Hartz nimmt Piëch und Volkert in Schutz
und das leider wohl immer. Viagra geile alte Männer nehmen ihre Pflichten nicht wahr und pflegen das System Volkswagen. Die
SPD und die
IG Metall pflegen ihre Satelliten und unternehmen gegen die Mißstände nichts.
Was für eine Welt! Volkwagen Personalwesen verkommt zur
Agentur für Lustreisen und
marodende Manager
treiben ungebremst ihr "Un-Wesen" Betriebsräte schwören sich ewige Treue und
solidarische Verbundenheit.
20. Dezember 2007 Der frühere VW-Arbeitsdirektor Peter Hartz hat als Zeuge im VW-Korruptionsprozess eigene Schuld eingestanden und den damaligen Konzernchef Ferdinand Piëch entlastet. Der alte Patriarch und heutige Aufsichtsratschef sei über die Einzelheiten einer Sonderbehandlung von Betriebsratschef Klaus Volkert nicht informiert gewesen, sagte Hartz am fünften Verhandlungstag vor dem Braunschweiger Landgericht am Donnerstag.
In den vergangenen Verhandlungstagen hatten Zeugen ausgesagt, sie könnten sich nicht vorstellen, dass der Vorstand von dem Skandal nichts gewusst habe. Piëch selbst bestreitet jede Verwicklung in die Affäre.
„Es war meine Entscheidung“
Hartz nahm bei seiner Vernehmung zugleich den Angeklagten Volkert in Schutz. Dieser habe ihn nicht angestiftet, Sonderboni zu zahlen, sagte der 66-Jährige. „Es war meine Entscheidung.“ Hartz war im Januar 2007 zu zwei Jahren auf Bewährung und zu einer Geldstrafe von 576.000 Euro wegen Untreue verurteilt worden. Er hatte zugegeben, Volkert unter anderem mit fast zwei Millionen Euro Sonderzahlungen begünstigt zu haben. Er habe dies aber nur getan, um dem Unternehmen zu nutzen, versicherte er am Donnerstag abermals.
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Volkert wirft die Anklage Anstiftung zur Untreue vor - er habe Hartz dazu gedrängt, ihm Sonderboni zu zahlen. Der Ex-Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer, der im Auftrag von Hartz Lustreisen und Partys mit Prostituierten für Betriebsräte und Manager organisierte, ist wegen Untreue angeklagt.
„Ich schaute weg“
Hartz betonte bei seiner Zeugenvernehmung, wie wichtig es nach seiner Meinung gewesen sei, für „gute Stimmung“ bei den Betriebsräten zu sorgen. Schon kurz nach seinem Antritt bei VW habe es 30.000 überzählige Jobs gegeben, deren Streichung durch die Einführung der Vier-Tage-Woche seinerzeit vermieden wurde. Und auch weitere Einsparungen hätten nur durchgesetzt werden können, weil Management und Betriebsrat an einem Strang gezogen hätten. Zum System des „Co-Management bei VW“, das den Betriebsrat in unternehmerische Entscheidungen eng einbindet, stehe er auch heute noch, sagte Hartz. Es habe VW Milliarden eingespart. Es handele sich um „wertschöpfende Mitbestimmung“.
Er habe Gebauer daher angewiesen, die Betriebsratsspitze „großzügig, wertschätzend und nicht kleinlich zu behandeln“, sagte Hartz. Dabei habe er ignoriert, dass die Formulierung zu Missbräuchen einladen könnte. „Ich schaute weg.“ Allerdings sei er davon ausgegangen, dass Gebauer dafür sorgen würde, „dass die Kirche im Dorf blieb.“
Der frühere Topmanager und Namensgeber der Arbeitsmarktgesetze räumte aber auch ein, dass er mitbekommen habe, dass Volkerts Geliebte bei Dienstreisen des Betriebsrats dabei gewesen sei. Und auch, dass bei Feiern, die auf VW-Kosten abgerechnet wurden, Prostituierte dabei waren, habe er gewusst, gab Hartz jetzt zu. Als er 2004 das System der Abrechnungen über Eigenbelege und ohne jede Prüfung abgeschafft hatte, sei er selbst „sehr überrascht“ gewesen über Höhe und Umfang. Im darauf folgenden Jahr seien die Ausgaben auf dem fraglichen Spesenkonto „1860“ um 85 Prozent gesunken.
"HARTZ IV" und Hungerlöhne sollen für Arbeitnehmer reichen, aber dann mit Krokodilstränen die wachsende Armut beklagen! Und später wird mit Sozialrhetorik von der eigenen asozialen Politik abgelenkt.
Wer redet denn noch davon, dass ab 1. Januar wieder fette Steuergeschenke an Wohlhabende und Kapitalgesellschaften erfolgen.
Da kann sich dann sogar ein milde verurteilter Ex-Manager und Schröder-Freund Hartz darüber freuen.
regiert und nicht von Merkel.
OSKAR BITTE HILF DEN HARTZOPFERN
findet man in jeder Partei, Verein, Gewerkschaft genauso wie bei VW und anderen Großbetrieben:
Wenn erst mal jeder irgendwie Dreck am Stecken hat kann niemand mehr den anderen fallen lassen, sonst fällt er selbst mit.
Das funktioniert überall so.
Um solche Zustände in Großbetrieben zu vermeiden müsste man das System grundsätzlich ändern.
Mitbestimmung ist sicher eine tolle Sache und ein großer Erfolg der Arbeitnehmervertretungen, theoretisch jedenfalls.
Wenn aber die Vertreter der Arbeitnehmer mit den Vertretern des Arbeitgebers gemeinsam am Vorstandstisch sitzen werden sie Teil des Systems und somit korrumpierbar.
So scheitert die Idee der paritätischen Mitbestimmung an den gleichen Gründen an denen auch schon Sozialismus und Kommunismus gescheitert sind: an den Menschen.
All diese tollen Ideen setzen nämlich voraus dass der Mensch stets edel, hilfreich und gut sei und seine Macht nie für sich selbst sondern stets nur uneigennützig für die Gemeinschaft einsetzt. Macht er aber nicht, wie wir an vielen Beispielen gesehen haben. Nicht zuletzt auch in der WASG wo die, die irgendwie Macht erhielten, diese stets für sich selbst nutzten.
Deshalb gilt für mich das alte Lenin-Wort "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser."
Obwohl er es in dieser Formulierung nie gesagt hat sondern eigentlich wörtlich: "Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter."
Das passt noch besser. Doch prüfen bzw. kontrollieren kann eben nur jemand der unabhängig ist und nicht selbst als korrumpierbares Individuum Teil des korrupten Systems ist.
Habe eine alte Mischlingshündin, die wohl auch einen Amercian Staffordshire unter ihren Vorfahren haben könnte. Die Informationen, die ich im Internet finden konnte, besagen dass auch eine Durchreise durch Frankreich für sie sehr gefährlich sein könnte. Sie werden öfter als Quelle der Informationen genannt, aber zur heute aktuellen Lage finde ich wenig. Können Sie mir sagen, ob die Gefahr weiterhin besteht bzw. die Praxis von den Behörden immer noch in der öfter beschriebenen, rigorosen und im Zweifel gegen den Hund / Halter gerichteten Weise ausgeübt wird ?!
Wäre um eine Antwort sehr dankbar, wollte kurzentschlossen schon am 20.04.mit dem Auto losfahren.
Herzlichen Dank für ihre Mühen im Voraus !
Mit freundlichen Grüssen,
F. Depner
Wenn keiner bei VW was gewusst hat, und alle haben in Eigenregie gehandelt, wieso haben dann soviele ganz oben mitgemacht ?
Hier zu auch der Link:
VW-Korruptionsskandal - der Versuch der Übersicht -
Korruption und Sexpartys bei VW waren nur denen bekannt, die in Eigenregie arrangiert waren ?
Korruption in Deutschland als massenhafte Einzelaktion zur Selbstbereicherung und als Wachstumsmotor ?
Hierzu auch die Beiträge unter Korruption:
Und bei VW wusste auch Piëch nichts ?
Beweisen kann man Piëch bisweilen nichts.
Die Frage ist nur, wer glaubt das noch, - ausser Piëch selbst - ?
Der Fall VW zeigt, wie Sex mit Korruption funktioniert:
alles mündlich, keine Kontrollen, alles vergessen, keinen informiert ausser sich selbst, Korruption gab es nicht da alles "so zum Spass war.
Nur Piëch als graue Eminenz und Kontrolleur ist sauber.
Gruss
Tom
das mit dem "alles mündlich" ist aber grenzwertig.
Ausdrücken, so darf ich dich doch verstehen, willst du doch das es keine Papiere dazu gibt
Deine Mobine