Jobsuche - Arbeitsmarkt Deutschland
Die Jobsuche wird nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland immer schwieriger. Soweit klar, oder? Was mich dann aber wieder richtig nervt ist die Unausgewogenheit der Kräfte. Da schreibt Acror:Vorsicht, der Personaler liest mit!
Verstecken gilt nicht im Web: Viele Personalchefs nehmen schon vor dem Vorstellungsgespräch die Kandidaten per Internetrecherche gezielt ins Fadenkreuz. Für Bewerber mit dunklen
Flecken auf ....
Was fürn Scheiß! Da mach ich mir ja nun so richtig ins Hemd. Warum betonen die nicht auch mal wieviele Firmen eine schlechte Personalführung haben. Warum werden Firmen wie die Autostadt nicht gewarnt bald ohne Fachkräfte zu sein.
Dann stehen diese bald vor dem Desaster die Jobbörsen nach geeigneten Bewerbern zu durchforsten. Warum rät man Arbeislosen nicht rel="nofollow" sich vor einer Bewerbung mal im Internet nach den Qualitäten des Arbeitgebers zu infomieren. "Mobbing VW" oder "Mobbing Autostadt" oder allg, "hier wird gemobbt" sind so meine Favs.



„Vorsicht, der Personaler liest mit!“
… „Viele Personalchefs nehmen schon vor dem Vorstellungsgespräch die Kandidaten per Internetrecherche gezielt ins Fadenkreuz. Für Bewerber mit dunklen Flecken auf der Internetweste kann das schon mal das vorzeitige Aus bedeuten.“ … „Doch viel zu selten ist sich der Schreiber über die möglichen Folgen seiner Äußerungen im Klaren.“ … „Dabei geht es den Spürnasen gar nicht darum, im Privatleben der Bewerber nach möglichen Fehltritten zu schnüffeln. Eher im Gegenteil: "Die Experten interessieren sich vor allem für Zusatzinfos. Etwa welche ehrenamtlichen Ämter ein Kandidat ausübt", berichtet Wolfgang Lichius, Vorsitzender des BDU-Fachverbands Personalberatung. Interessant sei dies bei Positionen mit großer Strahlkraft in der Öffentlichkeit - etwa Führungskräften der ersten Ebene und Verbandgeschäftsführern.“ …"Wer sich als Abteilungsleiter eines Energiekonzerns bewirbt, sich aber vor Jahren einmal als Umweltaktivist in einem Forum oder einer Mailing-Liste geoutet hat, könnte bei seiner Bewerbung ein Problem bekommen," … „Richard Fudickar, Vorstandsmitglied der Association of Executive Search Consultants (AESC), rät: "Die Internetreputation eines Jobbewerbers darf niemals das alleinige Auswahlkriterium für einen Personalberater sein“. Vielmehr ginge es darum, im persönlichen Gespräch die Stärken und das Erfahrungsprofil eines Kandidaten auszuloten und zu analysieren, bevor der Berater dem Kunden eine Empfehlung präsentiere. " …
Anmerkungen:
Ach so ist das ! Wer seine Meinung im Internet äussert, und dies zu Recht, der bekommt keinen Job mehr ! Also dann besser die freie Meinungsäusserung zu Hause mit Freunden auf dem Sofa üben ? In der Ex-DDR und in der Nazi-Diktatur unter Kriegsrecht hat es auch immer wieder krasse Unterdrückung der freien Meinungsäusserung gegeben. Das Ende kennen wir: Staatspleite ! Und in Deutschland ? Na ja, die freie Meinungsäusserung gibt es ja, aber dann gibt es unter Umständen keinen lukrativen Job mehr. Also besser Klappe halten und weitermachen, was ein Grund dafür sein muss, weshalb es in Deutschland die Korruption, Lobbyismus, Stellenkorruption, Steuerhinterziehung, Firmenpleiten, Insolvenzbetrug, Insolvenzverschleppung, und Heuschrecken
sich „gedankenlos“ und masslos ausbreiten durften. Gerade die Steuerhinterziehung hatte mit dem Fall „Liechtenstein“ den grössten Skandal in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg ausgelöst, wobei zu bedenken ist, dass auf solchen Konten auch Gelder aus nicht entdeckten Insolvenzbetrugsfällen zu vermuten sein dürften. Dabei könnten die Behörden der Steuerfahndung ca. 5.000.000 1-Euro-Jobber als Durchsuchungsarmee der Steuerfahndung ausbilden, und in den Steuerparadiesen neben Lichtenstein, auch Monaco, Andorra, San Marino, Bahamas, Cayman Inseln, sowie die Karibikinseln Anguilla, Antigua , und Barbuda, die Turks- und Caicos-Inseln, die niederländischen Antillen, Jungferninseln, St. Kitts und Nevis, St. Vincent und die Grenadinen, und auch die Bermudas, überfallartig einsetzen. Die freie Meinungsäusserung im Internet dürfte dabei keine Rolle spielen. Und was gibt es heute denn in der Vielzahl an Jobs im Angebot ? 0 – 5 Euro-Netto-Jobs, wobei die 0-Euro-Jobs ein Teil der Gesamtanzahl der Praktikantinnen und Praktikanten sind. Wen interessiert so was ? Viel interessanter sind da Bestechungsgelder an Personalentscheider zu zahlen, um an einen lukrativen Job zu gelangen,- inclusive Mobbing-Schutz - . Was interessiert da die freie Meinungsäusserung im Internet ? Üblich ist aber der Weg der Stellenkorruption, sowie es im Lobbyismus, oder wie bei Korruptionsfällen immer wieder zu beobachten ist. Und wo gibt es denn noch lukrative Jobs, die ohne Stellenkorruption erhältlich sind ? Und was interessiert die freie Meinungsäusserung im Internet und die Jobsuche, wenn die Firmen in aller Regel 0 – 5 Euro-Netto-Jobs anzubieten haben ? Geld ist kaum mehr vorhanden, da das Geld durch Steuerhinterziehung, Korruption, Heuschrecken, und durch Flaschen an der Macht als „Unternehmenslenker“ verplempert worden ist, sodass heute das Geld für die sozial adäquate Bezahlung der Jobs fehlt. Die Fälle der Bankenkrise in Deutschland zeigte zusätzlich, wie das Geld verplempert wurde, denn hier wurde mit Schrottimmobilien in den USA Milliarden Euros durch „Unternehmenslenker“ in den Sand gesetzt. Da blieb die Frage, wer sich die ganzen Immobilien denn mal angeschaut hatte, in welche investiert worden ist ?
Die Süddeutsche Zeitung zeigte die Bankenkrise mit dem Onlinebeitrag plastisch auf.
Hier einige Zahlen:
WestLB:
Stütze ca. 2.000.000.000 Euro, ca. 1500 Stellen weg
IKB:
Stütze ca. 1.500.000.000 Euro
BayernLB:
Stütze ca. 1.900.000.000 Euro
SachsenLB:
Stütze ca. 2.750.000.000 Euro vom Land Sachsen, riskante Geschäfte ausgelagert, Umfang: 17.000.000.000 Euro
Dresdner Bank, die Beraterbank:
Geringerer Gewinn: statt ca. 870.000.000 Euro nur ca. 410.000.000 Euro
Hätten sich die Personalentscheider nicht an die lieb gewonnenen Einstellungsmethoden wie Stellenkorruption, Lobbyismus, und schmierige Kritiklosigkeit des Personals gehalten, sondern sich z. B. bei der Einstellung des Personals auch an Kritikfähigkeit orientiert, hätte es diese krassen Fehlentwicklungen in diesem Ausmass nicht geben können. Vielmehr wäre die an rechtstaatlich orientierten freien Meinungsäusserung ein Einstellungsmerkmal geworden. Stattdessen: Wer seine Meinung im Internet preisgibt, muss durch „Online-Stalking“ durch Personalentscheider damit rechnen keinen lukrativen Job zu bekommen. Und Personalentscheider geben ohnehin kaum mehr jemanden eine lukrativen Job, wenn erst mal eine oder mehrere Arbeitslosigkeiten vorlagen. Und wer schafft es nicht arbeitslos zu werden ? Immer die, die mittels Stellenkorruption an lukrative Jobs gelangen, - also immer die gleichen Kreise - !
Wen interessiert da freie Meinungsäusserung im Internet ?
Und deshalb ganz wichtig ! Mobbing, Korruption und Arbeitsschutz muss Wahlkampfthema werden !
Gruss
Tom