Kommentar von Dirk Grund der ebenfalls anwesend war dazu :
Ihren ausführungen ist eigentlich Inhaltlich nichts mehr hinzuzufügen und ich stimme Ihrem Standpunkt mitein.Hinzu fügen möchte ich allerdings noch einige Zeilen , weil es mich persönlich sehr getroffen hat was in dieser Mitgliederversammlung vom 04.August 2008 passiert ist.
Ich möchte in keinster Weise dem KV “Die Linke” Ludwigshafen schaden , aber was dort leider abgelaufen ist ,werde ich so nicht hinnehmen.Manche glauben wohl das man alles tun und lassen kann , mit dem Ziel “Posten halten/sichern ! Ich habe mir gestern alles in Ruhe angehört und beobachtete die eine oder andere Ecke des sich gebildeten Mobs.Ich bin ein sehr Harmoniebedürftiger Mensch , der lange, lange Ruhig ist.
Aber was dort abgegangen ist übertrifft meine Schrecklichsten Vermutungen wie Politik heute gemacht wird.Sowohl Kommunal als auch auf Bundesebene ! Es bestätigt das einige Mitglieder im KV Ludwigshafen nichts verloren haben - weder dort als auch überhaupt in einer Linksorientierten Partei !!!! Diese “Menschen” haben Ihr Herz nicht am richtigen Platz !
Das einzige was diese “Pseudo Sozialen” erreichen wollen ist “Ansehen” und den Finanziellen Aspekt erweitern !Es werden demokratisch getroffene Entscheidungen ständig angegangen !Minderjährige parollieren Ihren Eltern nach und meinen auch noch sie sind das Maß aller Dinge ! Hochnässigkeit ist deren wohl sicher!
Wie die Wilden damals im Land der “Homosapiens sapiens sapiens” verhielten sich diese Personen vor rund 160.000 Jahren in Südafrika ,und manche weibliche Spezies in Form von “Girlie-Paris Hilton Double” in Pose verrenkend Gummiert präsentiert sind anscheinend gehörlos ? Sitzen ganz hinten im Raum und wiederholen ständig “Wir hören nichts!“
Mein Gott , dann setzt Euch dort etwas weiter nach vorne !
Aber was will man den schon erwarten von Menschen mit einem IQ von einem nicht belegten und mit einem hauchdünn Überzogenen Rama Anteil , Knäckebrot ?
Vom Versammlungsablauf her bleibt einem wohl nichts anderes übrig als zu schreiben : NICHT MEHR ZU ÜBERBIETEN !
Der Black Block , schwarzer Mob oder auch Black Bloc gennant war und ist Zivilisierter und hat mehr Anstand als einige Mitglieder dort !Weswegen ich auch genervt und angewiedert die Mitgliederversammlung verließ , da ich mich jetzt auf einen neuen Kreisverband freue - Alzey Worms !
Den wisst Ihr was mich von diesen Pseuo Linken die alle Mittel anwenden um zu Stören und menschen zu Mobben unterscheidet ?
Ich trage den Willen anderen zu Helfen in meinem Herzen , ich helfe ohne Geld , ohne Ansehen , ohne sonstiges ! Ich kenne noch Werte .
Aber diese Personen sind mir ein Greul und ich werde dies nicht mehr dulden und werde jeden Einzelnen unter die Lupe nehmen. Und diese Personen dürfen sich schon jetzt freuen in der Bloggersphere breit getreten zu werden!!
Sie werden keinen Fuß mehr vor den anderen bekommen ! Wer die Gemeinschaft der Blogger kennt , weiß das ein Beitrag der geschrieben wurde nie wieder aufzuhalten ist . Diese Personen die darin erwähnt werden sind sich wohl der tragweite nicht bewusst welche Macht ich ausspielen kann . Eine Macht die im Gegensatz zu der Machtbesessenheit dieser Personen , etwas Positives hat .
Ich bin mal gespannt wie sich denen dort erwähnten personen ihr weiteres Politisches Leben so nach unten ausrichtet , den nur dort gehören sie hin !!! Egoisten ,
Wichtigmacher und Menschen ohne Intelekt !
Ich habe fertig !
gez. Dirk Grund
Was war geschehen? Hier ein
Hintergrundbericht:
Mitgliederversammlung im Kreisverband Ludwigshafen eskaliert
Von Jakob Reis
Zu einer regelrechten Saalschlacht artete am vergangenen Montag eine einberufene Mitgliederversammlung des derzeit größten Kreisverbandes der Partei DIE LINKE in BASF-Stadt Ludwigshafen unter der "Schirmherrschaft" des Co-Landesvorsitzenden Alexander Ulrich, MdB aus.
Mitglieder berichten von dubiosen Machenschaften, Satzungsbrüchen und pogromartigen Vorkommnissen, die man im politischen Spektrum linksgerichteter Parteien so bisher nicht kannte. Anlass waren die vorgesehenen Wahlen der Landesparteitagsdelegierten für den Kreisverband. Im Verlauf der Sitzung kam es zu Beschimpfungen, Drohungen und offenbar auch zu tätlichen Auseinandersetzungen, die nur die herbeigerufen Polizei beenden konnte. Es hagelte dem Vernehmen nach Anzeigen und Gegenanzeigen unter anderem auch wegen Diebstahl bei der selbst Mitglieder des Kreisvorstandes sich gegenseitig mit rechtlichen Maßnahmen drohten. Obwohl die Wahlen wegen der tumultartigen Szenen - insbesondere der Wahlvorgang - eigentlich verschoben oder wenigstens unterbrochen hätte müssen, forderte der anwesende Co-Landesvorsitzende A. Ulrich nach Aussagen von anwesenden Zeugen die Wahlen durchzuführen und schloss eigenhändig die Tür während draußen ein Teil der wahlberechtigten Mitglieder sich gegenseitiger Übergriffe erwehren und wie schon erwähnt nur durch Polizisten gebändigt werden konnten.
Man spricht innerhalb der Mitgliedschaft offen von Wahlbetrug und die Ereignisse überschlagen sich derzeit im Landesverband. So berichte der ehemalige Kreisvorsitzende W. Sondermann von einem Kandidaten, den der jetzige Vorsitzende Otto Schäfer ganz oben auf seiner unverblümt verteilten "Wahlvorschlagsliste" an seine Getreuen anführte folgende absurde Begebenheit: Der Kandidat stellte sich der Versammlung als "zentralistischer Kommunist" vor und verkündete dass die Mitgliedschaft auch Parteivorsitzende wie Stalin oder Honecker nach außen hin verteidigen müsse. Besonders befremdlich sei es, dass keinerlei Rückfragen oder Reaktionen aus der Versammlung erfolgte und der Kandidat ohne wenn und aber sogar gewählt wurde; mithin also Delegierter aus dem KV Ludwigshafen für den kommenden und die folgenden Landesparteitage der zweijährigen Legislaturperiode des neu zu wählenden Landesvorstandes ist.
Derzeit versucht man von allen Seiten diesen Eklat und die skandalösen Vorfälle zu verharmlosen und die widersprüchlichsten Stellungnahmen und Schilderungen der Vorkommnisse machen die Runde. So hat der bezahlte Mitarbeiter von A. Ulrich und Kreisvorsitzende von Pirmasens es sich nicht nehmen lassen federführend eine Resolution zu verfassen zu den Geschehnissen die von weiteren Diffamierungen von Mitgliedern der Partei, blind einseitigen Darstellungen und politischen Dummheiten nur so strotzt. Besonders brisant an diesen geist- und haltlosen Ergüssen von Frank Eschrich ist: Er gar nicht vor Ort und kann also definitiv eigentlich nichts über die Fakten und Tatsachen aussagen. Darüber wird noch gesondert zu berichten sein...
Der Kreisvorsitzende Otto Schäfer - der nach vorliegenden Informationen aus der Mitgliedschaft bei den Kommunalwahlen für den Stadtrat in Ludwigshafen kandidieren und dessen Gattin für die Bundestagswahlen ein Platz auf der Abgeordnetenliste des Parlaments und seit neuestem im Herbst für den Landesvorsitz kandidieren will - verbreitet mittlerweile im Landesverband eine Stellungnahme, die jeder Beschreibung der Mitglieder, Augenzeugen und Beteiligten an den Ausschreitungen spottet. So behauptet er u.a.: "...Ein GO-Antrag aus der Gruppe um Sondermann; Hirsch und Wiegel löste den anderen ab...", wie wenn das in einer demokratischen Partei nicht satzungsgemäß verbriefte Mitgliederrechte seien und warf des weiteren den eigenen Parteigenossen vor: "...Ein erneuter Tumult war vorprogrammiert. Er endete mit dem Auftauchen der Polizei. Trotzdem wurde die Wahl fortgesetzt. Als klar war, das die Gruppe um Sondermann, Hirsch und Wiegel nicht die Mehrheit hatte, verließen einige der Gruppe um Sondermann den Raum. Der gemischte Wahlgang folgte und wurde abgeschlossen. Nach 24.00 Uhr wurde die Versammlung unterbrochen, um an einem anderen Datum fortgesetzt zu werden. Ingrid Wiegel wurde aufgefordert die Wahlliste an den noch im Räume anwesenden Wahlleiter auszuhändigen. Ohne Begründung verneinte sie dieses Anliegen und verließ das Lokal. Auf dem Weg zum Fahrzeug wurde sie erneut mehrmals dazu aufgefordert, die Listen abzugeben, daraufhin beschleunigte sie den Gang, abgeschirmt von ihren Mann und Wolfram Sondermann, der mich provozierte und beleidigte...".
Bleibt also vorerst festzustellen dass falls es nicht gelingen sollte die Fronten zu glätten es dem "Ottomanen" (wie er in Insiderkreisen schon genannt wird) ziemlich schwer fallen wird sich in Ludwigshafen zu behaupten und er um die Einsicht nicht herumkommen wird: Mit einer betonköpfigen Stammtischpolitik Herr Möchtegern-Stadtrat und erhoffter MdB-Gatte lassen sich seine "Schäfchen nicht ins Trockene bringen"!
Ziviler Ungehorsam ist Bürgerpflicht!
Die Skandale im Kreisverband der Linkspartei Ludwigshafen ( wir berichteten bereits ) sollten wenigstens diejenigen nicht, die noch ganz bei Trost sind, die Wurzeln dessen vergessen lassen, warum Linkspartei überhaupt entstanden ist. Es gilt Visionen ...
Aufgenommen: Aug 21, 23:02