Genugtuung und Gerechtigkeit sind notwendig, um Mobbingopfern wieder Vertrauen in die Gesellschaft zu geben. Aus meiner Mitarbeit bei mobbing-gegner.de weiß ich, dass Opfer psychischer Gewalt, eben auch Mobbingopfer, krank werden und es nicht schaffen aus eigener Kraft in ein normales Leben zurück zu finden. Die Hilfestellungen, die ihnen die Gesellschaft anbietet, sind mehr als dürftig. Wenn man gemobbt wird lebt man in täglicher Angst. Man scheut sich Hilfe zu suchen. Denn eine Mobbingkampagne hat das Ziel das Selbstwertgefühl des Opfers zu zerstören und es dann in seinem Selbstzweifel umkommen zu lassen. Dies ist die Strategie der Täter. Sie rechnen damit, dass sich ihr Opfer in die klassische Opferrolle drängen lässt. So wie es übrigens in den meisten Fällen (z.B. Kindesmissbrauch, Vergewaltigung usw.) von Täter-Opfer Beziehungen, gerade wenn es um die Ehre („Schande“) des Opfers geht, stattfindet. Dies gibt den Tätern die Chance sich lange der Verantwortung ihres Tuns zu entziehen.
Donnerstag, 22. November 2007
Mein Wunsch zu Weihnachten: Gerechtigkeit
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Durch Deutschland geht ein Riss
Offener Brief an alle Politiker dieses Landes Sehr geehrte Damen und Herren,es ist ein besonderes und wichtiges Anliegen, welches mich veranlasst Ihnen diesen Brief zu schreiben.Im Mai dieses Jahres verfasste ich einen Bericht mit dem Titel „Chronik
Offener Brief an alle Politiker dieses Landes Sehr geehrte Damen und Herren,es ist ein besonderes und wichtiges Anliegen, welches mich veranlasst Ihnen diesen Brief zu schreiben.Im Mai dieses Jahres verfasste ich einen Bericht mit dem Titel „Chronik
Weblog: mobbing-gegner.de blog
Aufgenommen: Dez 11, 15:42
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http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/481-unknown.html
…, sie hätte es nie zugelassen, dass die tendenziöse, populistische Bildzeitungskampagne im August 2003, über so genannten Sozialschmarotzer, wie „Florida Rolf“,"Viagra-Kalle"( welche Ähnlichkeit ), "Yacht-Hans" und a
…, sie hätte es nie zugelassen, dass die tendenziöse, populistische Bildzeitungskampagne im August 2003, über so genannten Sozialschmarotzer, wie „Florida Rolf“,"Viagra-Kalle"( welche Ähnlichkeit ), "Yacht-Hans" und a
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Aufgenommen: Jan 14, 20:42
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Durch Deutschland geht ein Riss
Armut in DeutschlandOffener Brief an alle Politiker dieses Landes Sehr geehrte Damen und Herren, es ist ein besonderes und wichtiges Anliegen, welches mich veranlasst Ihnen diesen Brief zu schreiben. Im Mai dieses Jahres verfasste ich einen Bericht
Armut in DeutschlandOffener Brief an alle Politiker dieses Landes Sehr geehrte Damen und Herren, es ist ein besonderes und wichtiges Anliegen, welches mich veranlasst Ihnen diesen Brief zu schreiben. Im Mai dieses Jahres verfasste ich einen Bericht
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Aufgenommen: Jul 12, 11:13
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(001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken.
(044) Jesus sagte: Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel.
(055) Jesus sagte: Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein.
(105) Jesus sagte: Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden.
(106) Jesus sagte: Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: "Berg, hebe dich hinweg!", wird er verschwinden.
(113) Seine Jünger sagten zu ihm: "Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?" Jesus sagte: "Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: "Siehe hier oder siehe dort", sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht." **
Sinnvolle Lösung:
Mutter = Summe aller Ersparnisse
Hure = Finanzkapital
Brüder und Schwestern = Sachkapitalien
Berg = Rentabilitätshürde
Tod = Liquiditätsfalle
Vater = Kreditangebot
Sohn = Kreditnachfrage
heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld
Königreich = Natürliche Wirtschaftsordnung
Selbst wenn wir uns nur auf die obigen sechs Gleichnisse aus dem Thomas-Evangelium beschränken – gibt es noch eine andere Möglichkeit, diese sinnvoll zu interpretieren? Und wie hoch ist die Restwahrscheinlichkeit für eine andere Interpretation, wenn 10, 20, 50, 100 Gleichnisse auf die gleiche Art einen Sinn ergeben?
Wenn wir diese eine sinnvolle Interpretation als richtig ansehen, war der Prophet Jesus von Nazareth das größte Genie aller Zeiten, und er entdeckte tatsächlich die einzig denkbare Möglichkeit, wie Menschen wirklich zivilisiert zusammenleben können: das Grundprinzip der absoluten Gerechtigkeit als Basis für die ideale Gesellschaft.
Wäre Jesus dagegen nur der moralisierende Wanderprediger gewesen, zu dem ihn die "heilige katholische Kirche" machte, wüssten wir heute nicht einmal, dass es jemals einen Propheten dieses Namens gegeben hat! Denn die "Moral" ist eine irrelevante Größe: solange es möglich ist, einen unverdienten Knappheitsgewinn auf Kosten der Mehrarbeit anderer (Frucht vom Baum der Erkenntnis) zu erzielen, weil eine fehlerhafte Geld- und Bodenordnung die Gesellschaft zwangsläufig in Zinsgewinner und Zinsverlierer unterteilt, wäre selbst dann, wenn alle Menschen grundehrlich und auch noch hyperintelligent wären, der nächste Krieg – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung – unvermeidlich. Andererseits: sind – durch eine konstruktive Geldumlaufsicherung und ein allgemeines Bodennutzungsrecht – leistungslose Kapitaleinkommen eigendynamisch auf Null geregelt, bedeutet es prinzipiell das Beste für alle, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt. Der Moralbegriff löst sich auf.
Der Krieg konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab!
** "Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat."
Silvio Gesell, Herbst 1918, Vorwort zur 3. Auflage der NWO