschluss des Arbeitsgerichts Lübeck, Aktenzeichen 5 BV 123/07, nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt; erklärt: &amp;quot;Die Versammlung, bei der der Wahlvorstand gewählt wird, findet ohne den Arbeitgeber statt. Daher habe ich gefragt, ob leitende Angestellte anwesend sind. Eine Person stellte sich mir als Marktleiter vor, musste den Raum verlassen. Später argumentierte das Unternehmen, es habe sich nicht um einen leitenden Angestellten gehandelt, sondern um einen Mitarbeiter, der gerne für den Betriebsrat kandidiert hätte. Somit sei die Wahl unwirksam.&amp;quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Arbeitsvertrag des Mitarbeiters fand sich tatsächlich kein Hinweis auf seine leitende Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berufungsverfahren soll entscheiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susanne Kirchner&lt;/b&gt; meint: &amp;quot;&lt;b&gt;Das Ganze ist ein mieses Spiel.&lt;/b&gt; Schon während die Betriebsratswahl lief, sollte sie wegen dieses vermeintlichen Formfehlers abgebrochen werden. Danach versuchte die Geschäftsführung, sie für nichtig erklären zu lassen. In beiden Fällen scheiterte sie vor dem Lübecker Arbeitsgericht. Zuletzt wurde die Betriebsratswahl angefochten, und das war erfolgreich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Landesarbeitsgericht läuft derzeit ein Berufungsverfahren. Die Entscheidung soll am 9. Juli fallen. Möglicherweise muss die Wahl dann wiederholt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das wäre tragisch&amp;quot;, sagt der Betriebsratsvorsitzende, &amp;quot;da sich dann wohl niemand mehr traut zu kandidieren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Leserkommentare&lt;/u&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
ACHIM CONDIT 13.06.2008 08:40&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meuterei im Hagebaumarkt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sehr bedenklich halte ich die Reaktion der Geschäftsleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer korrekt mit Mitarbeitern umgeht und &lt;b&gt;Mitarbeiterrechte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
respektiert, braucht auch keinen Betriebsrat zu fürchten.&lt;br /&gt;
Wenn es bei Fa. Wigger bereits &amp;quot;offene Türen &amp;quot; geben soll,&lt;br /&gt;
dann wäre doch solch ein Betriebsrat eine enorme Bereichung&lt;br /&gt;
und positiv für die Motivation der Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
Oder hat die Fa. Wigger gegenüber den Mitarbeitern etwas zu verbergen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achim Condit&lt;br /&gt;
aus Ostfildern bei Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;THOMAS SIWIRIKOW 13.06.2008 22:33&lt;br /&gt;
Meuterei hagebaumarkt eutin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interne Angelegenheiten haben in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Es schadet dem Ansehen der Firma und der Mitarbeiter. Bleiben die Kunden weg, sind Arbeitsplätze gefährdet. (siehe Beispiel lidl-Märkte) Der Kunde ist unser Arbeitgeber nicht die Geschäftsleitung!&lt;br /&gt;
Ein Mitarbeiter hagebaumarkt-eutin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ANONYM 14.06.2008 00:32&lt;br /&gt;
Absolute Sauerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was da im hagebaumarkt vor sich geht ist eine Sauerei. So muss man sich nicht wundern, wenn die Kunden ausbleiben. Jedoch ist der hagebau in Eutin der einzige baumarkt mit sehr nettem Personal. Und wirklich kompetenter laden, da kann bremer viel von lernen!&lt;br /&gt;
ANONYM 14.06.2008 08:31&lt;br /&gt;
Meuterei ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr bedauerlich finde ich die Mediengestaltung. Wir leben in einer echten Demokratie und wenn über die Medien ein Bild über etwas aufgebaut wird, sollte es doch objektiv geschehen - nicht einseitig, lückenhaft und aus dem Kontext gerissen. Der Verfasser hat sich hier überhaupt nicht mit Ruhm bekleckert, ganz im Geggenteil. Ein Schaden für die Grundfeste der Demokratie.&lt;br /&gt;
Niemand hat etwas gegen einen Betriebsrat, der den Betrieb zur Erhaltung des Betiriebes berät. &amp;quot;DDR&amp;quot; war einmal, jetzt sind wir in der Realität angekommen.&lt;br /&gt;
Ich erinnere an den Sänger Reinhard Mey mit seinem Lied &amp;quot;Was in der Zeitung steht&amp;quot;. Wer es nicht kennt hier kurz zusammen gefasst: Ein Finanzbeamter wird in einem Zeitungsartikel in einem Finazskandal verwechselt - die Zeitung zeigt auf Anfrage keine Verantwortung - der Ruf (das Leben) des Menschen ist zerstört.&lt;br /&gt;
Herr Daniel Hettwich und Herr Eck Gehm (Artikelverfasser) : Ungenügend, setzen sechs!&lt;br /&gt;
PS: Allen unfair behandelten Personen meine Beileid, aber trotzdem - Machen Sie was draus!!!&lt;br /&gt;
ANONYM 14.06.2008 11:03&lt;br /&gt;
Meuterei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medien, speziell Tageszeitungen, haben nach meiner Meinung die Pflicht neutral zu berichten. Das kann ich hier nicht feststellen. Auch sollten unter keinen Umständen die Namen von Betroffenen veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
Im übrigen schadet derartige Berichterstattung eher als das sie irgendwem nützt.&lt;br /&gt;
Sachverhalte werden hier verstümmelt wieder gegeben; als Beispiel sei hier der Ausgang des Gerichtsverfahrens genannt. Offensichtlich war ja wohl bei der BR-Wahl nicht alles in Ordnung, sonst wäre es ja kaum zu dem Beschluß gegen den BR gekommen.&lt;br /&gt;
Ich würde mich als Leser freuen, wenn VORHER sauber recherchiert würde um dann mit mehr wahrem Hintergrund berichten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JUTTA KRIEGESKOTTE 14.06.2008 11:42&lt;br /&gt;
Meuterei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als langjährige Mitarbeiterin des hagebaumarktes Eutin finde ich es &lt;b&gt;ungeheuerlich&lt;/b&gt; solche Schlagzeilen in der Presse lesen zu müssen.&lt;br /&gt;
Ein seit Jahrzehnten erfolgreichen Betrieb, der &lt;b&gt;nachweislich sehr sozial mit seinen Mitarbeitern &lt;/b&gt;umgeht und ihnen auch in schwierigen, persönlichen Situationen hilft, auf solch eine Art und Weise darzustellen.&lt;br /&gt;
Die Berichterstattung ist schlichtweg falsch.&lt;br /&gt;
Zusammenhänge werden hier völlig unkorrekt wieder gegeben. So ist zum Beispiel eine individuelle Arbeitszeitregelung, welche den persönlichen Anforderungen eines Mitarbeiters hilft, eher eine Stärke denn eine Schwäche.&lt;br /&gt;
Nach meinem Verständnis sollte ein Betriebsrat von der Mehrheit der Mitarbeiter gewählt werden um dann die Interessen , nicht nur einzelner, sondern aller Mitarbeiter zu vertreten.&lt;br /&gt;
Auch kann es nicht das Ziel eines Betriebsrates sein, Zwist und Unruhe zu sähen und das Betriebsklima total zu vergiften. Eine kooperative Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist hier von Anfang an gar nicht erst versucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MARTIN WESTERHOFF 15.06.2008 06:10&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hagebaumarkt&lt;/b&gt; &lt;b&gt;kein Einzelfall&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sie nun &lt;b&gt;Schlecker&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;LIDL&lt;/b&gt; oder nun eben &lt;b&gt;Hagebaumarkt&lt;/b&gt; heissen - die Unternehmen, die Mitarbeiter nach Gutsherren-Art ausnutzen und schikanieren breiten sich leider immer mehr aus. Dahinter steht meist ein Firmen-Patriarch, der die Preise am liebsten über die Personalkostenschraube drückt. Das Vorgehen in diesem Fall ist leider absolut üblich für solche Unternehmen. Rechtlich machen diese Ausbeuter keinen Stich, deshalb versuchen sie es mit subtileren Methoden (Schikanieren des betroffenen Mitarbeiters, Detektiveinsätze usw.) &lt;b&gt;Es gibt mehrere Fälle, in denen sich diese Mitarbeiter das Leben genommen haben!&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;Wer hier von &amp;quot;offenen Türen&amp;quot; der Geschäftsleitung spricht, entlarvt sich selbst. Es geht nicht darum, sich in der Chefetage einzuschmeicheln und gut zu stellen, sondern um die Durchsetzung von Rechten, die JEDEM Mitarbeiter zustehen.&lt;br /&gt;
Es geht hier auch nicht um eine &amp;quot;kooperative Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung&amp;quot;, sondern um die Bildung eines Betriebsrates. Da kann die Geschäftsführung noch so viele Kommentare hier platzieren und um den heißen Brei herumreden - gewährt den Mitarbeitern ihre Grundrechte und ihr habt Ruhe im Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meine Solidarität habt ihr!&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;KARSTEN WEBER 17.06.2008 09:26&lt;br /&gt;
Sicherlich kein Einzelfall!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandale dieser Art gehören inzwischen fast zur Normalität. Unternehmen ignorieren nicht nur vernünftigen menschlichen Umgang, Rechtsbeugung ist inzwischen auch kein Tabu mehr. Ich bin fassungslos, daß sich bei jedem Skandal wieder Menschen finden, die sich mit ihrem Ausbeuter solidarisieren. Meine Sympathie liegt bei denjenigen, die sich wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FLORIAN BOCKELMANN 18.06.2008 01:29&lt;br /&gt;
Gegen den Strom Schwimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon merkwürdig, dass man die Grundrechte der Demokratie nicht mit einem Betriebsrat in Verbindung bringen kann Herr oder Frau Anonym 14.06.2008 08:31 und schon gar nicht mit einer öffentlichen Kritik in Form eines Artikels. Bis jetzt dachte ich die freie Meinungsäußerung ist zum größten Teil subjektiv, weil sich eine Meinung zu etwas eben aus persönlichen und damit subjektiven Erfahrungen bildet. Man kann natürlich auch einfach nur das nachreden, was andere einen sagen.&lt;br /&gt;
Zudem konnte ich leider, oder soll ich sagen zum Glück, im Artikel 5 des Grundgesetzes nichts darüber finden, dass eine Meinung, die man in der Öffentlichkeit äußert objektiv zu sein hat.&lt;br /&gt;
Artikel 5&lt;br /&gt;
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.&lt;br /&gt;
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.&lt;br /&gt;
Es ist Ihnen aber sicherlich nicht entgangen, dass in diesem Baumarkt ein Mitarbeiter bespitzelt worden ist, der zufällig den Betriebsrat gegründet hat. Selbst wenn der Artikel, aus Ihrer Sicht, einseitig geschrieben worden ist, müsste selbst das bei Ihnen einen bitteren Beigeschmack hinterlassen haben !? Aber wie ich ihren Zeilen entnehmen darf, sind sie nicht nur darum besorgt wie es einer Frau Wigger oder dem Hagebaumarkt gehen könnte, nein sie sprechen denn doch allen unfair behandelten Personen ihr Beileid aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte hier noch zwei Dinge aus den Kommentaren zitieren und hinterfragen.&lt;br /&gt;
Zum Einen hat Frau Kriegeskotte hier geschrieben, dass es doch eher eine Stärke als eine Schwäche des Betriebes sei individuelle Arbeitszeitregelung zu haben, welche den persönlichen Anforderungen eines Mitarbeiters helfen. Ja dem stimme ich voll und ganz zu, aber wenn ich dem Artikel nun glauben schenke ist die individuelle Arbeitszeit von Herrn Hettwich ein Non - Stopp - Job und ich weiß nicht wie das einem Familienvater bei seinen persönlichen Anforderungen helfen soll. Vielleicht können sie mir den Zusammenhang mal genauer erklären Frau Kriegeskotte !?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum Zweiten: „Skandale dieser Art gehören inzwischen fast zur Normalität“&lt;br /&gt;
Ist es wirklich schon so weit gekommen, dass Bespitzelung, Schikanieren und unter Drucksetzen von Mitarbeitern zum Alltag gehören ?&lt;br /&gt;
Ich hoffe nicht und ich hoffe, dass durch mutige Menschen, die sich trauen auch mal gegen den Strom zu schwimmen, sich daran noch was ändern lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Allen unfair behandelten Personen meine Beileid, ...“&lt;br /&gt;
MARION DEEGEN 18.06.2008 23:40&lt;br /&gt;
Grundgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Herr Bockelmann, sehr gut dass ihnen aufgefallen ist, dass das Grundgesetz die freie Meinungsäußerung bestätigt.&lt;br /&gt;
? Ist es nicht sinnvoll sich eine eigene Meinung zu bilden, indem mann sich wie im Falle einer Tageszeitung beide Parteien anhört und umfassend recherchiert? Intelligente Menschen machen das. Damit ist die Wahrscheinlichkeit einer echteren und gerechteren Situationsbeschreibung immens höher. Oder sind Sie da anderer Meinung?&lt;br /&gt;
Ich verstehe auch nicht ganz, weshalb sich hier die Gewerkschaft verdi so einmischt. Ein Betriebsrat kann doch ohne weiteres von 3 Angestellten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Wenn ich den Bericht richtig gelesen habe, gab es beim Arbeitsgericht eine Ablehung der Betriebsratswahl. Nun wird (weil Einspruch vom Betriebsrat erhoben wurde?) des Landesgericht nochmals aktiv werden. Dann ist doch alles gut, das höhere Gericht wird den Vorgang bestimmt gerecht (demokratisch) behandeln.&lt;br /&gt;
Letzte Frage für mich: Wenn alles so schlimm ist, warum beschwert sich denn nur ein Mitarbeiter in der Öffentlichkeit? Und warum hört man mehrere Stimmen die für den Chef stimmen, wenn alles so schlimm sein soll?&lt;br /&gt;
ANONYM 24.06.2008 01:25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich als Angestellter von diesem Betrieb kann nur sagen, dass ich Angst habe meine Arbeit zu verlieren, nur weil ich einen Betriebsrat unterstütze. Ich bin Herrn Hettwich sehr dankbar, dass er diese schwere Last auf sich genommen hat und in die Öffentlichkeit gegangen ist. Es ist natürlich leichter sich in der Öffentlichkeit gegen den Betriebsrat zu äußern, denn dies wird ja von der Geschäftsleitung unterstützt, bei einer Äußerung für den Betriebsrat ist Gegenteiliges der Fall, man muss Angst haben nicht das Selbe durch zu machen, was Herr Hettwich gerade durch macht. Danke und mach weiter so !&lt;br /&gt;
STEFFI ULBRICHT 30.06.2008 19:36&lt;br /&gt;
Was ist da nur im Norden los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Tagen verfolge ich die spannende Diskussion. Sie macht mich wütend und traurig zugleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Wigger hatte mit Sicherheit die Möglichkeit vor Erscheinen des Artikels Stellung zu diesem zu nehmen. Ich gehe mal davon aus, dass sie es bewusst abgelehnt hat. Könnte es vielleicht auch sein, dass sie versucht hat den Artikel zu stoppen? Und was könnte alles im Vorhinein mit dem Beitrag im NDR gewesen sein … Frau Wigger wusste was gesendet werden sollte ... dies alles bietet reichlich Spekulationsstoff… (…soviel zu intelligenten Mensch und Recherchen …)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nur noch wenige Kollegen etwas von einem Missstand in der Firma wissen und die Familie Wigger plötzlich einen Heiligenschein aufgesetzt bekommt, ist psychologisch erklärbar. Unser Körper ist schon so konzipiert, dass wir schlimme Erlebnisse vergessen können und uns mit unseren Peinigern solidarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem liebe Hagebaumarkt-Mitarbeiter, wer bitte hat denn diesen BR gewählt? Es war doch nur der Formfehler, weshalb das Gericht gezweifelt hat????&lt;br /&gt;
Mir fällt dazu leider auch unsere deutsche Gesichte ein: nach 1945 gab es KEINEN der von 1933 bis 1945 mitgelaufen ist und im Osten finden wir heute auch KEINEN der bei der Stasi war … und bei Hagebau hat sicher KEINER gewählt oder gar unter der Marktleitung gelitten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal abgesehen davon, dass es für die Kämpfer im Baumarkt (das ist nicht nur D. Hettwich) sehr erniedrigend wirken muss, welcher Wandel vor sich geht, ist es völlig egal wie der Marktleiter heißt oder woher er kommt. Er wird immer die „weiterführende Hand“ der Firmenleitung sein. Sind D. Hettwich und seine mutigen Mitstreiter erstmal gegangen, werden sehr schnell wieder die „Domath-Zeiten“ einziehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Deegen, Ihre letzte Frage möchte ich so beantworten: Zivilcourage im Leben hat etwas mit innerer Größe und Reife zu tun… doch was ist nur gut daran, dass Menschen bespitzelt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlt nur noch, dass Sie die Belegschaft zu Spenden (für Familie Wigger) aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche den mutigen Mitarbeitern Kraft!!&lt;br /&gt;
Die stellv. Betriebsratsvorsitzende der QADmbH&lt;br /&gt;
GRUSS-AN-HAGEBAU 14.07.2008 01:21&lt;br /&gt;
Gutsherrenart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berichte über &amp;quot;Gutsherrenart&amp;quot; eines Baumarktbetreibers sind leider nicht nur in S. H. zu finden. Als ehemaliger Mitarbeiter eines hagebaumarktes (mehr als 15 Jahre) habe ich einiges erlebt. Darunter waren auch persönliche Beleidigungen durch den Inhaber (es traf alle Mitarbeiter, nicht nur mich....) Betriebsratswahl, Versuche den Betriebsrat zu eleminieren, unterlaufen usw. Man hat sich akzeptiert aber man ist nicht ehrlich miteinander umgegangen.&lt;br /&gt;
Mit Eintreten der jüngeren Generation in die GF wurde es &amp;quot;noch schlimmer&amp;quot;, Tarifzugehörigkeit wurde gekündigt, seit Jahren keine Gehaltsveränderungen, Streichungen von Zulagen und Weihnachtsgeld, massiver Personalabbau, aber Investition in Verwaltung, EDV, Büros und gaaanz viele Dienstwagen. Die Baumarktmitarbeiter bringen die Tageseinnahmen aber weiterhin mit Privatwagen zur Bank...&lt;br /&gt;
Da muss sich der Kunde nicht mehr über fehlende Verkäufer auf der Fläche, mürrische Kassiererinnen oder fehlende Beratung und Fachkompetenz wundern.&lt;br /&gt;
Die guten, flexiblen Mitarbeiter sind weg, der Rest, der nicht kann oder findet, jetzt noch da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tut mir leid, aber der ich muss immer wieder sagen: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken...&lt;br /&gt;
Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Jul 2008 12:55:00 +0200</pubDate>
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    <category>arbeitsrecht</category>
<category>daniel hettwich</category>
<category>gewerkschaft</category>
<category>hagebaumarkt eutin</category>
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<category>wirtschaft</category>

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    <title>Mobbing Literatur - altes neu enteckt 01</title>
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            <category>mobbing</category>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;Mobbing &lt;strong&gt; Arbeitskonflikte &lt;/strong&gt; Prävention&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;img src=&quot;http://www.verdi.de/sozialpolitik/channels/news/mobbin_broschuere/image/450fb420-fe19-11db-4aa0-000e0c672486&quot; alt=&quot;gemeinsam gegen mobbing&quot; /&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/h1&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;u&gt;Gemeinsam gegen Mobbing&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Arbeitskonflikte an der Quelle bekämpfen&quot; href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/283-Frank-Patta,-die-IG-Metall-und-die-Fuersorgepflicht-des-Arbeitgebers-bei-Mobbing.html&quot;&gt; Arbeitskonflikte an der Quelle bekämpfen&lt;/a&gt; Arbeitshilfe für Betriebs-, Personalräte und Schwerbehindertenvertretungen&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Mobbing kann jeden treffen! Mobbing richtet sich gezielt gegen einzelne Personen. Sie werden über einen längeren Zeitraum systematisch schikaniert, drangsaliert, benachteiligt und ausgegrenzt. Man will sie schwächen, herabsetzen und bewusst schädigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Rund 1,5 Millionen Menschen erleben Tag für Tag diesen &lt;b&gt;Psychoterror am Arbeitsplatz.&lt;/b&gt; Nach einer aktuellen Emnid-Umfrage soll die Zahl sogar noch deutlich höher sein. Danach gab jede/r 6. Befragte an, schon einmal gemobbt worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen von Mobbing sind gravierend: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie reichen von Leistungs- und Denkblockaden über Rückzugstendenzen (Stichwort: „innere Kündigung&amp;quot;) bis hin zu Krankheiten wie Angststörungen oder Depressionen. Am Ende der Quälereien und Attacken stehen oft die &lt;b&gt;Krankschreibung&lt;/b&gt;, die &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/K%C3%BCndigung&quot; title=&quot;Kündigung&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; oder die Frührente. Die Betroffenen fühlen sich allein gelassen. Gemeinsam müssen für die genannten Probleme Lösungswege gefunden und beschritten werden. Dazu gehört auch der Aufbau einer systematisch ineinander greifenden Konfliktbearbeitung und Mobbingprävention. &lt;b&gt;Mobbing muss an der Quelle bekämpft werden&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Broschüre will deshalb alle betrieblichen Interessenvertretungen für eine ganzheitliche Vorgehensweise sensibilisieren und ihnen Mut machen, sich aktiv für ein präventives Vorgehen gegen Mobbing zu engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot; /&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Broschüre kann zum Preis von 5,00 EUR bestellt werden bei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scholz | Direct&lt;br /&gt;
Richard Scholz GmbH&lt;br /&gt;
Paradiesstr. 206 A&lt;br /&gt;
12526 Berlin&lt;br /&gt;
Tel.: (030) 67982-150&lt;br /&gt;
Fax: (030) 67982-351&lt;br /&gt;
verdi@scholz-direct.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestell-Vordruck ist hier abrufbar. http://www.verdi.de/sozialpolitik/newsArchive?channel=news&amp;amp;begin=20 &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;Gemeinsam gegen Mobbing &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Jun 2008 14:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>gemeinsam gegen meobbing</category>
<category>mobbing</category>
<category>ver.di</category>
<category>verdi</category>

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    <title>ver.di-Kündiung: Mach meinen Kumpel nicht an!</title>
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            <category>gewerkschaft</category>
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    <author>detlev.lengsfeld@t-online.de (Detlev Lengsfeld)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2&gt;Mach meinen Kumpel nicht an! &lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.labournet.de/diskussion/rechten/opfer/yellowhand.jpg&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.labournet.de/diskussion/rechten/opfer/yellowhand.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Mobbing-Gegner sagen NO!&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Spatzen sind los und alles sagen es weiter! NO. Bereits bei &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2007/12/203337.shtml&quot; title=&quot;Ver.di Stopp!&quot;&gt;de.indymedia.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; steht:&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Erfurt: Ver.di suspendiert Angelo Lucifero&lt;br /&gt;Maik Baumgärtner 21.12.2007 19:05 Themen: Antifa Soziale Kämpfe &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Angelo&lt;br /&gt;
Lucifero, einer der engagiertesten Gewerkschaftsfunktionäre im Osten&lt;br /&gt;
Deutschlands, Antifaschist und Feinbild der NPD, muss seinen Posten&lt;br /&gt;
räumen. Der Zutritt zu seinem Büro wurde ihm untersagt und die&lt;br /&gt;
außerordentliche Kündigung vorbereitet.&lt;p /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linkliste für weitere Proteste:&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.red-skins.de/wrash/news.antifa/erfurt-ver.di-suspendiert-angelo-lucifero-2.html&quot; title=&quot;red-skins.de&quot;&gt;red-skins.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;GewerkschafterInnen gegen Rechts&quot; href=&quot;http://ggr.blogsport.de/2007/12/18/aktualisierter-mobilisierungsflyer/&quot;&gt;Flyer zum Verteilen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos unter: &lt;a title=&quot;verdi antraege_beschluesse&quot; href=&quot;http://bundeskongress2007.verdi.de/antraege_beschluesse/antrag.html?cat=A&amp;sort=121&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.labournet.de/diskussion/rechten/opfer/angelo.html&quot; title=&quot;BAG Kündigung Termin in Erfurt&quot;&gt;Bei labournet finden wir&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;blockquote&gt;Hauptverhandlung am 16.1. und 23.1.2008 in Erfurt&lt;br /&gt;
  „der Prozess gegen Angelo rückt näher. Noch vor den Feiertagen deshalb einige organisatorische Hinweise von uns. Wir hoffen, dass sehr viele Leute zum Prozess kommen! Mittwoch, 16. Januar 2008, 8 – 16.30 Uhr, Mittwoch, 23. Januar 2008, ab 8 Uhr. Die Verhandlung findet im Amtsgericht Erfurt, Rudolfstraße 46, Raum 18 statt…“ Infomail der &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Gewerkschaft&quot; title=&quot;Gewerkschaft gegen Rechts&quot;&gt;GewerkschafterInnen gegen Rechts&lt;/a&gt; (GGR) &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentiert und schickt weitere Links! Noch ist es nicht zu spät, diese Kündigung zu verhindern! Wir rufen auf zu Protesten an: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;a) Thomas Voss, Landesbezirksleiter ver.di Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen (&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://de.indymedia.org/img/maillink.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;mailto:thomas.voss@verdi.de&quot;&gt;thomas.voss@verdi.de&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;b) Frank Bsirske, Bundesvorstand (&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://de.indymedia.org/img/maillink.gif&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;mailto:frank.bsirske@verdi.de&quot;&gt;frank.bsirske@verdi.de&lt;/a&gt;) &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Dec 2007 13:04:00 +0100</pubDate>
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    <category>antifa</category>
<category>gewerkschaft</category>
<category>gewerkschafter gegen rechts</category>
<category>mobbing</category>
<category>ver.di</category>

</item>
<item>
    <title>VER.DI % Schlecker - eine Gewerkschaft nach meinem Geschmak!</title>
    <link>http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/405-VER.DI-%25-Schlecker-eine-Gewerkschaft-nach-meinem-Geschmak!.html</link>
            <category>gewerkschaft</category>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width: 110px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:155 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/uploads/84044875_678fbf4b3a_o.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;DU, das sollst du nicht tun!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
(&lt;b&gt;W&lt;/b&gt;)verdi? ja DIE. Da wird sich eingesetzt und da wird Öffentlicheit erzeugt. &lt;br /&gt; Da gelten Arbeitnehmer und deren Interessen noch was!&lt;b&gt; LESEN:&lt;/b&gt; &lt;h2&gt; Ver.di stellt Strafanzeige gegen Schlecker&lt;/h2&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die &lt;a&gt;Dienstleistungsgewerkschaft ver.di &lt;/a&gt; hat in Böblingen Strafanzeige gegen die Drogeriemarktkette Schlecker wegen Behinderung der Betriebsratswahl eingereicht. Dies gab der ver.di-Bezirk Stuttgart bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lkw von Schlecker vor Schlecker-Zentrallager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Lkw vor Schlecker-Zentrallager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehrere ver.di-Mitglieder bei Schlecker in Stuttgart einen Wahlvorstand zur Durchführung der Wahl eines Betriebsrates gebildet hätten, werde von der Schlecker-Regionalleitung &amp;quot;ein Klima von Angst und Verunsicherung verbreitet&amp;quot;, sagte ein Sprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Gewerkschaft sind in Stuttgart 16 &lt;a&gt;fristlose Kündigungen&lt;/a&gt; von Schlecker bekannt geworden. In Böblingen seien es drei Kündigungen gewesen. Die Kündigungen richten sich nach Angaben der Gewerkschaft &amp;quot;gegen Leute, die sich im Umfeld des Wahlvorstandes&amp;quot; befunden hätten.&lt;br /&gt;
Schlecker dementiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlecker erklärte, die in Böblingen und Stuttgart ausgesprochenen Kündigungen stünden in keinerlei Zusammenhang mit den gleichzeitig dort stattfindenden Bestrebungen zur &lt;a title=&quot;Betriebsrat&quot;&gt;Bildung von Betriebsräten&lt;/a&gt;. Die Kündigungen beruhten ausnahmslos auf arbeitsvertraglichen Verfehlungen. Schlecker erinnerte daran, dass bereits 1995 mit der Gewerkschaftsseite ein vertragliches Einvernehmen über die Bildung von Betriebsräten erzielt worden sei. Derzeit existierten bei Schlecker bereits 111 Betriebsratsgremien. &lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 12:28:00 +0200</pubDate>
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    <category>arbeitsrecht</category>
<category>betriebsrat</category>
<category>gewerkschaft</category>
<category>kündigungen</category>
<category>mitbestimmung</category>
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<category>strafanzeige</category>
<category>ver.di</category>
<category>verdi</category>

</item>
<item>
    <title>ERFOLGE, ERFOLGE, ERFOLGE! </title>
    <link>http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/401-ERFOLGE,-ERFOLGE,-ERFOLGE!.html</link>
            <category>gewerkschaft</category>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
So stellte sich am Wochenende ver.di auf dem Bundeskongress dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun noch ein paar &lt;b&gt;&amp;quot;ERFOLGE:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 6 Jahren sind &lt;b&gt;500.000&lt;/b&gt; Mitglieder laufen gegangen! Von der &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Gewerkschaft&quot; title=&quot;Gewerkschaft&quot;&gt;größten Einzelgewerkschaft&lt;/a&gt; hin zur zweitgrößten in Deutschland!  Im Osten sind nur noch 25% aller Einzelhandelsbetriebe an den Flächentarifvertrag gebunden, im Westen nur noch 50%! &lt;br /&gt;6,5% weniger Lohn bei gleichzeitiger Mehrarbeit bei der TELECOM! Bei der Post sollen es 6,50 Euro Stundenlohn für Briefzusteller werden, also &lt;b&gt;1080 Euro&lt;/b&gt; brutto für eine &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmstedt/DienstLeistungen/&quot; title=&quot;Dienstleistung&quot;&gt;&amp;quot;Dienstleistung&amp;quot;,&lt;/a&gt; die den Mitarbeitern das letzte &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;nach neuer Rechtschreibung!&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Quentchen&quot;&gt;Quentchen&lt;/a&gt; Arbeitskraft &lt;b&gt;aus den Knochen lutscht!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vergleich: ein &lt;b&gt;Bezirksekretär&lt;/b&gt; bei ver.di erhält &lt;b&gt;5.000 brutto!&lt;/b&gt; Eine ganz handzahme verklausolierte Kritik an der Rente mit 67, obwohl doch bei ver.di die Hälfte der Mitglieder aus Rentnern besteht, die gar nicht mehr am Arbeitsleben teilnehmen! &lt;br /&gt;Die Kritik an den bösen, unsolidarischen Vertretern von Piloten, Krankenhausärzten und der&lt;a title=&quot;Gewerkschaft&quot; href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Gewerkschaft&quot;&gt; Gewerkschaft der Lockführer&lt;/a&gt;, die genau &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;das tun&lt;/font&gt;, wozu sie von ihren &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;Mitgliedern&lt;/font&gt; gewählt wurden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ERFOLGE, ERFOLGE, ERFOLGE!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Schtschepik&lt;br /&gt;
Kritische Linke Rheinland-Pfalz 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Oct 2007 10:44:29 +0200</pubDate>
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    <category>gewerkschaft</category>
<category>kritische linke</category>
<category>ver.di</category>

</item>
<item>
    <title>Solidarität mit dem UPS-Betriebsrat! - wer regiert Deutschland?  </title>
    <link>http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/363-Solidaritaet-mit-dem-UPS-Betriebsrat!-wer-regiert-Deutschland.html</link>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Solidarit%C3%A4t&quot;&gt;Der Begriff &lt;b&gt;Solidarität&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; wird in vielfältiger, gelegentlich in als inflationär kritisierter Weise verwendet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Er bezeichnet unter anderem eines der &lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/s9y/index.php?/plugin/tag/betriebsrat&quot;&gt;&lt;i&gt;Grundprinzipien des menschlichen Zusammenlebens&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
das Zusammengehörigkeitsgefühl von Individuen und Gruppen (im weiteren&lt;br /&gt;
Sinne auch von Staaten in Bündnissen), das sich in gegenseitiger&lt;br /&gt;
Unterstützung und Hilfe äußert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeiterbewegung&quot; title=&quot;Arbeiterbewegung&quot;&gt;Arbeiterbewegung&lt;/a&gt; wurde &amp;quot;Solidarität&amp;quot; als &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tugend&quot; title=&quot;Tugend&quot;&gt;Tugend&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Proletariat&quot; title=&quot;Proletariat&quot;&gt;Arbeiterklasse&lt;/a&gt; (s. a. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCderlichkeit&quot; title=&quot;Brüderlichkeit&quot;&gt;Brüderlichkeit&lt;/a&gt;) hervorgehoben. Sie hat hier eine ähnliche Bedeutung wie das Wort &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kameradschaft&quot; title=&quot;Kameradschaft&quot;&gt;Kameradschaft&lt;/a&gt;&amp;quot; beim &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4r&quot; title=&quot;Militär&quot;&gt;Militär&lt;/a&gt; und anderswo.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das findet man auf der zugehörigen Seite bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/&quot; title=&quot;wikipedia alles stimmt auh bei euch nciht mehr&quot;&gt;wikipedia&lt;/a&gt;. Hier beim &lt;a title=&quot;Mobbing wird vom Mobbing-Gegner an das Licht gebracht&quot; href=&quot;http://mobbing-gegner.de/&quot;&gt;Mobbing-Gegner&lt;/a&gt; sieht das schon mal ganz anders aus &lt;img src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hier erleben wir das &lt;b&gt;Solidarität&lt;/b&gt; so gar nichts mehr mit DGB, IG Metall und anderen zu tun hat. Bei &lt;b&gt;UPS&lt;/b&gt; allerdings spielt wohl eine ganz andere Musik. &amp;quot;&lt;b&gt;Wes Brot ich ess, des Lied ich sing&lt;/b&gt;&amp;quot; Hier spielt die deutsche Arbeitsgerichtsbarkeit wohl mal wieder &lt;strike&gt;wilde Sau &lt;/strike&gt; &amp;quot;blinde Kuh&amp;quot;. Gibt es keine Möglichkeit dieses Vorgehen von Arbeitsgeber zu untersagen? Was ist mit Ordnungsgeldern... etc.?:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;a href=&quot;http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/news20070809-001&quot; title=&quot;UPS die Katze läßt das mausen nicht&quot;&gt;&lt;br /&gt;
UPS verliert weiteren Prozess in Stuttgart&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
by oops — last modified 09.08.2007 20:47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren überzieht UPS den engagierten Ditzinger Betriebsratsvorsitzenden Mahmut Gemili mit fristlosen Kündigungen und  Amtsenthebungsverfahren. Doch Mahmut gewann nicht nur alle Prozesse, er wurde auch, zuletzt im Januar 2007, von der Belegschaft wiedergewählt - trotz aller Bemühungen der Geschäftsleitung. Am 7. August erkannte nun das Landesarbeitsgericht Stuttgart, dass auch die fristlose Kündigung wegen angeblichen Aufrufs zum Bummelstreik nicht rechtens war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Spruch des Arbeitsgerichtes scheiterte ein weiterer Versuch des Transportunternehmens, einen gewerkschaftlich orientierten Betriebsrat loszuwerden. UPS ist mittlerweile für sein fragwürdiges Vorgehen gegen Gewerkschafter und Betriebsräte vielerorts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Betriebsratsvorsitzenden der Niederlassung Stuttgart/Ditzingen scheint es die Führung des Unternehmens besonders abgesehen zu haben. Zahlreiche Kündigungen gegen Mahmut wurden bereits ausgesprochen, Unterschriftensammlungen gegen ihn organisiert, die Beschäftigten sollten weit über Ditzingen hinaus durch Desinformationen gegen ihn aufgebracht wurden, und sogar vor falschen Unterstellungen vor Gericht und der Bespitzelung seiner Kinder durch Privatdetektive schreckt das Management offenbar nicht zurück. Mahmut sieht den Anfangspunkt des Kleinkrieges, der gegen ihn und andere Ditzinger Kollegen geführt wird, in der &lt;b&gt;Weigerung des Betriebsrates&lt;/b&gt;, vor drei Jahren einer Erhöhung der Wochenarbeitszeit von zehn Stunden im vorab zuzustimmen. Der Betriebsrat hatte außerdem darauf gepocht, gesundheitserhaltende Arbeitsbedingungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu befürchten, dass die Schikanen und Repressalien gegen UPS-Betriebsräte in Stuttgart und an anderen Standorten auch nach dieser erneuten gerichtlichen Niederlage des Logistikriesens kein Ende nehmen werden. So berichtet etwa die Bietigheimer Zeitung in einem Artikel vom 9. August 2007 zum Prozessgewinn des Betriebsratsvorsitzenden: &amp;quot;Während die Gewerkschaft Verdi dies als Sieg feiert, äußert sich der Konzern enttäuscht über das Urteil. Ein Sprecher bezeichnet das Verhältnis zwischen beiden Seiten als &amp;quot;schwerst gestört&amp;quot; und schließt nicht aus, gegebenenfalls erneut gegen seinen langjährigen Mitarbeiter und Betriebsratsvorsitzenden in Ditzingen vorzugehen. ... Über die Gründe der fristlosen Kündigungen wollte sich das Unternehmen nicht äußern.&amp;quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ist es VER.DI, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, &lt;a href=&quot;href=&quot; title=&quot;verdi mischt sich ein!&quot;&gt;die sich einmischt und es veröffentlicht&lt;/a&gt;. Bei &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Volkswagen/Aff%C3%A4re&quot; title=&quot;Sex und Krime bei Volkswagen&quot;&gt;Volkswagen&lt;/a&gt; sind &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Bernd_Osterloh&quot; title=&quot;Bernd Osterloh der Aufklärer!?&quot;&gt;Osterloh,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Frank_Patta&quot; title=&quot;Frank Patta der &quot;&gt;Patta&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Achim_Barchmann&quot; title=&quot;Achim Barchmann der Mitspieler&quot;&gt;Barchmann&lt;/a&gt; sich da schon eher einig.&lt;b&gt; Feunde halten zusammen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/s9y/index.php?/plugin/tag/verdi&quot; title=&quot;verdi mischt sich ein, hilft und macht öffentlich!&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ver.di &lt;/b&gt;. VerDIE, ja DIE!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;. Eine Gewerkschaft die scheinbar noch für &lt;a title=&quot;Andrea Widzinski&quot; href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/s9y/index.php?/plugin/tag/ver%FFdi&quot;&gt;ihre Mitglieder&lt;/a&gt; da ist. Leider wollen die mich auch nicht. Aber was nicht ist kann ja noch kommen! Wie stets habe ich &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/UPS_United_Parcel_Service&quot; title=&quot;UPS - United Parcel Service im wiki&quot;&gt;eine kleine Übersicht im Wiki&lt;/a&gt; angelegt. Sie werden staunen, wie rege die es treiben &lt;img src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Btw. &lt;a title=&quot;Mobbing bei UPS&quot; href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Firmen/UPS_United_Parcel_Service&quot;&gt;Mobbingfälle&lt;/a&gt; gibt es aber auch dort. Bin gespannt was der BR &lt;b&gt;dazu&lt;/b&gt; sagt! 
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    <pubDate>Tue, 21 Aug 2007 07:17:42 +0200</pubDate>
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    <title>Aufrechter Gang wird von Mitarbeiter bei der Volkbank Ludwigsburg honoriert</title>
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    <author>detlev.lengsfeld@t-online.de (Detlev Lengsfeld)</author>
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    &lt;h1&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/333-Aufrechter-Gang-wird-von-Mitarbeiter-bei-der-Volkbank-Ludwigsburg-honoriert.html&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Volksbank Ludwigsburg&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
Herzlichen &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Gl%C3%BCckw%C3%BCnsche&quot;&gt;Glückwunsch&lt;/a&gt; von mir. Die Mitarbeiter haben die Arbeit des Betriebsrates auch durch die hohe Wahlbeteiligung gewürdigt. Das gönne ich bei der &lt;strong&gt;Landtagswahl&lt;/strong&gt; in der &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/SPD&quot;&gt;Niedersachsen SPD&lt;/a&gt;  auch mal &lt;img src=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;

Nach den Strapazen mit &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmut_Naujoks&quot;&gt;Helmut Naujoks&lt;/a&gt; glatt verdient! (&#039;:-P&#039;) &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt; 
&lt;blockquote&gt;Liebe Kollegin, lieber Kollege,

heute war Wahltag in der &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/216-Solidaritaet-Konflikt-in-der-Volksbank-Ludwigsburg-eG.html&quot;&gt;Volksbank Ludwigsburg&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;

Kurz: 
Es bleibt alles beim Alten - Ausgangsposition wie vor einem Jahr! 
Lediglich die Wahlbeteiligung ist noch höher geworden - nahezu  93 %.

&lt;strong&gt;Andrea Widzinski &lt;/strong&gt;und die beiden langjährigen Betriebsräte Rothfuss und
Ritter sind fast im Gleichklang gewählt worden, alle Betriebsräte, die am
Schluss noch im Gremium aktiv dabei waren, sind wieder gewählt.
Die Gegner der aktiven Betriebsratsarbeit, die sich dazu hin gegen ver.di
deutlich positioniert hatten, finden sich mit drei Personen, wie bisher auch
, im BR wieder. allerdings mit deutlich geringeren Stimmenanteilen als
zuvor. So belegen diese Bewerber die Positionen 4 und 6, die bisherige
Wortführerin der Opposition ist als BR Mitglied mit der geringsten
Stimmenzahl in den BR gewählt worden ( ca. die Hälfte der Stimmen von den
&lt;strong&gt;ver.di &lt;/strong&gt;gestützten BRen &lt;strong&gt;Widzinski&lt;/strong&gt;, Rothfuss und Ritter.
Das Ergebnis ist beeindruckend. Andrea und ihr Gremium hat eine breite
Legitimität durch diese Wahl gewonnen. Bleibt noch die Frage, woher die 240
Stimmen zum Rücktritt des BR kamen, wenn von 382 Wahlberechtigten zwischen
212 und 219 Personen Andrea und ihrem Gremium das Vertrauen ausgesprochen
haben. Bei 352 an der Wahl Beteiligten fehlen damit rund 130 Stimmen , die
vermeintlich den Rücktritt des BR wollten.

Ich gratuliere Andrea, Jürgen, Markus, Nicole, Conny, Eva sowie ihren
Helfern und Unterstützern zu diesem großartigen Erfolg und wünsche ihnen
viel Kraft für die anstehende Amtszeit.

352 Wahlbeteiligte

Rothfuß  219
Ritter     216
Widzinski 212
Linge     173
Dinkelacker  172
Marquardt  170
Alber-Schwendemann 141
Seiffer  132
van Wickeren  120



&lt;blockquote&gt; &lt;/blockquote&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jul 2007 11:46:19 +0200</pubDate>
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    <category>andrea widzinski</category>
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    <title>Aus die Maus - Schrecken mit Ende oder Deutschlands Arbeitsrecht am Boden</title>
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            <category>mobbing</category>
    
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    <author>RamboX@t-online.de (root)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h1 align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Arbeitsrecht Deutschland&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rausschmeißer - Der &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/555/123383/&quot;&gt;Anwalt Naujoks&lt;/a&gt; hilft Arbeitgebern, Unkündbare zu kündigen und Betriebsräte zum Rücktritt zu zwingen - mit Methoden, die Menschen zum Weinen bringen.&lt;br /&gt;
Von Uwe Ritzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten im Gespräch fängt Carola Lange* zu &lt;strong&gt;schluchzen&lt;/strong&gt; an, dabei liest sie nur Überschriften aus einem juristischen Fachbuch vor: &amp;quot;&lt;strong&gt;Systematischer Psychoterror des Arbeitgebers&lt;/strong&gt;&amp;quot;, &amp;quot;&lt;strong&gt;Strategisches Schikanieren des Arbeitnehmers&lt;/strong&gt;&amp;quot;, &amp;quot;&lt;strong&gt;Zwang zur Aufgabe des Arbeitsplatzes&lt;/strong&gt;&amp;quot;- weiter kommt die Frau nicht. Lange geht es schlecht. &lt;strong&gt;Einmal wollte sie sich schon das Leben nehmen&lt;/strong&gt;, weil ihr Arbeitgeber sie unbedingt loswerden will. Ein &lt;strong&gt;halbes Dutzend Mal &lt;/strong&gt;habe er ihr schon &lt;strong&gt;gekündigt&lt;/strong&gt;, erzählt die Angestellte aus einer norddeutschen Großstadt. Bisher hat sie sich erfolgreich gewehrt. Aber die ständig neuen Auseinandersetzungen sind zermürbend. Carola Lange hat &lt;strong&gt;Angst&lt;/strong&gt;, vor der &lt;strong&gt;ungewissen Zukunft &lt;/strong&gt;- und vor allem vor dem  &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/RechtGesetzgebung/RechtsAnwalt&quot;&gt;Rechtsanwalt für Mobbing&lt;/a&gt;, den ihr Chef engagiert hat: &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Helmut_Naujoks&quot;&gt;Helmut Naujoks&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aus innerer Überzeugung&amp;quot;&lt;/div&gt; &lt;h1&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Arbeitsrecht&quot;&gt;Arbeitsrecht&lt;/a&gt; - wohin entwickelt es sich?&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Arbeitsrecht&quot;&gt;Arbeitsrechtler&lt;/a&gt; gibt es viele in Deutschland, Helmut Naujoks ist ein ganz besonderer: &lt;strong&gt;Sein Ruf ist wie Donnerhall.&lt;/strong&gt; Der Mann, der auf Fotos ebenso streng blickt, wie er sein Haar nach hinten kämmt, gilt als &lt;strong&gt;Spezialist für Kündigungen&lt;/strong&gt;. Naujok polarisiert wie kein anderer aus der Zunft. Manche Arbeitgeber sehen in dem großgewachsenen Schwergewicht einen &lt;strong&gt;letzten Nothelfer&lt;/strong&gt;. Gewerkschafter wie die Stuttgarter Verdi-Sekretärin Christina Frank nennen ihn hingegen &amp;quot;einen brutalen Betriebsrats&lt;strong&gt;killer,&lt;/strong&gt; dem j&lt;strong&gt;edes Mittel recht&lt;/strong&gt; ist&amp;quot;. Der Arbeitsrechtler ist &lt;strong&gt;vielbeschäftigt;&lt;/strong&gt; ihn persönlich für ein Interview zu treffen, sei auf absehbare Zeit unmöglich, sagt er am Telefon, &amp;quot;denn ich fliege dauernd kreuz und quer durch die Gegend.&amp;quot; Helmut Naujoks ist 40 Jahre alt, betreibt seit 2000 in Duisburg eine Anwaltskanzlei und vertritt ausschließlich Arbeitgeber. &amp;quot;Aus innerer Überzeugung&amp;quot;, betont er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obendrein erklärt er ihnen gegen eine Tagesgebühr von 995 Euro plus Mehrwertsteuer in feinen Hotels in München, Frankfurt, Köln oder Hamburg unter anderem, wie sie Betriebsräte &lt;strong&gt;sprengen&lt;/strong&gt; können. Seit 1972 stellt das Betriebsverfassungsgesetz sie unter besonderen Kündigungsschutz. Für Naujoks kein Problem: &amp;quot;Entscheidend ist die &lt;strong&gt;richtige Strategie&lt;/strong&gt;.&amp;quot; Schließlich habe er es selbst vorgemacht, als er &amp;quot;letztendlich einen 15-köpfigen &lt;strong&gt;Betriebsrat zum Rücktritt&lt;/strong&gt; gebracht&amp;quot; habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wirbt er auf seinen Internetseiten, und dann ist da noch sein Buch, das Carola Lange beim Lesen von Überschriften die &lt;strong&gt;Tränen&lt;/strong&gt; in die Augen treibt. &amp;quot;&lt;strong&gt;Kündigung von Unkündbaren&lt;/strong&gt;&amp;quot; lautet der Titel. &amp;quot;&lt;strong&gt;Anleitung zu Psychoterror und Mobbing&lt;/strong&gt;&amp;quot; In dem 300 Seiten starken, juristischen Ratgeber geht es darum, jene loszuwerden, die nur scheinbar unkündbar sind: Schwerbehinderte, Langzeitkranke, Alkoholiker - oder Betriebsräte. Verdi nannte das Buch eine &amp;quot;&lt;strong&gt;Anleitung zu Psychoterror und Mobbing&lt;/strong&gt;&amp;quot;, Mitte Juni verbot das Landgericht Hamburg der Dienstleistungsgewerkschaft diese Kritik. Verdi-Sekretärin Frank lässt sich davon aber nicht einschüchtern: &amp;quot;Es ist ein &lt;strong&gt;Drehbuch&lt;/strong&gt; für die &lt;strong&gt;Strategie,&lt;/strong&gt; die er in der Praxis selbst anwendet.&amp;quot; Frank knüpft gerade ein Netzwerk der Naujoks-Geschädigten und plant nun auch eine Art Ratgeber: ein Schwarzbuch über die &lt;strong&gt;Praktiken&lt;/strong&gt; des Duisburger Anwaltes. Naujoks sieht sich dennoch nicht als &lt;strong&gt;Feindbild&lt;/strong&gt; der Gewerkschaften. Er werde zu Unrecht kritisiert. In vielen Fällen habe er &amp;quot;mit Gewerkschaften sehr gut zusammengearbeitet&amp;quot;, sagt er. Er sagt aber auch: &amp;quot;Ich bin Arbeitgeber-Anwalt. Für mich ist allein entscheidend, die Interessen meiner Mandantschaft zu vertreten.&amp;quot; Dabei geht es bisweilen hart zur Sache. So im vergangenen Winterhalbjahr bei der Volksbank in Ludwigsburg. Artikel aus der lokalen Presse darüber lesen sich wie &lt;strong&gt;Frontberichte&lt;/strong&gt; aus einem Krisengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Verdi musste nur Naujoks sagen und jeder wusste, was gemeint war: die Menschen &lt;strong&gt;quälen&lt;/strong&gt;, bis sie aufgeben&amp;quot;, kommentierte die Stuttgarter Zeitung. Die Berichte zeugen von monatelangen heftige Auseinandersetzungen zwischen dem von Naujoks vertretenen Bankvorstand und dem Betriebsrat samt Verdi. Fotos zeigen Demonstrationen. Und sie zeigen Helmut Naujoks, wie er in einem Saal des Arbeitsgerichtes sein Gegenüber &lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Andrea_Widzinski&quot;&gt;Andrea Widzinsk&lt;/a&gt;i mit Blicken fixiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die blondgelockte Frau von 43 Jahren ist seit elf Jahren Betriebsratschefin. Widzinski ist nicht nur in Ludwigsburg eine Größe, sie gilt als &lt;strong&gt;einflussreiches Mitglied&lt;/strong&gt; der Großen Tarifkommission von Verdi in Baden-Württemberg, die mit den Arbeitgebern Tarifverträge aushandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selbstwertgefühl schädigen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht war sie ihren Chefs zu mächtig geworden, vielleicht wollten diese ein Signal setzen, vielleicht hatten sie auch ganz andere Gründe. Nachdem Widzinski ihrer Forderung nicht folgte, Verdi künftig aus der Volksbank fernzuhalten, kündigte man ihr. Sie &lt;strong&gt;habe&lt;/strong&gt; den Vorstandschef in der Kantine mit Erich Honecker verglichen, hieß es. Eine zweite Kündigung folgte, weil sie für eine dienstliche Bahnfahrt &lt;strong&gt;angeblich&lt;/strong&gt; 89 Euro zu viel abgerechnet habe. Widzinski zeigte sich selbst bei der Staatsanwaltschaft an, was die Volksbank prompt unter voller Namensnennung im Internet veröffentlichte. Die Anklagebehörde stellte das Verfahren jedoch ein. Inzwischen hatte eine Begleitmusik eingesetzt, die Verdi-Sekretärin Frank &amp;quot;die Strategie Naujoks&amp;quot; nennt und von der sie sagt, sie ziele darauf, &amp;quot;das &lt;strong&gt;Selbstwertgefühl&lt;/strong&gt; der Betroffenen zu schädigen, sie im Betrieb und privat zu &lt;strong&gt;isolieren&lt;/strong&gt; und so zur Aufgabe zu zwingen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Art Mobbing-Baukasten für Arbeitgeber. Elemente daraus waren zu beobachten bei der Volksbank Ludwigsburg genauso wie in ähnlichen Auseinandersetzungen zuvor beim Kabelnetzbetreiber Kabel BW in Heidelberg und bei der Metallfirma BTE Biegetechnik in Ilshofen bei Schwäbisch Hall. In allen Fällen hatten die Arbeitgeber Naujoks engagiert. Überall wurden die Betriebsräte &lt;strong&gt;bedrängt&lt;/strong&gt;, als sie sich weigerten, die Gewerkschaft aus dem Betrieb fernzuhalten. Ein juristisches &lt;strong&gt;Trommelfeuer&lt;/strong&gt; setzte ein. &amp;quot;Wir mussten plötzlich Selbstverständlichkeiten der Mitbestimmung einklagen&amp;quot;, erinnert sich Ex-Kabel-BW-Betriebsratschef Roland Renger. &amp;quot;Binnen weniger Wochen liefen an die &lt;strong&gt;150 Rechtsstreitigkeiten&lt;/strong&gt; beim Arbeitsgericht.&amp;quot; Umgekehrt wurde versucht, den Betriebsrat via Arbeitsgericht zum Rücktritt zu &lt;strong&gt;zwingen.&lt;/strong&gt; Einzelne Mitglieder wurden mit Abmahnungen, Kündigungen, &lt;strong&gt;Klagen&lt;/strong&gt; bis hin zum Schadensersatz &lt;strong&gt;überzogen.&lt;/strong&gt; Zugestellt wurden diese nicht selten am Samstagvormittag an den Türen ihrer Privatwohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tribunale&lt;/strong&gt; im Betrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ganz bewusst&amp;quot;, glaubt Frank. &amp;quot;Man wollte den Leuten die &lt;strong&gt;Wochenenden zerstören&lt;/strong&gt; und so auch in ihrem privaten Bereich Druck erzeugen.&amp;quot; Welcher Normalverdiener wird nicht nervös, wenn er wie Roland Renger plötzlich eine &lt;strong&gt;Schadensersatzklage&lt;/strong&gt; über &lt;strong&gt;1,337 Millionen&lt;/strong&gt; Euro in Händen hält? Begründet übrigens damit, dass Rengers Forderung in einem Fernsehinterview, die Kabel-BW-Spitze solle einen gekündigten Tarifvertrag wieder annehmen oder sagen, was sie sonst wolle, der Firma Kunden gekostet habe. Damit waren die neuen Möglichkeiten der Arbeitgeber aber noch nicht erschöpft: Nach den Schilderungen der Betroffenen wurden Betriebsräte plötzlich &lt;strong&gt;geschnitten&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;isoliert.&lt;/strong&gt; In der Kantine, auf dem Flur, im Büro - kaum jemand wollte sich noch mit ihnen sehen lassen. &lt;br /&gt;
Dienstliche E-Mail-Speicher wurden gesperrt. Auf Betriebs- oder Personalversammlungen fühlten sie sich wie vor &lt;strong&gt;Tribunalen&lt;/strong&gt;. Mittlere Führungskräfte traten auf, offenkundig gut präpariert, und &lt;strong&gt;warfen ihnen vor&lt;/strong&gt;, die Firma &lt;strong&gt;zu schädigen&lt;/strong&gt;. Man sammelte Unterschriften für die Ablösung des Betriebsrats. Wer nicht unterschrieb, den stellten schon mal Führungskräfte unter vier Augen zur Rede. &amp;quot;Die Leute wurden massiv eingeschüchtert, sagt Frank. Und es gab &lt;strong&gt;anonyme Anrufe&lt;/strong&gt;. Andrea Widzinski zählte einmal 26 an einem Abend, und der Mann der ehemaligen Kabel-BW-Betriebsrätin Rita Regenfelder wurde sogar gefragt, ob er wüsste, dass sie fremdgehe. Im Falle des Kabelnetzbetreibers sei keines der juristischen Verfahren am Ende von Betriebsrat und Verdi verloren worden, sagt Regenfelder. Aber die Auseinandersetzungen hinterließen Wirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei Kabel BW und BTE wurden tatsächlich gesprengt. Nur &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Andrea_Widzinski&quot;&gt;Widzinski&lt;/a&gt; hielt durch - bei einer abschließenden Mediation &lt;a href=&quot;http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/248-Sich-regen-bringt-Segen-Erfolg-fuer-Betriebsraetin-Andrea-Widzinski.html&quot;&gt;gab der Vorstand der Volksbank Ludwigsburg nach&lt;/a&gt;. Regenfelder sagt, erst mit dem Einsatz von Naujoks hätten bei Kabel BW &amp;quot;die persönlichen Angriffe und Verfahren&amp;quot; begonnen. Der damalige Betriebsratschef Renger ergänzt: &amp;quot;Es schien, als sei sein Buch zur Pflichtlektüre für Führungskräfte geworden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Einfach reaktionär&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob aber Naujoks tatsächlich im Hintergrund die strategischen Fäden zog, ist im Einzelfall nicht zu beweisen. Weder die Volksbank noch BTE Biegetechnik gaben Auskunft zu seiner Rolle oder wollten Fragen zu dem Thema beantworten. Bei Kabel BW hieß, man könne nicht Stellung nehmen, da die wichtigsten damals handelnden Personen auf Arbeitgeberseite nicht mehr beim Unternehmen beschäftigt seien. Naujoks selbst verwies auf seine &amp;quot;anwaltliche Schweigepflicht&amp;quot;, die verbiete, &amp;quot;weder die Namen meiner Mandantschaft zu nennen, noch über meine Beratung zu sprechen&amp;quot;. Ganz generell distanzierte er sich von den beschriebenen Mobbing-Methoden: &amp;quot;Eine solche Strategie wäre von vornherein zum Scheitern verurteilt&amp;quot;, denn die Gewerkschaft würde sie nicht zulassen, sagt er. &amp;quot;Auch kenne ich keine Belegschaft, die sich von einem externen Anwalt beeinflussen lassen würde. &amp;quot; Unter seinen Berufskollegen regt sich gleichwohl Kritik. Wenn Naujoks Methoden Schule machten, &amp;quot;wirft uns das zurück in die Zeiten des &lt;strong&gt;Manchester-Kapitalismus&lt;/strong&gt;. Das ist einfach reaktionär&amp;quot;, sagt der Berliner Arbeitsrechtler &lt;strong&gt;Volker Ratzmann&lt;/strong&gt;. &amp;quot;Es geht ihm weit über die rechtliche Auseinandersetzung hinaus darum, &lt;strong&gt;Konfrontationen&lt;/strong&gt; aufzubauen und den &lt;strong&gt;Gegner&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;persönlich&lt;/strong&gt; zu &lt;strong&gt;treffen.&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Renger ist darüber krank geworden. Wer ihn wie seine Kollegin Regenfelder gut kennt, erinnert sich an ein &amp;quot;absolutes Alpha-Männchen, ein herausragender Stratege, den nichts so schnell umwarf und der flammende Reden gehalten hat&amp;quot;. Jetzt raubt ihm die Erinnerung an seine Zeit als Betriebsratschef bei Kabel BW nachts den &lt;strong&gt;Schlaf&lt;/strong&gt;, der &lt;strong&gt;Schweiß&lt;/strong&gt; bricht ihm aus, wenn er darauf angesprochen wird. Seit Monaten ist er krank; die Ärzte attestieren, Renger leide an &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://wiki.mobbing-gegner.de/Mobbing/Krankheit/Die_posttraumatische_Verbitterungsst%C3%B6rung_%28PTED%29&quot;&gt;posttraumatischen Belastungsstörungen&lt;/a&gt;&amp;quot;. Das kennt man von Soldaten, die im &lt;strong&gt;Krieg&lt;/strong&gt; Schlimmes erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Jul 2007 17:44:00 +0200</pubDate>
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    <category>arbeitsrecht</category>
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<category>naujoks</category>
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</item>
<item>
    <title>Arbeitsüberforderung beim ARGE-HartzIV-Amt Köln (NRW)</title>
    <link>http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/255-Arbeitsueberforderung-beim-ARGE-HartzIV-Amt-Koeln-NRW.html</link>
    
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    <author> (Tom)</author>
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    Die Leistungen konnten an Bedürftige nur bedingt ausgezahlt werden. Das zuständige Personal war zum Teil erkrankt oder es hatte aus anderen Gründen das Handtuch geworfen.&lt;br /&gt;
Und so titulierte die Kölnischesche Rundschau am 09.05.2007 online:&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;br /&gt;
„&lt;b&gt;Hartz IV&lt;/b&gt;: Im Chaos zusammengebrochen“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Auf Geheiß von Unternehmensberater Roland Berger, der Vater der theoretischen Umorganisation in den ARGE-HartzIV-Ämtern, setzten die Vorgesetzten das Konzept der Unternehmensberatung möglichst genau um, - schliesslich wollte Niemand einen Fehler begehen - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hatte Krämer das neue Modell &amp;quot;Trennung von Arbeitsvermittlung und Leistungsbewilligung&amp;quot; vehement verteidigt und Probleme abgestritten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Folge:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Auszahlung von Hartz-IV-Geldern stand im Zuständigkeitsbereich Köln vor dem Kollaps.&lt;br /&gt;
Viele Arge-Mitarbeiter konnten nicht mehr und wurden arbeitsunfähig, in einem Fall kam es zum krankheits bedingten Kollaps, incl. Abtransport in einem Rettungswagen. Vor den Schaltern des Hauptamtes an der Luxemburger Straße in Köln standen seit Wochen Sozialhilfeempfänger Schlange, um etwa Mittellosigkeit anzumelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Ursache:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Organisationsmodell des Unternehmensberaters Roland Berger, und durch die Umsetzung, stapelten sich die Akten.&lt;br /&gt;
Doch den Mittellosen musste sofort mit Bargeld ausgeholfen werden, was aber nicht mehr möglich war, da sich die Anträge, die von Kollegen bearbeiten werden sollten, nicht bearbeitet werden konnten, weil sich die Kollegen stressbedingt krankgemeldet hatten.&lt;br /&gt;
Der Stress wurde u. a. auch deswegen ausgelöst, weil sie gewissenhaft den bedürftigen Leuten zu ihrem Geld verhelfen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Personalrat und der Personalratsvorsitzender Josef Krämer sollen nichts geahnt haben.&lt;br /&gt;
Der Druck in der Arge wurde gewaltig, und so trieben die Teamleiter ihre Mitarbeiter bis aufs Äußerste an.&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;b&gt;Die Dauer des Gangs zur Toilette wird kontrolliert und freiwillige Arbeit auch am Sonntag erzwungen&lt;/b&gt;&amp;quot;, sagt ein Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;b&gt;Wenn Sie das nicht schaffen, sehen Sie die Theke von der anderen Seite!&amp;quot;&lt;/b&gt;, sei offen gedroht worden.&lt;br /&gt;
290 der 1178 Arge-Leute haben einen befristeten Vertrag. Er läuft zum Jahresende aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Arge startete vor zwei Jahren mit 864 Leuten. Wir bräuchten aber 1400&amp;quot;, sagte der Personalratsvorsitzende Josef Krämer. Seinem Stellvertreter, dem Ver.di-Funktionär Gerd Zimmer, war bekannt, dass die Anzahl der Kollegen gestiegen war, die psychologische Betreuung in Anspruch genommen hatten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;&lt;b&gt;Viele Teilzeitkräfte machen so viele Überstunden, dass sie Vollzeit arbeiten.&lt;/b&gt;&amp;quot; 169 Stunden im Monat gelten als Festanstellung. &amp;quot;Wir könnten alleine dafür 15 Leute einstellen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich kann es immer noch nicht glauben“, sagte Krämer. &amp;quot;Bei der Personalversammlung in den Sartory-Sälen gab es nicht mal ein Raunen, als ich den Arge-Chef Josef Ludwig zum Beispiel nach einem Zeitlimit für die Betreuung gefragt habe. &amp;quot;Da wurde ich einfach belogen. Es gebe kein Zeitlimit und werde auch keines geben&amp;quot;, so Krämer.&lt;br /&gt;
Auf Geheiß von Unternehmensberater Roland Berger, dem Vater der Umstellung, muss aber schon seit drei Wochen ein Kunde nach drei Minuten einen Termin bei einem Sachbearbeiter haben.&lt;br /&gt;
Dieser darf sich nur noch 15 Minuten mit ihm befassen, statt einer Stunde. &amp;quot;In einer Viertelstunde kann man gar nichts beurteilen. Alle haben geschwiegen und mir falsche Zahlen gegeben&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Krämer gab sich geschlagen, obwohl er kurz vorher das neue Modell einer Trennung von Arbeitsvermittlung und Leistungsbewilligung vehement verteidigt und Probleme abgestritten hatte. Zimmer erfuhr die Wahrheit im Telefonat mit einem Kollegen vom Schalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1178601061239.shtml&quot;&gt;Kölnische Rundschau online am 09.05.2007&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ammerkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;Jeder weis doch heutzutage, dass massive Arbeitsdauerüberforderung der beste Nährboden für Mobbing und Schikane ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie konnte es sein, dass der Personalratsvorsitzende Josef Krämer nichts von den Zuständen der Arbeitsüberforderung wusste ?&lt;br /&gt;
Nach dem Artikel, war seinem Stellvertreter, dem Ver.di-Funktionär Gerd Zimmer &lt;b&gt;bekannt&lt;/b&gt;, dass die Anzahl der Kollegen gestiegen war, die psychologische Betreuung in Anspruch genommen hatten, und er erfuhr die Wahrheit der Arbeitsüberforderung im Telefonat mit einem Kollegen vom Schalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krämer &lt;b&gt;wusste&lt;/b&gt; auch von der chronischen personellen Unterbesetzung in den Ämtern, was ebenfalls ein klares Indiz dafür war, dass es eine dauerhafte Arbeitsüberforderung in den Amtsstuben gab. Und ausserdem arbeiten nicht &lt;b&gt;freigestellte Personalratsmitglieder &lt;/b&gt;ebenfalls im Umfeld der betroffenen Abteilungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wussten diese Leute auch nichts? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was war mit den Beschwerden, und mit den vielen Widersprüchen, und mit den vielen Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht Köln ? Wusste Krämer, Zimmer, und der gesamte Personalrat hiervon auch nichts ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit des &lt;b&gt;Unwissens&lt;/b&gt; könnte gewesen sein, dass Vetternwirtschaft im Umfeld des Personalrates mittels Stellenkorruption betrieben wurde, und &amp;quot;&lt;b&gt;bevorzugte Personenkreise&lt;/b&gt;&amp;quot; gewisse gesicherte und lukrative Positionen mittels Stellenkorruption bekleiden durften, und wie vielfach bekannt, müssen sich solche bevorzugten Personenkreise dann auch keiner Dauerarbeitsüberlastung unterziehen.&lt;br /&gt;
Zudem hätte sich Krämer mal damit auseinander setzen sollen, ob  im betroffenen ARGE-Amt Leute beschäftigt wurden, die einem „ver.di-Familienstammbaum“ zu geordnet werden konnten. Falls dies so zutreffend wäre, könnte so erklärt werden, weshalb es bei der Personalversammlung in den Sartory Sälen nicht mal ein Raunen gab, als Krämer den Arge-Chef Josef Ludwig nach einem Zeitlimit für die Betreuung fragte. Hier soll er einfach belogen worden sein, da es kein Zeitlimit gegeben habe, und es  auch kein Zeitlimit geben werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Umständen war es wohl wahrscheinlicher, dass sich &lt;b&gt;stellenkorrupierte Arbeitskräfte&lt;/b&gt; einen gemütlichen Arbeitsplatz eingerichtet hatten, und andere Arbeitskräfte dafür &lt;b&gt;überfordert&lt;/b&gt; wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also (verstecktes) Mobbing mit gewissem Vorsatz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruss&lt;br /&gt;
Tom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 May 2007 13:53:08 +0200</pubDate>
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    <category>arbeitsausfall durch krankheit</category>
<category>arbeitsüberlastung</category>
<category>arbeitsschutz</category>
<category>mobbing</category>
<category>nrw</category>
<category>personalrat</category>
<category>ver.di</category>

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