Wer den Schaden hat....
genau das werden sich die Opfer der U-Bahn Attacken immer wieder sagen. Denn was nützt es ihnen wenn plötzlich, aus Wahlkampf taktischen Gründen, das Jugendstrafrecht verschärft wird. Sie sind brutal zusammengeschlagen wurden.
Die Kameras in den U-Bahnhöfen konnten dies nicht verhindern.
Eine ausreichende Präsenz von Sicherheitskräften (dabei rede ich nicht von schlecht bezahlten und schlecht ausgebildeten Sicherheitsdiensten) hätte solche Vorfälle doch wohl eher verhindern können. Doch das kostet Geld. Geld welches unsere Politiker für ihren obersten Souverän, dem Volk, nicht mehr übrig haben. Das was jetzt von CDU/CSU Politikern in Sachen Jugendstrafrecht betrieben wird ist reine Polemik. "
Herr Koch! Gibt es denn für Sie keine anderen Probleme , die wirklich von Ihnen gelöst werden müssten? Sie sollten da mal in Ihrem E-Mail Postfach nachsehen. Hier wurden Sie am 11.12.07 in einem
Brief auf ein Problem aufmerksam gemacht, bei dem es auch um Opfer und den mangelhaften Opferschutz in diesem Land geht und Sie haben noch nicht einmal den Eingang dieses Briefes bestätigt. Aber "heiße Eisen" packen Sie ja nicht an! Denn auch hier geht es um den Opferschutz, den es in Deutschland nicht gibt. Die Opfer der U-Bahn Attacken, wie auch die Opfer anderer Gewaltattacken, werden sicherlich (wie immer) auch auf ihrem Schaden sitzen bleiben.
Doch das interessiert Sie nicht. Sie machen jetzt Wahlkampf und Prävention kostet Geld!"
Auch Frau Ypsilanti hat keine Zeit für die Opfer von Gewalt. Auch sie ließ den oben genannten Brief unbeantwortet und bestätigte noch nicht einmal den Eingang der Mail. Im Wahlkampf werden in diesem Land eben nur noch leere Phrasen gedroschen.