Swantje Hartmann
die selbe Leier. Man greift in die Taschen. Mentalität einer Partei, oder nur Einzelschicksale?Die Sozen und die Korruption
;- langsam wird mir langweilighttp://www.niedersachsen.de/master/C46977967_L20_D0_I4818522_h1.html
AG Wolfsburg erlässt Strafbefehl gegen Sudholt wegen Beihilfe zur Untreue in 4 Fällen
Geldstrafe: 34.500 € - Entscheidung rechtskräftig
Das Amtsgericht Wolfsburg hat gegen den ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden des Betriebsrats des VW Werks Wolfsburg Bernd Sudholt auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig einen Strafbefehl wegen Beihilfe zur Untreue in 4 Fällen erlassen. Einspruch wurde nicht eingelegt, die Entscheidung ist damit rechtskräftig.
Nach dem Strafbefehl hat er zwischen 2001 und 2003 während zweier Reisen des VW - Gesamtbetriebsausschusses nach Ost-Asien und Indien, anlässlich einer Welt- und Europräsidiumssitzung in Prag und schließlich während des Genfer Automobilsalons in der Schweiz die Leistungen von Prostituierten auf Kosten vom VW unberechtigt in Anspruch genommen haben.
Die auf Sudholt entfallende Schadenshöhe insgesamt beläuft sich dabei auf etwa 3575 Euro.
Mit dem Strafbefehl ist gegen Sudholt eine Gesamtgeldstrafe von 150 Tagessätzen zu jeweils 230 € festgesetzt worden. Dies entspricht insgesamt einem Betrag von 34.500 €.
Der Strafbefehl steht in seiner Wirkung einem Urteil gleich. Es handelt sich um schriftliches Urteilsverfahren. Die Tagessatzhöhe von 230 € ergibt sich aus einer Division eines monatlichen Einkommens von 6.900 € durch 30 Tage.
Nachdem Sudholt zunächst jede Tatbeteiligung abgestritten hatte, hatte die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage zum Amtsgericht Wolfsburg erhoben. Während des Zwischenverfahrens ist es zu Gesprächen zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung gekommen, da der Angeschuldigte eine Änderung seiner bisherigen Einstellung signalisiert hatte. In der Folge hat die Staatsanwaltschaft die Anklage zurückgenommen und einen Antrag auf Erlass des Strafbefehls gestellt hat.
Da die Entscheidung rechtskräftig ist, gilt Sudholt als vorbestraft.
Ingo Groß
Pressesprecher
AG Wolfsburg erlässt Strafbefehl gegen Sudholt wegen Beihilfe zur Untreue in 4 Fällen
Geldstrafe: 34.500 € - Entscheidung rechtskräftig
Das Amtsgericht Wolfsburg hat gegen den ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden des Betriebsrats des VW Werks Wolfsburg Bernd Sudholt auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig einen Strafbefehl wegen Beihilfe zur Untreue in 4 Fällen erlassen. Einspruch wurde nicht eingelegt, die Entscheidung ist damit rechtskräftig.
Nach dem Strafbefehl hat er zwischen 2001 und 2003 während zweier Reisen des VW - Gesamtbetriebsausschusses nach Ost-Asien und Indien, anlässlich einer Welt- und Europräsidiumssitzung in Prag und schließlich während des Genfer Automobilsalons in der Schweiz die Leistungen von Prostituierten auf Kosten vom VW unberechtigt in Anspruch genommen haben.
Die auf Sudholt entfallende Schadenshöhe insgesamt beläuft sich dabei auf etwa 3575 Euro.
Mit dem Strafbefehl ist gegen Sudholt eine Gesamtgeldstrafe von 150 Tagessätzen zu jeweils 230 € festgesetzt worden. Dies entspricht insgesamt einem Betrag von 34.500 €.
Der Strafbefehl steht in seiner Wirkung einem Urteil gleich. Es handelt sich um schriftliches Urteilsverfahren. Die Tagessatzhöhe von 230 € ergibt sich aus einer Division eines monatlichen Einkommens von 6.900 € durch 30 Tage.
Nachdem Sudholt zunächst jede Tatbeteiligung abgestritten hatte, hatte die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage zum Amtsgericht Wolfsburg erhoben. Während des Zwischenverfahrens ist es zu Gesprächen zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung gekommen, da der Angeschuldigte eine Änderung seiner bisherigen Einstellung signalisiert hatte. In der Folge hat die Staatsanwaltschaft die Anklage zurückgenommen und einen Antrag auf Erlass des Strafbefehls gestellt hat.
Da die Entscheidung rechtskräftig ist, gilt Sudholt als vorbestraft.
Ingo Groß
Pressesprecher



Und wenn mir Jemand erzählt das die jeweiligen Minister und auch deren Mitarbeiter über irgendwelche Schmiergeldaffären und Ähnliches nichts wußten, naja, ist traurig
nicht nur auf landes oder bundesebene.
in den ortsvereinen der spd geht es los.
nachwuchs wird von oben ausgewählt.normales vorankommen/aufswteigen ist nicht möglich.
mitglieder die andere meinungen zu ratsbeschlußvorlagen andere meinungen vertreten sind draußen. kaltgestellt
uwe